Ich habe gerade ein bisschen zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement gestöbert und habe dort interessante Fakten gefunden. 🙂

Gesundheitsmanagement boomt und die Deutschen sind ungesund wie nie.

Eine gute Quelle dafür ist der neueste Report der DKV zum Gesundheitsverhalten der Deutschen

Wobei gesundes Verhalten kein ausreichendes Kriterium ist, um schwere Krankheit zu verhindern oder den Weg zur Gesundheit wieder zu finden, wie meine Kunden mir immer wieder zeigen.

Robert Runge, hat den DKV-Report hier hervorragend zusammengefasst und Schlüsse gezogen, die auch für mich genau richtig sind.

Das alte Betriebliche Gesundheitsmanagement sollte also überdacht werden.
Doch wo kann dort angesetzt werden?

Der DKV-Report zeigt auch, dass mit steigendem Einkommen eine Steigerung des Alkoholkonsums und Stressempfindens sowie eine Verringerung des Bewegungspensums einhergeht.

D.h. Gesundheitsmanagement sollte bei den Führungskräften anfangen.

Diese stehen durch ihre Position häufig zwischen den Stühlen, also in genau dem Zustand, der die Basis von schweren Krankheiten ist.

Auch werden sie durch die Pflichten auf der Arbeit, dem „Geld verdienen“, den Wünschen „für die Familie und für Freunde da zu sein“ und den Träumen für das eigene Leben vor die Herausforderung gestellt, sich möglichst zu teilen.
Das dort nicht alles zur eigenen Zufriedenheit abläuft, ist vorprogrammiert und legt die Saat von Krankheit.

Ärger und Unzufriedenheit, die keine zufriedenstellende Lösung finden, sind die ersten Anzeichen von Krankheit und die Vorboten der Sucht, mit dem der Körper das Leben einigermaßen erträglich gestalten möchte.
So wird aus dem „gesunden Glas Rotwein“ am Abend, langsam und schleichend eine Sucht.

Ich schätze wir kennen es alle. Solange wir unseren Körper mit einem Burnout nicht völlig leergepumpt haben, gibt er uns alles an Energie um unsere Projekte durch zu ziehen und unsere Ziele zu erreichen.
Wenn das Wochenende oder der Urlaub dann da sind, fordert unser Körper die verpasste Regenerationspause.
Wir können es natürlich dann Krankheit nennen, und vom Arzt fordern, dass er uns möglichst schnell wieder zusammen setzt, damit wir wenigstens noch etwas vom Urlaub haben. Es ist nur keine Lösung auf die Dauer.

Mitarbeiter wissen sehr genau, was sie für ihre Gesundheit brauchen

Dazu braucht es keine externen Experten 😉
Wir brauchen dafür nur auf die Studien zu schauen und den Mitarbeitern zuzuhören.

Die Ergebnisse der Studien passen auch hervorragend zu der neuesten Gehirnforschung, was uns gesund erhält 🙂

Wie z.B. hier in der Studie auf Stellenpakete.de nachgelesen werden kann. Dort steht zusammengefasst:

Zusammenfassend lässt sich festhalten: Berufliches Glück setzt sich zusammen aus einer spannenden Aufgabe, bei der die persönlichen Stärken zum Einsatz kommen. Einer Aufgabe, die Perspektive bietet. Einem Umfeld, dass den eigenen Leistungen Anerkennung und Respekt zollt, einer Entlohnung die Wertschätzung ausdrückt und aus einer gesunden Work Life Balance.

Und Haufe.de stellt laut einer Studie fest, dass das Gefühl der Zugehörigkeit zum Unternehmen für Arbeitnehmer ein wesentlicher Faktor ist, hier findest du den vollständigen Artikel.

Hoher Return of Investment von Programmen zur Mitarbeiterbindung

Allerdings erfordern Programme, die das Potenzial haben, Zugehörigkeit aufzubauen, ein gezieltes Vorgehen. Und sie kosten Geld. „Kein Unternehmen wird alle Maßnahmen umsetzen, die laut unserer Studie die Treue der Mitarbeiter sichern helfen, und die Überzeugungen des Managements spielen bei der Auswahl sicher eine große Rolle“, schränkt deshalb Barbara Wittmann, Direktorin für den Bereich Talent Solutions und Mitglied der Geschäftsleitung von Linkedin DACH, ein.

