Auch wenn es vereinzelt Wunderheiler gibt, die die Heilung von Krebs versprechen, wird bei genauerer Betrachtung klar, dass dort jeder Mensch seinen persönlichen Weg finden muss, mit der Diagnose, der Angst und den Symptomen in seinem Körper umzugehen. Die Verantwortung für die Wahl dieses Weges liegt dabei beim Menschen selbst.

Beim Thema Krebs gibt es viele verschiedene Sichtweisen, die sich von Therapeut zu Therapeut unterscheiden.
Und völlig natürlich glaubt jeder Therapeut, dass seine Sichtweise die Richtige und Wahre ist, denn diese begründet sich auf seinem Weltbild, seiner Ausbildung und seinen Erfahrungen.

Mir als Heilpraktikerin und Begleiterin zur Gesundheit ist es wichtig, den Menschen in seinem Weltbild und in seiner Sichtweise auf seinem ganz persönlichen Weg zu begleiten.
Da ich wie jeder Therapeut meine ganz persönliche Sichtweise und mein begrenztes Potential an Methoden habe, brauche ich dafür ein Netzwerk von Therapeuten und Unterstützern, damit ich den Menschen, die Vielzahl der Präventions-, Unterstützungs- und Therapiemöglichkeiten zeigen kann.

Deshalb stelle ich auf dieser Seite die Vielzahl der Sichtweisen – sachlich und wertungsfrei – nebeneinander dar.
Je nach Weltbild und Sichtweise eröffnen sich für den Menschen andere Therapiemöglichkeiten, Unterstützungsmöglichkeiten und Präventionsmöglichkeiten, völlig unabhängig von meiner persönlichen Meinung.

Das ist es, was für mich integrative Medizin ausmacht.

Deine Sichtweise und dein Angebot fehlt noch auf dieser Seite?
Dann sei dabei!

Durch den wiederholten persönlichen Kontakt lernen wir uns mit unseren verschiedenen Sichtweisen immer besser verstehen, so dass wir um so besser gegenseitig Empfehlungen aussprechen können. Hier findest du einen Überblick über die verschiedenen Netzwerktreffen.

Gudrun Dara Müller

Diplommathematikerin - Heilpraktikerin, Selbstheilungsberatung

Letzte Änderung am 02.10.2017

Verschiedene Sichtweisen auf das Geschehen im Körper, auf die Ursachen und die daraus abgeleiteten Therapieoptionen und Präventionsmöglichkeiten

Im folgenden werden die aktuell bekannten Sichtweisen wertungsfrei nebeneinander gestellt, damit sich jeder die für ihn aktuell passende aussuchen kann. Wenn deine Sichtweise noch fehlt, füge ich sie gern dazu:

  1. Primäre Krankheitsursache sind zufällige Defekte (Mutationen) der DNA im Zellkern, die als irreparabel angesehen werden.
  2. Zu Krebs kommt es durch eine evolutionsbiologisch programmierte, natürliche (allerdings übersteuerte) Schutz-Schaltung der teilungsaktiven menschlichen Zellen bei andauerndem chronischen Zellstress. (Cellsymbiosis® Konzept)
  3. Die Betrachtung der genauen Abläufe in Gewebe, Psyche und/oder Gehirn und ihre Veränderung in der Zeit lässt eindeutig erkennen, warum es zu der Gewebsveränderung kommt. (Modell der 5 biologischen Naturgesetze)
  4. Hauptsächlich durch Umweltgifte und erheblich gestiegene Frequenzbelastung kommt es auf der energetischen Ebene zu einer Polaritätsveränderung der Zellen.
  5. Genetische Dispositionen sind änderbar
  6. Ursache sind die Veränderung unserer Lebensgrundlagen
  7. Auseinandersetzung mit ungebremstem Wachstum hilfreich
  8. Zirkulierende Tumorzellen und die Entstehung von Metastasen
  9. Viren sind die Ursache von Krebs.
  10. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Krebs und Vitamin D-Mangel.
    Das untersuchen wir im nächsten Studiennetzwerktreffen am 9.10.2017.
    Hier geht es zur Einladung.
  11. Prognoseverschlechterung durch Unterfunktion der Nebennierenrinde und Überfunktion der Nierensammelrohre

Sichtweise 1: Primäre Krankheitsursache sind zufällige Defekte (Mutationen) der DNA im Zellkern, die als irreparabel angesehen werden.

