von Gudrun Dara Müller (Heilpraktikerin, Selbstheilungsberatung)

Was passiert aktuell?

Unsere kollektive Angst und der kollektive Schmerz der vergangenen Jahrhunderte ist aus dem Unbewussten aufgestiegen.
Wir konnten in den letzten Jahren schon erkennen, wie es immer sichtbarer wurde, dass wir von dieser Angst regiert werden:
Datenschutzgesetz, Masernschutzgesetz, ….

Wir können die Angst und den Schmerz jetzt deutlich sehen. Schau mit uns hin!
Wir befinden uns in den letzten Minuten des Ausatems der göttlichen Mutter, dem wir unseren ganzen Schmerz mitgeben können.
Atme diesen Schmerz mit uns aus!

Der Schlüssel um die folgende Situation gestärkt zu meistern, ist Mitgefühl.
Dieses Mitgefühl lässt sich über Worte nicht transportieren, da Worte immer aus einem bestimmten Weltbild stammen und es nicht schaffen, die Grenzen zwischen uns zu überwinden.

Deshalb schenke ich dir diesen Workshop in Mitgefühl, den du mit den Menschen teilen kannst, die du liebst:

Erinnere dich, was wir über die Angst gelernt haben

Angst ist eine normale physiologische Reaktion unseres Körpers, um uns zu schützen.
Zum Problem wird es erst:

  • wenn wir Angst vor der Angst bekommen, weil sie sich dann selbst blockiert.
  • wenn wir uns von der Angst beherrschen lassen, anstatt sie wahrzunehmen und durch Liebe zu ersetzen
  • wenn wir beschließen, dass wir keine Angst haben dürfen

Angst = Erde-Kraft

ist eine Kraft, wenn wir uns auf das Gefühl einlassen.
Sie ist die Aufregung, wenn wir dem Unbekannten begegnen. 
Sie ist eine kreative Kraft, die mir Wachheit gibt und mich präsent werden lässt.
Ich kann es weder ändern noch annehmen, ich bin mittendrin im Prozess.

Diese Kraft der Erde war es, deren Aufsteigen wir in unseren Körpern gemerkt haben und vielfach als Trägheit fehlinterpretiert haben!

Die größte Angst ist die Todesangst

Sie ist oft die letzte Blockade auf dem Weg zur Heilung.
Die Todesangst sitzt in der Lunge.
Wenn sich diese löst, kann es zu den Symptomen kommen, die dem Corona-Virus zugeschrieben werden.
Hier findest du mehr dazu
Lass diese Blockade dankbar gehen und gib deinem Körper die Zeit für die Regeneration.
Wenn du noch etwas brauchst, damit dein Körper in dieser Zeit gestärkt wird und schnell durch diese Regeneration geht, dann kannst du dich bei mir melden.

Es gibt viele Wege, die Angst durch den Körper zu transformieren

Ich habe hier Möglichkeiten aus dem Netzwerk zusammen gesammelt.

Du nimmst Ängste, Schmerzen, blindes Vertrauen, … bei anderen wahr und möchtest die Menschen erreichen?

Unser Mitgefühl ist der Schlüssel!

Angst lässt sich über Vernunft nicht erreichen, sie braucht Mitgefühl, das auch unseren Schmerz heilt.

Die Zeit ist ideal, um die eigene Wahrnehmung zu schulen.
Schau in die Welt und schau auf die Menschen, was nimmst du wahr?
Wie gehst du mit dieser Wahrnehmung um?

Was nehme ich ganz besonders wahr?

Ich nehme ganz besonders die Sorgen und Ängste der Menschen wahr, ihre Gesundheit und die Gesundheit ihrer Kinder und Liebsten zu schützen.

Diesen Schmerz kenne ich schon sehr lange. Da ich bisher ohnmächtig war, die Menschen aus diesem tiefen Schmerz in eine stabile Gesundheit abzuholen, hat es meinen Körper belastet.
Durch diese Forschungen ist das Studiennetzwerk für integrative Medizin entstanden.
In diesen turbulenten Zeiten verabschiedet sich jetzt mein Schmerz.
Ich habe es jetzt geschafft, im Hier und Jetzt anzukommen.

