Beim Start des Netzwerks zur Prävention und Unterstützung bei Krebserkrankungen haben wir festgestellt, dass es Sichtweisen auf das Thema gibt, die sich scheinbar unvereinbar gegenüber stehen.
Das Ziel des Studiennetzwerks ist es, die Gemeinsamkeiten dieser verschiedenen Sichtweisen zu finden und uns mit den Unterschieden gegenseitig zu inspirieren und uns neue Blickwinkel zu eröffnen.

Als Mathematikerin habe ich mit dem Modell der 5 biologischen Naturgesetze eine Sichtweise gefunden, die mir mit hundertprozentiger Sicherheit verspricht, die eindeutige Ursache für jede Erkrankung zu finden.
Damit kann ich dieses Modell als Axiom (Grundannahme der Welt) nehmen und davon ausgehend die Fakten suchen, die das Modell in Frage stellen oder es um neue Details bereichern.

Der Fakt, dass es zirkulierende Tumorzellen (CTC) gibt, die sich aus einem Tumor (Krebs) abspalten und sich dann an beliebiger Stelle festsetzen und als Metastasen weiterwachsen, würde das Modell der 5 biologischen Naturgesetze in den Grundfesten erschüttern.

Deshalb hatte ich am 14.08.2017 Frau Prof. Katharina Pachmann und die Firma SIMFO (Spezielle Immunologie Forschung & Entwicklung) zu Gast im Studiennetzwerktreffen, die mit dem Maintrac-Verfahren zirkulierende Tumorzellen (CETC) zählen können.

Gudrun Dara Müller

Diplommathematikerin - Heilpraktikerin, Selbstheilungsberatung

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Gefundene Fakten

  • Es können im Blut Zellen gefunden werden, die Rezeptoren besitzen, wie sie vom Epithel bekannt sind.
  • Es sind vollständige Zellen, die auch einen Zellkern besitzen.
  • Diese Zellen besitzen auch weitere Rezeptoren, die einen Hinweis auf das Ursprungsgewebe geben, es aber nicht eindeutig festlegen können, wie z.B. Östrogenrezeptoren.
  • Es konnte NICHT beobachtet werden, dass ein friedlich wachsender althirngesteuerter Tumor in der konfliktaktiven Phase Zellen freisetzt.
  • Es konnte NICHT beobachtet werden, dass es genau diese Zellen sind, die an den Geschehen beteiligt sind, die sich Metastasen nennen.

Mögliche Gegenprüfung der Fakten

  • Die gefundenen Zellen müssen auch durch die Dunkelfeldmikroskopie gefunden worden sein.
  • Eine offene Frage ist noch wie diese Zellen dort genannt werden.

Meine Schlussfolgerungen für das Modell der 5 biologischen Naturgesetze

Die Fakten widersprechen dem Modell nicht, sondern bereichern es.

Das Verfahren kann nicht verwendet werden, um Konfliktaktivität festzustellen und ist damit NICHT zur Vorsorge geeignet.
Es ist aber hervorragend geeignet, um den Therapieverlauf zu überwachen.

Aus den aktuell vorliegenden Studien lässt sich noch keine eindeutige Zuordnung des Vorkommens der epithelialen Zellen im Blut zu den einzelnen Phasen der biologischen Sonderprogramme vornehmen.

Die Art der Zellen deutet auf Gewebe hin, das von der Großhirnrinde gesteuert wird.
Ob es in der CA-Phase dieser Gewebe, die durch eine fortschreitende Ulcera gekennzeichnet ist, zu epithelialen Zellen im Blut kommt, ist fraglich, aber eher unwahrscheinlich, da es kein direkter Abbau ist, sondern ein impliziter Abbau, weil der ständig stattfindende Aufbau blockiert ist.

Es liegt die Vermutung nahe, dass der in der PCL-Phase / Reparaturphase normale Zellabbau sich auch im Blut zeigen kann.
Offen ist dabei, ob das immer der Fall ist oder nur dann, wenn das Lymphsystem mit dem Abbau der Zellen überlastet ist.
Diese Zellen werden dann vermutlich durch die blutreinigenden Organe wie Milz und Leber entsorgt.