Eine Tumorzellkolonie entsteht dabei aus einer einzigen entarteten Körperzelle, welche durch unkontrollierte Teilung den jeweiligen, identischen DNA-Defekt an jede Tochterzelle weitergibt.

Merkmale einer Krebszelle

  1. Zellteilung auch ohne externe Wachstumssignale
  2. Wachstum trotz Stoppsignals der Nachbarzellen
  3. Umgehen des Selbstzerstörungsprogramms.
    D.h. Diese Zellen werden vom Immunsystem des Körpers nicht erkannt und damit nicht automatisch beseitigt.
  4. Stimulation der Neubildung von Blutgefässen
  5. Gewinn potentieller Unsterblichkeit
  6. Invasion und Bildung von metastatischen Tochterzellen

Therapieoptionen

Die Krebszellen müssen zerstört werden, da sie sich sonst unkontrolliert vermehren.

  • Chemotherapie
  • Bestrahlung
  • Operation
  • u.a. Therapien, die auf die Zerstörung der Zellen abzielen

Die Giftkur ist umstritten, wie Prof. Hölzel im Spiegel berichtet hat.

Die Nebenwirkungen der Chemotherapie lassen sich durch eine Infusionstherapie 24 Stunden danach reduzieren:
Pascorbin, Colibiogen, Inzolen, Co-Enzyme comp. Hel, Ubichinon comp Heel und reduziertes Glutation. Dazu dann die individuellen Haptene, Nosoden, Sanum-Präparate je nach Dunkelfeld. Ggfs. noch Niere und Leber mit Solidago und Hepatos unterstützen.

Prävention

Prävention ist nur über regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen möglich, damit diese Zellen möglichst frühzeitig entdeckt werden.
Doch auch dort scheiden sich die Geister, wie Berichte aus der Schweiz erkennen lassen.

Sichtweise 2: Cellsymbiosis® Konzept nach Dr. med. Kremer

Das „Cellsymbiosis® Konzept“ (Kremer 2001) erklärt die Eigenschaften der Krebszelle als evolutionsbiologische programmierte, natürliche (allerdings übersteuerte) Schutz-Schaltung der teilungsaktiven menschlichen Zellen bei überdauerndem chronischen Zellstress.
Weitere Informationen dazu finden sich hier

Therapieoption: Cellsymbiosis-Therapie

Damit ist es oft möglich, den Körper wieder in seine Regulationsfähigkeit zu bringen.
Die Labordiagnostik spielt eine wichtige Rolle für Diagnose und Überwachung des Behandlungsverlaufs.
Je nach Diagnose gibt es verschiedene Therapieoptionen:

  • Regeneration und Schutz der Mitochondrien durch die Cellsymbiosistherapie®-Infusion
  • Intravenöser Sauerstoff nach Dr. med. Regelsberger
  • Schwermetallausleitende Therapien und begleitende Maßnahmen
  • Unterstützung mit Organ- und Mitochondrienextrakten
  • Mikroenergietherapie
  • Vitamin-C-Infusion
  • Colon-Hydro-Therapie
  • intravasale Laserblutbestrahlung

Prävention

Vermeidung von Risikofaktoren:

  • Konservierungsstoffe, Nitrit
  • Perstizide
  • Rauchen
  • Süßstoff Aspartam
  • Elektrosmog
  • Chemische Substanzen in Hygiene-, Kosmetik- und Haushaltsartikeln
  • Hormone im Trinkwasser
  • Bewegungsmangel
  • Chronische Entzündungen im Zahn-Kieferbereich

Sichtweise 3: Das Modell der 5 biologischen Naturgesetze nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Das Modell beschreibt die Rhythmik und das biologische Verhalten der Gewebe und die Ursachen im Gehirn und in der Wahrnehmung des Menschen.
Durch das Modell ist es möglich die eindeutige Ursache im Leben des Menschen zu erkennen.
Es beantwortet die Fragen: Warum ich? Warum gerade in diesem Moment? Warum genau an dieser Stelle?
Weitere Infos hier

