Studiennetzwerk für integrative Medizin

Wer Gesundheit braucht, geht zum Arzt.
Wer Gesundheit liebt, kommt ins Studiennetzwerk für integrative Medizin.

Eine Covid-19-Studie interpretiert mit dem Modell der 5 biologischen Naturgesetze hat jetzt den Nachweis gebracht, dass der mediale Hype Covid-19 auslösen kann.

Wie immer im Studiennetzwerk gilt:
Glaube mir nichts, sondern prüfe es mit deinem Wissen und deiner Erfahrung!
Bring deine Sicht ein, dadurch wird es eine integrative Medizin!

Wissenschaft ist keine starre Bücherweisheit, sondern ein organisch laufender Prozess des miteinander Forschens und der Integration immer neuer Sichten auf unseren Körper und unser Leben.

Durch diese Integration kann es zu Änderungen dieses Beitrags kommen.
Du findest hier den Stand der Integration vom 08.04.2020, 14:10 Uhr

Gudrun Dara Müller

Diplommathematikerin+ Heilpraktikerin + Naturwissenschaftlerin, Selbstheilungsberatung

Sichere bitte als erstes deinen Körper vor Ansteckung

Das hat den weiteren Vorteil, dass der folgende Text für dich dann leichter verständlich ist.

Die Studie, die das nachweist

Forscher in Australien haben untersucht, wie der Körper sich bei Covid-19 selbst heilt.
Gefunden habe ich es hier im Fokus, wo beschrieben ist, wie unser Körper sich ohne Medikamentengabe nach einer Sars-Cov-2-Infektion selbst heilt.
Hier ist die Studie dazu: ‚Breadth of concomitant immune responses prior to patient recovery: a case report of non-severe COVID-19‘.

Doch die Interpretationen der Studie weisen Unstimmigkeiten und Logikfehler auf.
Diesen bin ich mit dem Modell der 5 biologischen Naturgesetze nachgegangen. (Mehr zum Modell hier

Analyse der Studie

Unklare Übertragungskette

In der Studie steht:

Sie reiste 11 Tage vor den ersten Symptomen von Wuhan nach Australien. Sie hatte keinen Kontakt zum Huanan-Fischmarkt oder zu bekannten COVID-19-Fällen. Sie war gesund und eine Nichtraucherin, die keine Medikamente einnahm.

D.h. die Übertragungskette ist unklar!

Wieso gab es die ersten Symptome erst nach 11 Tagen?

Kann es sein, dass sie sich unsicher war, weil alle Medien davon berichtet haben und Panik geschürt haben?
Kann es sein, dass die Medienberichte in ihr psycho-emotionalen Stress ausgelöst hatten, der sich nach 11 Tagen gelöst hat?
Nach dem Modell der 5 biologischen Naturgesetze sind die berichteten Symptome eine verständliche Folge:

Ihre Symptome begannen mit Lethargie, Halsschmerzen, trockenem Husten, pleuritischen Brustschmerzen, leichter Dyspnoe und subjektivem Fieber

Daraus lässt sich ihre emotionale Befindlichkeit in diesen 11 Tagen ableiten:

  • Sie konnte mit niemandem über ihren Verdacht reden, da sie dann aus der Gemeinschaft ausgestoßen worden wäre. (Halsschmerzen)
  • Sie hatte Angst, dass das unsichtbare Corona-Virus in ihren Körper eingedrungen sein könnte und ihr Leben gefährden könnte. (Lungenentzündung)

Interessant wäre, ob das von der Patientin bestätigt werden kann

Das ist auch für das Nachvollziehen weiterer emotionaler Befindlichkeiten während des Prozesses hilfreich.
Wenn du dort Möglichkeiten siehst, den Kontakt herzustellen, freue ich mich über die Vermittlung dieses Kontakts. 🙂

Das führt zu folgender Prognose nach dem Modell der 5 biologischen Naturgesetze

In dem Modell wird vorhergesagt, dass die Regeneration des Stresses 11 Tage dauert, wenn sie nicht behindert wird.
In der ersten Hälfte (PCL-A-Phase) gibt es trockene Symptome. Vorhergesagte Dauer 5,5 Tage.
Das Wasser wird ins Gewebe gezogen und ins Gehirn, damit alle notwendigen Stoffe für die Regeneration leicht an den Ort des Geschehens kommen.
Die Wasseransammlung im Gehirn führt zu der Abgeschlagenheit.
In der zweiten Hälfte (PCL-B-Phase) wird Wasser und Abfall ausgeleitet.
Dazwischen in der epileptoiden Krise gibt es einen ‚Sturm im Körper‘, der je nach Gewebe und Gehirnareal andere Symptome macht.
Wenn es im motorische Rindenfeld des Gehirns ’stürmt‘, dann gibt es epileptische Anfälle oder andere Zuckungen im Körper.
Sie ist durch eine erhöhte Sympathikotonie erkennbar.