Damit ist auch klar, dass jede Verletzung der Epithelschicht zu einer signifikanten Anzahl epithelialer Zellen im Blut führen kann. D.h. es ist keine eindeutige Aussage darüber möglich, ob es Prozesse im Körper gibt, die landläufig als Krebs bezeichnet werden.

Die Vermutung, die durch folgende Studien zu unterlegen wäre, ist, dass es am Anfang der PCL-B-Phase nach einer entsprechend intensiven Konfliktphase zu einem plötzlichen Anstieg der epithelialen Zellen kommt, die dann allmählich weniger werden.
Hintergrund der Vermutung ist, dass die neuen Gewebe in der PCL-A-Phase aufgebaut werden und dann am Anfang der PCL-B-Phase die alte Zellschicht abgestoßen wird.

Da die Untersuchungen im speziellen Karzinome betrachten, ist klar, dass es sich dort nicht um lehrbuchmäßige 2-phasige Abläufe dreht, sondern um viele Rezidive (Wiederholungen) desselben Themas, wie es eher der menschlichen Realität entspricht.
Das erklärt auch, warum Nichtstun in der Masse der Fälle zu keiner Abnahme der epithelialen Zellen im Blut führt, obwohl es laut Lehrbuch zu erwarten wäre.
Jeder einzelne der Abläufe ist in diesen Fällen meist unkritisch, aber durch die häufigen Wiederholungen führt es zu einem immer weiteren Abbau des Funktionsgewebes und des Ersatzes durch vernarbtes Bindegewebe.

Diese Vernarbungsprozesse sind wahrscheinlich die Ursache dafür, dass der Anstieg der epithelialen Zellen im Blut auch bei Tumoren beobachtet werden kann, die wir der Althirnsteuerung und den entodermalen oder altmesodermalen Geweben zuordnen.
Dort sind auch weitere Studien notwendig, da bislang die genaue Gewebszuordnung des Tumors und seine aktuelle Phase aus den Studien nicht ersichtlich ist.

Weiter wäre eine Studie spannend, ob das Vorhandensein einer signifikanten Anzahl von epithelialen Zellen immer mit anderen Entzündungszeichen im Blut wie z.B. dem CRP-Wert korreliert, oder ob es Fälle gibt, in denen die Anzahl der epithelialen Zellen hoch, aber der CRP-Wert niedrig ist.

Aus meiner Sicht wäre ein ständig vorhandener Grundstatus einer signifikanten Anzahl von epithelialen Zellen im Blut zu hinterfragen, erst recht, wenn noch keine sichtbaren Veränderungen gefunden werden können. Dann sind die dahinter laufenden Programme wahrscheinlich von so geringer Intensität, dass sie wahrscheinlich als Alterserscheinungen einfach ignoriert werden.
Es kann natürlich aber auch sein, dass die ängstliche Anspannung vor jeder Untersuchung, ob es jetzt in Ordnung ist, zu diesem Grundstatus führt.

Auch wenn es aus meiner Sicht noch viele offene Fragen gibt, kann das Verfahren bereits jetzt gut eingesetzt werden, um aus dem häufig gesehenen Glauben „Ich bin in einer Reparaturphase. Ich muss nur durchhalten.“ zu einer realistischen Einschätzung zu kommen.
Wenn es nach 4 Wochen zu keiner signifikanten Abnahme der epithelialen Zellen im Blut gekommen ist, handelt es sich um viele Rezidive und der eingeschlagene Weg hat noch keine Erfolge auf der körperlichen Ebene gezeigt.

Es liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen, wie er seinen Weg daraufhin anpasst.

Wenn bei dir noch Fragen offen geblieben sind, nutze gern den Kommentarbereich.

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Ich bin für das nächste Treffen dabei, jemanden zu finden, der uns die Prozesse aus Sicht der Dunkelfeldmikroskopie erzählt.
Außerdem gibt es bis dann sicher schon neue Erkenntnisse, was wir bei der Konfliktaktivität der Nierensammelrohre machen können, die sich durch starke Schwellungen, starke Schmerzen und Übergewicht zeigen, und die wie wir von Frau Prof. Pachmann gehört haben, die Prognose verschlechtern.

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