Nach dem Modell ist Krebs die Folge eines biologischen Programms, das entwicklungsgeschichtlich verstanden werden kann. Die Krebserkrankung wird als Folge der Wahrnehmung eines über einen langen Zeitraum nicht erfüllten biologischen Bedürfnisses gesehen. Das nicht erfüllte Bedürfnis kann an dem betroffenen Gewebe und dem steuernden Gehirnareal genau abgelesen werden.
Da Dr. Hamer in seinen Ausführungen sehr absolut ist und behauptet, dass es keine Ausnahmen gibt, versucht das Studiennetzwerk genau diese Ausnahmen zu finden, um die Grenzen des Modells zu erforschen.
Sie können sich gern daran beteiligen und hier auch alle Ergebnisse sehen.

Therapieoptionen

Das Modell dient der Diagnose auf der biologischen Ebene und sagt nichts über die zu wählenden Therapieoptionen.
Das Modell erfordert einen Menschen, der bereit ist, seine Selbstverantwortung zu übernehmen, und auf die Ursachen in sich und seinem Leben zu schauen.
Da in diesem Modell davon ausgegangen wird, dass unser Körper alles macht, um uns am Überleben zu halten, ist es bei der Therapie wichtig, die Mechanismen des Körpers zu verstehen und zu unterstützen.
Das Modell lässt sich mit allen anderen Fakten aller anderen Modelle kombinieren, da es sich auf die Funktionsweise der Gewebe und des Gehirns beschränkt. Es ist für alle Symptome sowohl körperlich als auch psychisch anwendbar.

In der konfliktaktiven Phase, in der sich der Tumor aufbaut, sind Therapieformen am sinnvollsten, die den Konflikt lösen und die „Stressphase“ und den „Überlebenskampf“ des Körpers beenden.
Da die Ursache genau benannt werden kann, sind diese sehr zielorientiert möglich.

  • alle Varianten von Traumatherapie
  • Psychotherapie, Gesprächstherapie
  • alle Varianten von Stressreduzierung
  • Achtsamkeitstraining und alles was in die Ruhe und Stille führt
  • alles an Coaching-Methoden, die für eine erhöhte Handlungsfähigkeit sorgen
  • Klopftechniken
  • systemische Arbeit
  • ätherische Öle zur Beruhigung des limbischen Systems
  • Unterstützung des Körpers mit Vitalstoffen, damit der Körper die Ressourcen hat, lange „Stressphasen“ zu überstehen.
    Es kommt sonst eher zum Schalten der Zellen in den Schutz-Modus mit vermehrter Zellteilung (siehe Sichtweise 2: Cellsymbiosis-Konzept)

In der konfliktgelösten Phase, in der der Körper versucht den Tumor unter Entzündung und Schwellung mit Mikrobenunterstützung abzubauen:

  • Unterstützung des Körpers mit Vitalstoffen, damit der Körper sich möglichst schnell wieder regenerieren kann.
    Eiweiß ist für die Verkäsung wichtig.
  • Sicherheit und Geborgenheit, da sonst alle Schwellungen und Schmerzen stärker werden
  • nach langer Konfliktaktivität ist ein entspannter Aufenthalt in einer Klinik sinnvoll, da es ggf. lebensgefährlich werden kann
  • wenn es kritisch wird – Reduzierung von Entzündung, Schwellung und/oder Mikrobenanzahl

Wichtige Erkenntnisse

Angst und Panik über einen langen Zeitraum verschlimmern

Angst, Panik und Unsicherheit über einen langen Zeitraum führen zu einer Verschlimmerung des Krankheitsgeschehens, da das Alarmsystem des Körpers dann unter Hochtouren läuft.
Deshalb ist es für den Menschen wichtig, dass er möglichst schnell für sich Klarheit erhält, seinen Weg erkennt und handlungsfähig wird.