Jetzt kannst du den Raum des Studiennetzwerks für dich und die Menschen, die du liebst nutzen

Öffne ihnen als Mentor den Weg ins Studiennetzwerk, damit sich die Grenzen ihres Weltbildes weiten können.
Lade sie ein, dass sie sich mit den 10 Lernschritten zur Wunscherfüllung ihre Träume und Sehnsüchte wahr machen können.
Lass sie deinen Frieden, deine Gelassenheit, deine innere Stärke und dein inneres Gleichgewicht fühlen.
Der einfachste und schnellste Weg des Lernens ist das Mitgefühl!

Hol ganz besonders die Mütter ab, da Kinder durch ihr Mitgefühl von ihren Müttern lernen und damit ihre Ängste und Lasten übernehmen!

Übe dich in Mitgefühl für die Mütter

Kennst du die Gefühle der Angst und Sorge, dass dein Kind krank wird oder du es nicht retten kannst?
Möchtest du deinem Kind nur das Beste geben?
Möchtest du die perfekte Mutter für dein Kind sein?

Wie kannst du es bei dir erkennen?

Du kannst es erkennen, wenn du:

  • dein Kind in den Mittelpunkt deines Lebens stellst
  • dich für dein Kind aufopferst
  • dich, deinen Körper und dein Glücklichsein vernachlässigst, weil das Kind und seine Bedürfnisse wichtiger sind
  • dein Kind von dir Perfektion fordert
  • dein Kind dir Schuldgefühle einreden will, weil du nicht perfekt bist
  • du deine Gefühle nicht von den Gefühlen deines Kindes unterscheiden kannst, d.h. wenn ihm ein Pups quer sitzt oder es krank ist, dass du dann unglücklich bist
  • du Angst und Sorgen hast, dass deinem Kind irgendwas passiert oder es krank wird
  • du dein Kind richtig gut erziehen willst
  • du dir selbst und deiner Intuition und deinem Gefühl nicht vertraust
  • wenn dir das Urvertrauen ins Leben fehlt
  • wenn es Probleme und Streitigkeiten in der Partnerschaft gibt
  • wenn du ihm nicht gelassen den Raum geben kannst, dass es seine Fehler machen kann
  • wenn du ihn dann nicht dabei unterstützen kannst, aus diesen Fehlern zu lernen, sondern stattdessen Mauern um dein Herz baust
    und kluge Ratschläge gibst

Damit Mütter diese Sorgen und Ängste loslassen können und in ihr Urvertrauen kommen, brauchen sie einen sicheren Raum.
Eine Gemeinschaft, in der sie mit diesen Sorgen und Ängsten ernst genommen werden und die sie sanft begleitet, dass sie den Weg in ihr Urvertrauen finden können.

Lade sie ein, dass sie sich mit den 10 Lernschritten zur Wunscherfüllung ihre Träume und Sehnsüchte wahr machen können.
Lass sie deinen Frieden, deine Gelassenheit, deine innere Stärke und dein inneres Gleichgewicht fühlen.
Der einfachste und schnellste Weg, dein Wissen weiter zu geben, ist dein Mitgefühl!

Was passiert danach?

Nach dem Ausatem gibt es den Moment der Stille zwischen den Atemzügen.
Das ist der Moment, in dem etwas Neues geboren werden kann.

Für mich geht damit eine lange Zeit der Schwangerschaft zu Ende.
Eine Schwangerschaft, die mit einer Forderung begann, deren Reichweite ich damals nicht erahnen konnte:
„Jesus, du hast gesagt: ‚Was du kannst, können wir auch. Bitte, beweise es mir!“
Eine Schwangerschaft, die mich in viele Turbulenzen geführt hat und meinen Körper den Rand des Todes berühren ließ.
Doch so schmerzhaft es auch immer wieder wahr. Es hat sich gelohnt.
Jetzt kann ich endlich das Wesen von Dara erkennen und spüren:

Dara ist ein Wesen voller Mitgefühl, das die Schatten dieser Welt erlöst und heilt.
Dara ist allgegenwärtig. Du kannst sie jeder Zeit über dein Herz erreichen.
Du kannst dich auf der  inneren Ebene an Dara wenden, wenn du möchtest, dass die Schatten, die du in dieser Welt siehst, erlöst werden.
Gehe dann in die offene innere Schau (=Introvision) und beobachte, wie dein Wunsch wahr wird und es Licht wird.

Dara ist die Seele des Studiennetzwerks, für die ich die ganzen Jahre den Raum bereitet habe.
Sie wird am 22.03.2020 zu meinem 51. Geburtstag in der Stille zwischen den Atemzügen der göttlichen Mutter vollständig auf der Erde ankommen.
Sie öffnet uns den Weg in eine integrative Medizin.