Doch der Return of Investment von Programmen zur Mitarbeiterbindung sei hoch, so Wittmann weiter: „Überrascht hat uns an den Ergebnissen vor allem, auf wie viel Mitarbeiter zu verzichten bereit sind, wenn sie mit ihrem Arbeitgeber auf einer Linie sind.“

Loyalität könnte noch höher sein

86 Prozent der Befragten ist es wichtig, dass sich ihr Arbeitgeber bemüht, ein Gefühl der Zugehörigkeit herzustellen. Zahlreichen Unternehmen gelingt es bereits heute, Loyalität in ihren Belegschaften zu schaffen. Aber es gibt durchaus noch Luft nach oben: Laut Umfrage findet jeder fünfte Arbeitnehmer in Deutschland (21 Prozent), dass er „kulturell“ perfekt zu seinem Arbeitgeber passt. Jeder vierte (26 Prozent) sieht sich und den Arbeitgeber als ein „tolles Team“ an.

Doch hängt es immer nur am Geld?

Sind Gesundheit und gute Mitarbeiter für kleine Unternehmen oder für Einzel-Unternehmer nicht umsetzbar, weil das Geld nicht vorhanden ist und Gesundheitsprogramme und die gewünschten Gehälter erst erwirtschaftet werden müssen?

Muss der Arbeitnehmer mit Gesundheit warten, bis der Arbeitgeber ihm die finanziellen Möglichkeiten eröffnet, dass er in seine Gesundheit investieren kann?

Ich sage: Nein.

Die Investition in Gesundheit kann Gewinn bringen und die anderen Angebote des Gesundheitsmanagements finanzieren, wenn wir in Gemeinschaft denken, die vorhandenen Möglichkeiten nutzen und verstehen wie Gesundheit funktioniert.

Das innere Gleichgewicht ist der Schlüssel zur Gesundheit

Welcher Weg für den Einzelnen passt, ist dabei sehr individuell.
Dieses innere Gleichgewicht funktioniert aber nicht allein.
Immer wieder gibt es Einflüsse von Außen, die dieses Gleichgewicht stören und die unsere aufgebaute Harmonie stören.

Genauso wie für eine Zelle gilt, dass sie nur so gesund sein kann, wie das sie umgebende Milieu,
gilt für den Menschen, dass er nur so gesund sein kann, wie die Umgebung, in der er sich befindet.

D.h. dort ist es wichtig über den eigenen Tellerrand zu schauen und für sich festzulegen, welche Umgebung gebraucht wird, damit der eigene Körper gesund bleiben und werden kann.
Dort kann gemeinschaftlich angesetzt werden, da wir als Menschen dieselben Grundbedürfnisse haben.

Von Unternehmerseite hörte ich oft den Spruch „da will er mir erzählen, wie ich mein Unternehmen zu führen habe“

Darauf möchte ich antworten:
Sie dürfen so viel Selbstvertrauen und Vertrauen in ihren eigen Wert haben, dass sie sich von dem Ärger anderer Menschen, nicht angegriffen fühlen müssen. Es ist sehr viel sinnvoller, dabei in der eigenen Mitte zu bleiben, und den anderen Menschen bei seinem Ärger abzuholen.
Die Kunst ist es, die Energie dieses Ärgers für ihr Unternehmen zu nutzen.

Bist du dabei und bringst deine Erfahrungen mit ein, damit wir dort gemeinsam Lösungen finden?

Hier findest du die Übersicht der aktuell bekannten Veranstaltungen.

Ganz besonders empfehle ich dabei den Hotspot „Health“ des Alster Business Clubs. Melde dich doch hier gleich an.

Dort legen wir die Basis für ein neues effektives Gesundheitsmanagement

indem wir die neuesten Forschungen und Möglichkeiten nutzen, neue Gedanken denken und neue Handlungsmöglichkeiten erkunden.

Nehmen wir eine typische Mitarbeiterforderung im Unternehmeralltag: „Ich möchte mehr Geld.“

Bisher mussten sie vielleicht sagen: „Das geht nicht, weil ich nur Geld ausgeben kann, was erwirtschaftet wurde.“

Wie finden sie stattdessen folgende Aussage:
„Ich kann dir zeigen, wie du von der Firma und vom Staat finanziell unabhängig wirst. Hast du Interesse? Ist unser neues Gesundheitsmanagement.“

Was glauben sie, wie sich das auf das Zugehörigkeitsgefühl und die Mitarbeiterzufriedenheit auswirkt?

Haben sie Interesse, wie das möglich ist?

Dann jetzt gleich hier anmelden

Unser Konzept wirkt vom Unternehmer, über die Führungskraft bis zum Mitarbeiter.
Wie es konkret in ihrem Unternehmen umsetzbar ist, besprechen wir im Hotspot „Health“ des Alster Business Clubs, denn wir möchten ihnen einen Maßanzug geben und keine Stangenware.

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