Innerer Widerstand verschlimmert

Es ist wichtig, dass der Mensch mit seinem gewählten Weg vollständig einverstanden ist, da sonst die Selbstheilungskräfte blockiert werden und die Therapien nicht so gut wirken können. Deshalb ist eine integrative Medizin wichtig.
Das heißt für uns Therapeuten, dass wir

  1. den Menschen auf seinem gewählten Weg unterstützen, auch wenn er nicht in unser Weltbild passt.
  2. nicht versuchen den Menschen zu retten, sondern ihn in seiner Selbstverantwortung für sein Leben unterstützen.
  3. keinen Druck ausüben und den Menschen zu unserer empfohlenen Therapierichtung zwingen, sondern dass wir ihm zeigen, wie viele verschiedene Möglichkeiten es gibt, so dass er sich das auswählen kann, was aktuell zu ihm passt.
Isolation verschlimmert

Wenn der Mensch sich für einen Weg entscheidet, der von der Familie nicht mitgetragen wird, verschlimmert sich das Krankheitsgeschehen.
Deshalb ist es wichtig, die Familie mit ihren Ängsten einzubeziehen, so dass alle an einem Strang ziehen.

Ein bei Diagnosestellung aufgebautes Angst- und Zeitdruckszenario ist häufig unnötig.

Erst recht, wenn die Diagnosestellung ohne merkbare Symptome durch einen Zufallsbefund oder bei einer Vorsorgeuntersuchung erfolgt ist.
Wenn Sie nach Aussage des Arztes an den Symptomen nicht in 1-2 Woche sterben können, ist es kein Notfall.
Sie haben dann die Zeit sich zu informieren und sich eine 2. Meinung einzuholen, von einem Therapeuten mit einem anderen Weltbild und anderen Therapiemethoden.
Nutzen Sie dafür gern die Expertensprechstunde in der Online-Sprechstunde für den Verstand.
Oder suchen Sie sich hier den Ansprechpartner ihrer Wahl aus.

Prävention

Diese ist für jeden Menschen sehr individuell. Es ist die Antwort auf die Frage:
„Was brauchst du, damit du in allen Lebensbereichen zufrieden, glücklich und dankbar sein kannst?“

Eine gesunde Lebensweise hilft dem Körper, dass die Zellen erst später in den Zellteilungsmodus wechseln, weil sie alle Nährstoffe haben, um eine hohe Aktivität über einen langen Zeitraum durchzuhalten.

Stress und traumatische Erlebnisse lassen sich nicht vermeiden. Es liegt aber in der Verantwortung des Einzelnen zu schauen, was er braucht, damit er möglichst zufrieden und glücklich sein Leben gestalten kann.

Wenn familiäre Belastungen bekannt sind, kann schon lange vor einer Diagnose geschaut werden, welche Muster in der Familie gelebt werden. Es können dann neue Sichtweisen und Handlungsweisen geübt werden.

Ein bewusstes und achtsames Handeln lässt schon frühzeitig erkennen, wo im Leben andere Wahrnehmungen zielführend sind. Ein Gradmesser dafür ist die eigene Psyche, die gleichzeitig mit dem Gehirn und dem Gewebe mit reagiert.
D.h. alle Hamsterräder und Zwänge können unter diesem Gesichtspunkt angeschaut werden.
Interessant sind auch die Situationen, in denen wir glauben uns, andere oder die Welt retten zu müssen, und in denen wir anderen nicht zuhören können.

Durch ein besseres Verstehen des eigenen Körpers können eigene Ängste reduziert werden.

Wer keine Angst vor dem Tod hat und sein Leben im Jetzt lebt, kann nicht so leicht mit seiner Todesangst manipuliert werden.

Da es in der menschlichen Normalität häufig Konfliktlösungen gibt, die nicht stabil sind, kommt es zu Rezidiven (Wiederholungen des immer selben Themas), so dass es den Anschein hat, als wäre es chronisch.
Bei immer wieder kehrenden Symptomen sollte auf die tiefer liegende Ursache geschaut werden:

  • Finden und Lösen des Ursprungstraumas
  • im geistig-seelischen Bereich
  • im systemischen Bereich
  • im Bereich des Familiensystems
  • im energetischen Bereich
  • im Informationssystem

Hilfreich sind dafür auch die 5 geistigen Gesetze der Heilung nach Maria Kohn.