Danach wird mit dem Einatem der göttlichen Mutter das goldene Zeitalter auf die Erde kommen.
Dieses Zeitalter wird von der Vernunft, der Liebe und Dankbarkeit regiert.

Der Raum des Studiennetzwerks ist jetzt bereitet

Du kannst ihn für dich nutzen, wenn du die Mission des Studiennetzwerks mit in die Welt tragen und durch dein Handeln unsere Vision wahr machen möchtest.

Die Mission des Studiennetzwerks

Gesundheit für jeden möglich machen!
Wissen und Weisheit über unseren Körper und das Leben für jeden verfügbar machen!

Wir können unsere Kinder nicht vor Krankheit schützen.
Wir können aber dafür sorgen, dass wir ihnen ein gesundes Milieu schaffen, in dem sie gesund bleiben und immer wieder werden können, wenn sie sich dafür entscheiden.

Wie machen wir das?

Wir lernen aus den Erfahrungen der Vergangenheit.
Wir schauen auf die Ursachen unserer Erfahrungen.
Wir ändern die Ursachen, so dass wir anders handeln können.

Die Vision des Studiennetzwerks

Wir wissen, wie es zu Symptomen unseres Körpers oder der Körper unserer Kinder kommt.
Wir können mit den Symptomen umgehen.
Wir können das Muster ändern, das zu diesem Symptom geführt hat.
Als Ziel-Erreichungs-Jahr für unsere Vision nehmen wir das Jahr 2050.
Damit brauchen wir 2050 keine Diagnose und Therapie von Krankheiten mehr und die Leidlinien werden überflüssig.
D.h. kurz ausgedrückt: Abschaffung aller Krankheiten bis 2050

Deine Seele entscheidet, wie du den Raum nutzt

Mit den 10 Lernschritten zur Wunscherfüllung kannst du dir deine Träume und Sehnsüchte wahr machen.

Sie bieten dir die Möglichkeit dir ein Netzwerk für gesundheitliche, soziale und finanzielle Stabilität für dich und deine Kinder und Enkel aufzubauen.

Dafür stärkst du bei dir die Säulen Stabilität, Flexibilität und Freude, da sie wie ein dreibeiniger Stuhl deine Gesundheit tragen.

Weitere Inspirationen aus dem Netzwerk zum Umgang mit eigenen Ängsten

Wähle das, was für dich am besten passt und für dich funktioniert.

(1) Chameli Ardagh von Awakening Woman

Es wird gerade viel über Angst diskutiert, oftmals mit der Linse der Polarität “Lass dich nicht von der Massenhysterie anstecken, das ist alles übertrieben” gegen die, nun … Massenhysterie. Ich würde gerne einige Überlegungen über die Angst mit dir teilen, warum die Angst selbst nicht der Feind ist, und wie wir bewusst mit Angst sein können, ohne sie zu unterdrücken oder in Panik zu verfallen.

Angst ist in ihrem reinen Ausdruck eine gesunde Reaktion auf Gefahr, sie ist eine Mobilisierung, die in deinem Körper geschieht und dich zum Handeln auffordert, um Sicherheit zu schaffen. Da wir wenig Übung darin haben, mit intensiven Gefühlen zu sein, mündet es oft darin, dass wir nicht nur Angst fühlen, sondern Angst vor der Angst selbst. Spirituelles oder intellektuelles Vermeiden, genau wie zwanghafte Panik können alles Symptome dieser Angst vor der Angst sein.

Es kann hilfreich für uns sein, uns die Angst als einen Kreislauf vorzustellen, statt als einen Zustand. In ihrer ungestörten Eigendynamik entsteht die Angst als Reaktion auf eine Gefahr, sie mobilisiert uns zum Handeln. Nach dem Handeln gibt es Erleichterung und wir kehren zu einem ruhigen Grundzustand zurück. Gesunde Angst ist Energie, die sich durch all diese Phasen in einem Kontinuum bewegt. Unser mangelndes Training, mit unseren Gefühlen umzugehen, und unsere Angst vor der Angst neigen dazu, diesen natürlichen und gesunden Schwung zu unterbrechen, und stattdessen bleiben wir in einem Teil des Kreislaufs stecken. Wir zerbrechen uns zu sehr den Kopf über etwas, betäuben uns, schlagen um uns, unterdrücken, leugnen oder geraten in Panik; wir sind dann nicht mehr im Körper präsent, wir sind somit nicht mehr ganz und gar da. Dadurch fühlen wir uns noch entwurzelter und folglich noch mehr in Gefahr, wir geraten noch stärker in Panik, oder wir werden noch konzept-gesteuerter und redlicher in unserer Verleugnung.