Diese Prognose hat sich bestätigt

Am Tiefpunkt der PCL-A-Phase haben ihr die Symptome Angst gemacht und sie ist in die Notaufnahme der Klinik gefahren.
Durch diese Angst hatte sie bei der Aufnahme auch einen erhöhten Puls und Blutdruck.

Wichtige Blutwerte bei Aufnahme:

  • Das C-reaktive Blutprotein war bei 83,2 erhöht (Zeichen für die Entzündung im Körper)
  • Lymphozyten-Anzahl war normal: 4,3 × 10 9 Zellen pro Liter (Bereich 4,0 × 10 9 bis 12,0 × 10 9 Zellen pro Liter)
  • Neutrophilen-Anzahl war normal 6,3 × 10 9 Zellen pro Liter (Bereich 2,0 × 10 9 bis 8,0 × 10 9 × 10 9 Zellen pro Liter)
  • NLR-Verhältnis war niedrig: 1,47 (ein hohes NLR-Verhältnis spricht für ein hohes Mortalitätsrisiko. Dazu steht hier mehr)

Der weitere Ablauf ist sehr gut an folgendem Diagramm aus der Studie erkennbar:

Dort ist erkennbar, dass die epileptoide Krise erwartungskonform zwischen dem 5. und 6. Tag nach Konfliktlösung stattgefunden hat.
Denn ab dem 6. Tag gab es Auswurf und die nicht mehr benötigten Viren wurden über den Stuhl ausgeschieden.
Am 11. Tag wurde sie entlassen.
Wahrscheinlich durch den hohen Stress durch den Glauben an die Infektionstheorie verlängerte sich die Zeit bis zum Verschwinden aller Symptome auf 13 Tage.

Was kann noch an dem Bild gesehen werden:

Das Bild zeigt den Nachweis von SARS-CoV-2 in Sputum, Nasopharyngealaspiraten und Kot.
Es zeigt, dass in Urin, Rektaltupfer oder Vollblut nichts gefunden wurde.
SARS-CoV-2 wurde durch rRT-PCR quantifiziert; Die Zyklusschwelle (Ct) wird angezeigt. 
Eine gestrichelte horizontale Linie zeigt die Nachweisgrenze (LOD) an (Ct = 45). Offene Kreise, nicht nachweisbares SARS-CoV-2.
Ein höherer Ct-Wert bedeutet eine geringere Viruslast. 

D.h. erst sind wenige Viren nachweisbar, die dann stetig ansteigen.
Am 2. Tag der Ausscheidungsphase (PCL-B-Phase) sind keine Viren mehr nachweisbar.

Die Röntgenaufnahmen des Brustkorbs bestätigen den Ablauf.

Sie zeigen am 5. Tag bibasale Infiltrate, die sich am 10. Tag lösten.

(bibasal = auf beiden Seiten in der Lunge unten, Infiltrat = da ist was, was dort nicht hingehört)

Zusammenfassung

Damit ist für mich der Nachweis erbracht, dass der mediale Hype es in diesem Einzelfall geschafft hat, dass der Virus Sars-Cov-2 zu der Patientin gekommen ist und die Symptome der Krankheit Covid-19 ausgelöst hat.
Da diese emotionalen Befindlichkeiten gerade bei vielen Menschen ausgelöst werden, ist der mediale Hype fähig, dort eine riesige Masse an Kranken zu erzeugen.
Was braucht es, damit dieser mediale Hype beendet wird?
Bring dich hier ein mit Ideen für ein schnelles, sanftes Ende der Krise.

Weiterer Fallbericht, bei dem Covid-19 durch die Medien ausgelöst wurde

Nicht nur die Angst vor dem Virus selbst kann Covid-19 auslösen, sondern auch die Angst vor den Hintermännern des Medien-Hypes. (Mit dieser Wahrnehmung gibt es auch viele Menschen.)

Dazu kursiert gerade der folgende Bericht einer amerikanischen Frau durch die Medien (Quelle hier)
Die Faktenlage ist dort zwar mager, zeigt durch das Modell der 5 biologischen Naturgesetze aber wichtige Zusammenhänge.