Sichtweise 4: Hauptsächlich durch Umweltgifte und erheblich gestiegene Frequenzbelastung kommt es auf der energetischen Ebene zu einer Polaritätsveränderung der Zellen.

Nach den Forschungen von Prof. Dr. Hans Joachim Kempe zur Genopuls-Technologie und CIUM:

Jede gesunde Zelle von Lebewesen ist Plus-Minus gepolt und produziert eigene Energie. Sie kann über diesen richtig gepolten „Leitungsanschluss“ innerhalb des Organismus ihre Aufgabenstellung mitgeteilt bekommen und ist mit CIUM, dem Creativen-Intelligenten-Universellen-Materie- Energie- und Datenstromnetz verbunden. Die in gesunden Zellverbänden zusammengeschlossenen gesunden Einzelzellen können somit gesund funktionierend Versorgungs-, Entsorgungs- und Reparaturarbeiten leisten.

Störungen entstehen, wenn Zellen ihre Polarität verändern (-/- Polarität. Diese Zellen sind nicht gesund. Sie sind „ausgeschaltet“ und vom Informationsfeld abgekoppelt. Sie können vom organischen System keine Arbeitsanweisungen erhalten und produzieren keine Energie mehr. Im Gegenteil, sie ziehen durch ihren falschen „Leitungsanschluss“ das 5 – 20fache ihres üblichen eigenen Energiebedarfs aus ihrer Zellumgebung ab. Es kann dadurch zur Fehlfunktionen in ihrer Umgebung kommen. Auf Dauer können sie chronische Störungen verursachen.

Wird das Stoffwechsel- und Energiesystem noch mehr gestört, bilden sich Zellen, die ihre Polarität zu Plus-Plus verändert haben (+/+ gepolte Zellen). Sie sind „Kurzschluss-Zellen“, die „überhitzen“. Sie haben keinen Minus-Pol und entziehen ihrer Zellumgebung das 20-400fache ihres eigenen üblichen Energiebedarfs, dieses sind Krebszellen. Der Organismus, dem Plus-Plus gepolte Zellverbände innewohnen, versagt mit der Zeit durch totalen Energieverlust bzw. Energieentzug. Der Mensch stirbt nicht am Krebs, sondern sein Energiesystem kollabiert. Dieses wird durch Angst und Stress noch verstärkt, in extremen Fällen innerhalb von Stunden. (Wissenschaftliche Beweisführung Prof. Kempe 2004 Klinikum in Mariastein/Schweiz)

Mehr Informationen dazu hier

Therapie und Prävention

Alles in uns funktioniert über Information. Nicht gesunde Zellen werden von gesunden Zellen nicht gesehen, da der Informationsfluss gestört ist. Somit gibt man den gesunden Zellen ihre Ur-Information, wodurch die Abnormalität gesehen wird und beseitigt werden kann. Dieses kann jeder Mensch in Eigenverantwortung tun.

Dafür wurde das Gerät Geno62-SONIC entwickelt, was diese Ur-Information über Töne überträgt.
Mehr Informationen dazu hier

Die Umweltbelastungen insbesondere Frequenzverseuchung und Nanotechnologie sollten durch bereits vorhandene innovative Technologie im Einklang mit Natur und Umwelt ersetzt werden.

Sichtweise 5: Genetische Dispositionen sind änderbar

Die Theorie des genetischen Determinismus, die behauptet, dass wir von unseren Genen bestimmt werden,  wurde durch das Human-Genom-Projekt widerlegt, in dem die Forscher das menschliche Genom entschlüsseln wollten. Die menschlichen Gene sind variabel, teilweise von Zelle zu Zelle verschieden und von Umwelteinflüssen veränderbar.
Weitere Infos unter:
http://www.zeit.de/2008/25/M-Genetik/komplettansicht

Der Bereich der Epigenetik beschäftigt sich bereits seit Jahren mit der Auswirkung des Milieus auf die Zellen. Dort wurde festgestellt, dass die Intelligenz der Zellen in der Zellmembran steckt und dass diese mit ihren Rezeptoren auf  Umweltreize reagiert und sich dadurch verändert.
Siehe dazu die Bücher des Zellbiologen Bruce Lipton.
Auch zu empfehlen „Körperbewusstsein und Zellintelligenz“ von Dr. med. Ingfried Hobert

Es wurde festgestellt, dass sich die Häufung bestimmter Krankheiten in Familien damit erklären lässt, dass die Kinder in denselben Mustern leben wie ihre Eltern. Durch Änderung der Einstellung zum Leben lässt sich dort also sehr viel machen.