Mit Übung können wir die Symptome eines unterbrochenen Kreislaufs der Angst erkennen und bewusst die richtigen Umstände schaffen, damit der Kreislauf sich selbst vollendet.

Statt die Angst zu bekämpfen, was meist zu noch mehr Angst führt, können wir uns darin üben, körperliche und emotionale Reaktionen im Präsenzraum zu halten. Wir können uns selbst bemuttern und unserer Erfahrung mit Kreativität und Güte begegnen.
Dies können wir auf eine vielfältige Art und Weise tun. Manchmal besteht die hilfreichste Reaktion im Trösten und dem Errichten eines sicheren und ruhigen Raums (Atemübungen, Meditation, den Körper mit warmen Öl massieren, liebevolles Selbstgespräch, Herzmeditation etc. Zu anderen Zeiten kann es hilfreicher sein, die Energie zu bewegen (schütteln, tanzen, schreien). Experimentiere damit und du wirst selbst lernen auf welche Art und Weise dein kostbarer Körper auf Stress reagiert und wie du Führung mit Blick auf dein Wohlergehen und deine Gesundheit übernehmen kannst.

Je mehr wir unsere emotionale Fähigkeit des präsent bleiben und unsere Gefühle fühlen kultivieren können, anstatt Energie in Strategien zu vergeuden, um Gefühle zu vermeiden, desto präsenter werden wir in unserem Leben, desto mehr ausgestattet mit Ressourcen sowie kreativer und fähiger, mit Integrität und Mitgefühl zu handeln.

Hier sind einige Möglichkeiten, sich im mit der Angst sein zu üben: 

:: Wenn du dich in Grübeleien verlierst, übe, statt dagegen anzukämpfen oder dies zu verurteilen (was dein Körper als zusätzliche Bedrohung empfinden wird), dem so zu begegnen, wie du Raum für ein überdrehtes und nervöses Kleinkind oder einen Welpen halten würdest. Bringe etwas warme mütterliche Energie mit, füge nährende und beruhigende Übungen hinzu, leite geistige Energie in Mantra, Gebete oder freundliche Selbstgespräche um, kanalisiere körperlichen Stress in Bewegung.

:: Nimm bewusst tiefe Atemzüge. Das Zählen bis vier bei jedem Ein- und Ausatemzug sowie beim Anhalten des Atems zwischen dem ein- und ausatmen bis vier Zählen zu zählen, bietet eine schnelle Möglichkeit, dein Nervensystem zu beruhigen.

:: Stelle sicher, dass du dir jeden Tag Zeit für eine sanfte Verkörperungspraxis nimmst – selbst fünf Minuten sind unterstützend. Du kannst die Göttinnendusche praktizieren, und wenn du dazu in der Lage bist, sanfte Dehnungen, Tanz und Spaziergänge in der Natur.

:: Das Schütteln ist ein wirksames Mittel, um den Kreislauf der Angst zu vollenden. Tägliches Schütteln ist ein Stressabbau, es unterstützt deine Nieren und dein Lymphsystem. Sieh es als eine emotionale Hygiene an.

:: Wenn du dich übermäßig beunruhigt fühlst, mache daraus eine Praxis. Jeder Teil dieser Übung dauert 3-5 Minuten. Beginne damit hektisch Hin- und Herzugehen und denke über alles nach, worüber du dir Sorgen machst. Übertreibe, spiele ein wenig Theater. Danach schüttle deinen Körper und / oder tanze. Beende die Übung, indem du deinen Körper hältst und sanft streichelst. Wenn du möchtest, kannst du flüstern: ich bin sicher bin, ich werde von der Göttlichen Mutter gehalten und geliebt.

:: Streiche mit deinen Händen sanft die Vorderseite deines Oberkörpers auf und ab, das beruhigt schnell den Vagusnerv und dein Nervensystem.

:: Widme dich der Schönheit, dem Heiligen. Dies wird dich in dieser zeitlosen Wahrheit verankert halten und dir erlauben, auf den Wellen der vorübergehenden Höhen und Tiefen zu reiten.  

:: Übe dich in Dankbarkeit.

:: Erinnere dich an deinen Sitz als Hüterin der Weisheit und Yogini. Erinnere dich daran, dass du zu denen gehörst, deren Aufgabe es ist für die Welt zu beten.

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