Schauen wir dort zuerst auf die psychische Verfassung vor der Diagnose/Krankheit am 14.3.2020:
Sie hat geglaubt, dass das Leben, was sie sich mit ihrer Familie aufgebaut hat, durch den Medien-Hype in Gefahr ist.
D.h. auch dort haben wir den emotionalen Hintergrund der konfliktaktivierten Bronchien:
das wahrgenommene unausweichliche Eindringen von Fremden ins eigene Revier
Die sehr hohe emotionale Masse einer starken Konfliktaktivität ist dort sehr gut wahrnehmbar.
Ihr sehr kämpferisches Auftreten zeigt eine sehr hohe Testosteronausschüttung an.

Was sie genau ins Krankenhaus brachte, ist nicht bekannt.
Bekannt ist, dass sie am 2.4.2020 an Nierenversagen und einem septischen Schock gestorben ist, nachdem sie positiv auf Sars-Cov-2 getestet wurde.
Zur Diagnose ‚Nierenversagen‘ kommt es typischerweise, wenn die Nierensammelrohre in beidseitiger starker Überfunktion, also in Konfliktaktivität sind. Das passt zu der Aussage, dass sie bis zum Ende gekämpft hat.
Der septische Schock ist dann eine typische Todesursache, da die Niere dann die harnpflichtigen Abfallstoffe und Gifte nicht mehr aus dem Körper ausscheiden kann.
Wenn wir auf die Ursache für Nierenversagen schauen, dann ist sie gestorben, weil sie sich nicht sicher und nicht geborgen gefühlt hat und damit ihre Körperchemie aus der Balance gebracht hat. Das hat nichts mit Viren oder der Lunge zu tun.
Ihr Körperbau lässt darauf schließen, dass es dort schon länger eine latente Überfunktion der Nierensammelrohre gibt.
Dadurch, dass jetzt genau das passiert ist, was sie glaubte, dass es nicht passieren kann, ist es sehr wahrscheinlich, dass es zusätzlich noch eine Unterfunktion der Nebenniere gab, die dazu führt, dass der Körper die Entzündung nicht mehr kontrollieren kann.
Erfahre hier mehr über die Prognoseverschlechterung durch Konfliktaktivität der Nebennierenrinde und der Nierensammelrohre und was dort getan werden kann.

Die Familie wurde auch positiv auf Sars-Cov-2 getestet.
Es könnte jetzt spekuliert werden, dass sie ihre Familie angesteckt hat, weil sie den Virus unterschätzt hat und die Sicherungsvorkehrungen nicht eingehalten hat.
Viel wahrscheinlicher ist, dass die gesamte Familie eine ähnliche Wahrnehmung der Welt hatte, und sich genau so bedroht gefühlt hat. Die latente Konfliktaktivität der Nierensammelrohre kann ihren Körpern angesehen werden.

Welche anderen Erfahrungen untermauern diese Erkenntnis?

  • Die Möglichkeit Krankheiten durch die ins unbewusste gedrückte Angst vor Krankheiten im eigenen Körper zu manifestieren, kennen viele Therapeuten aus ihrer Ausbildung.
    Bei mir hat es früher gereicht, mir die Krankheitsbilder im Buch anzuschauen, um zu spüren, wie die Krankheit in den Körper kommt.
    Ich konnte diesen Krankheitsübertragungsmechanismus während der Ausbildung dadurch unterbrechen, dass ich das Modell der 5 biologischen Naturgesetze kennengelernt habe. 
  • Deshalb sind so viele Ärzte und Pfleger betroffen, die täglich zwischen ihrer Offenheit und ihrem Mitgefühl zu ihren Patienten,
    und der aufgebauschten Angst vor einem „Killer-Virus“ hin und her gerissen werden (Quelle hier)
  • Die Manifestation des Virus ohne Übertragungskette lässt sich mit quantenphysikalischen Gesetzen erklären.
  • Es kann aber auch sein, dass sie vom Arc-Gen des Gehirns erzeugt werden, das die Lernprozesse bei Anpassung an die Umwelt steuert. Siehe dazu:
    ‚Brain Cells Share Information With Virus-Like Capsules
    The Arc gene, which is critical for animals’ ability to learn from experiences, has an incredible origin story.‘

Folgende Fragen sind für mich damit nicht geklärt

Diesen werde ich in anderen Beiträgen nachgehen

Du hast noch Fragen?
Habe ich wichtige Studien nicht berücksichtigt?
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Was habe ich vergessen?
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