Beim Thema der Steuerung durch die Gene steht die Frage im Raum:
Was führt dazu, dass das Gen X erst am Tag Y zu Symptomen führt?
Was eine Verbindung zu Sichtweise 3 ergibt.

Prävention

  • Anschauen der familiären Muster, z.B. durch systemische Arbeit, Familienstellen, u.ä.
  • Vergebungsarbeit – Dankbarkeit für die Eltern
  • Finden neuer Sichtweisen und Veränderung des eigenen Handelns
  • Lösen der Dinge, die wir nicht wollen, z.B. durch CQM, Alchemie, u.ä.
    Wir werden so wie unsere Eltern, weil wir nicht so sein wollen, wie unsere Eltern.

Sichtweise 6: Ursache ist die Veränderung unserer Lebensgrundlagen

In den letzten 100 Jahren – besser: in den letzten 20 Jahren – haben sich unsere Lebensgrundlagen grundlegend geändert.  Neben der zunehmenden physikalischen und chemischen Umweltverschmutzung wie Elektrosmog, Luftschadstoffe, Gifte in Nahrungsmitteln und Wasser… ist auch eine Lichtverschmutzung (es wird kaum ganz dunkel, Lichtfassaden in den Ballungsgebieten blinken und blitzen die ganze Nacht) sowie ein stetig steigender Lärmpegel zu sehen.

Ewiges Präsentsein mittels Smartphone, Veränderung des sozialen Verhaltens durch die modernen Geräte (man spricht nur noch per WhatsApp) sowie Vereinsamung und Verrohung sind die Folge. ADHS pp. sind nicht mehr wegzudenken, WLAN und Co. sind überall präsent.

Prävention

  • gesunde Ernährung
  • gesunde, schadstofffreie Luft
  • ionisierte Luft (mit Kleinionen; ohne die Produktion von Ozon) zur Versorgung des Blutes mit Sauerstoff
  • Reduzierung der physikalischen und chemischen Umweltverschmutzung (Elektrosmog aller Art)
  • Sanierung von Schlaf- und Arbeitsplätzen in Hinblick auf vorgenannte Punkte
  • Soziale Gerechtigkeit, damit jeder die gleichen Chancen hat zu gesunden, damit jeder die gleiche Behandlung bekommen kann

In allen Bereichen ist Aufklärung wichtig.

Therapieoptionen

Die bereits Erkrankten in ihrer Angst aufzufangen ist wichtig.
Es gibt viele Wege und Ansätze – alle haben ihre Berechtigung.
Komplementär zusammenzuarbeiten ist dabei wichtig.

Sichtweise 7: Auseinandersetzung mit ungebremstem Wachstum hilfreich

Da es bei einer Krebserkrankung um ungebremstes Wachstum geht, ist es hilfreich, sich auf der mentalen Ebene bzw. auf jedwede andere Art und Weise mit dem Thema dieses ungebremsten Wachstums auseinanderzusetzen. Das entlastet den Körper u.U. davon die schmerzhaft leidvolle und mit offenem Ausgang versehene Variante leben zu müssen.

Prävention

Auseinandersetzung mit den Fragen:
Wo im Leben möchte ich ungebremstes Wachstum?
Wo in meinem Leben beherrscht mich, das weiter, besser, schneller, erfolgreicher, geliebter sein wollen?
Was in meinem Leben möchte ich ändern, damit ich mehr zur Ruhe komme?

Entwicklung von mehr Achtsamkeit und Bewusstheit für das eigene Leben, da alles mit allem verbunden ist und der Körper die letzte Instanz ist, in der sich ein Ungleichgewicht zeigt.

Therapieoptionen

Dafür stellen sich die Fragen:
Ist es meine aktuelle Lebensaufgabe Geduld zu üben und Patient zu sein?
Ist der Leidensdruck groß genug, um auf die Ursachen in mir und in meinem Leben zu schauen?
Bin ich bereit meine Wahrnehmung des Lebens zu verändern?
Bin ich bereit anders zu denken und etwas anderes zu tun, damit ich etwas anderes fühlen lerne?

Sichtweise 8: Zirkulierende Tumorzellen und die Entstehung von Metastasen

Dazu hatten wir am 14.8.2017 ein Studiennetzwerktreffen. Hier findest du die Ergebnisse.

Sichtweise 9: Viren sind die Ursache von Krebs

Dazu hatten wir am 26.9.2017 Dr. med. Claus Köhnlein zu Gast im Hotspot „Health“ des Alster Business Clubs.
Hier findest du eine Zusammenfassung zu dem Thema.

Du hast noch Fragen? Dann hilft fragen!

4 Kommentare

  1. Dr. Andreas Gremmelt DEAA

    Ich finde es wichtig die nachprüfbaren Fakten von eigenen Ansichten und Meinungen (die ebenfalls wichtig sind) zu trennen. Ohne Frage haben wir eine Zunahme an Krebserkrankungen – gleichzeitig ist die altersbereinigte Wahrscheinlichkeit einer Neuerkrankung gesunken und die Heilungschancen sind gestiegen. Parallel leben immer mehr Menschen mit einer Krebserkrankung, die Krankheitsverläufe werden länger. Dies alles erklärt sich dadurch, dass einerseits die Medizin besser geworden ist, gleichzeitig aber Krebs eine Erkrankung des höheren Lebensalters darstellt; die Bevölkerung wird immer älter und Krebserkrankungen immer häufiger. Alles bisher gesagte lässt sich durch öffentlich zugängliche Daten leicht belegen (weitere Angaben gerne auf Anfrage).
    Wie die beste Vorsorge, Früherkennung und Behandlung/Heilung aussieht gibt es keine belastbaren Zahlen, das ist zumindest in Teilen noch der persönlichen Meinungsbildung überlassen. Ich arbeite auf dem Feld der Krebsregistrierung und wir hoffen künftig bessere Aussagen anbieten zu können.

    1
    Antworten
    • Dara

      Danke Herr Dr. Gremmelt für ihre Ausführungen.
      Die oben angegebenen Sichtweisen sind alle wissenschaftlich unterlegt.
      Ich glaube, dass alle Sichtweisen ihren Wahrheitsgehalt haben, dass aber nur im Einzelfall gezeigt werden kann, wie die ganzen Ebenen zusammenspielen, so dass je nach Blickwinkel völlig verschiedene Schlüsse gezogen werden können.
      Das Netzwerk soll die persönliche Meinungsbildung mit sachlichen und verständlichen Informationen unterstützen.
      Unser Ziel ist es auch künftig bessere Aussagen anbieten zu können. Können Sie sich eine Zusammenarbeit vorstellen?
      Liebe Grüße,
      Gudrun Dara Müller

      0
      Antworten
  2. Andreas Gremmelt

    Hallo Frau Müller. Ich widerspreche Ihnen nicht, man kann verschiedene Blickwinkel einnehmen. Ich habe das Wissen herausgestellt, was nicht zu diskutieren ist und von Sichtweisen unabhängig ist. Ja, ich kann mir eine Zusammenarbeit vorstellen.

    Gruß Andreas Gremmelt

    0
    Antworten

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Sei gern beim nächsten Studiennetzwerktreffen dabei

Ich bin für das nächste Treffen dabei, jemanden zu finden, der uns die Prozesse aus Sicht der Dunkelfeldmikroskopie erzählt.
Außerdem gibt es bis dann sicher schon neue Erkenntnisse, was wir bei der Konfliktaktivität der Nierensammelrohre machen können, die sich durch starke Schwellungen, starke Schmerzen und Übergewicht zeigen, und die wie wir von Frau Prof. Pachmann gehört haben, die Prognose verschlechtern.

Aktuelle Informationen gibt es immer in unserer Facebook-Gruppe Studiennetzwerk.

Wir unterstützen mit unserem Wissen, unseren Fähigkeiten und unseren Angeboten

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  • Heilungsrituale
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Gudrun Dara Müller

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