Studiennetzwerk für integrative Medizin

Wer Gesundheit braucht, geht zum Arzt.
Wer Gesundheit liebt, kommt ins Studiennetzwerk für integrative Medizin.

Das Modell der 5 biologischen Naturgesetze wurde von Dr. Hamer entdeckt und von anderen weiterentwickelt.
Es wird aktuell von vielen Menschen geprüft, ob mit diesem Modell der Krankheitsverlauf aller Krankheiten erklärbar ist.
Dadurch existieren jetzt viele verschiedene Definitionen.
Die bisher schon bei mir angekommenen Lücken des Modells konnte ich mit anderen Modellen überbrücken.
Im habe die Gesetze für mich mittlerweile an vielen Stellen angepasst und mit der Realität abgeglichen.

Wie immer im Studiennetzwerk gilt:
Glaube mir nichts, sondern prüfe es mit deinem Wissen und deiner Erfahrung!
Bring deine Sicht ein, dadurch wird es eine integrative Medizin!

Wissenschaft ist keine starre Bücherweisheit, sondern ein organisch laufender Prozess des miteinander Forschens und der Integration immer neuer Sichten auf unseren Körper und unser Leben.

Durch diese Integration kann es zu Änderungen des Modells der 5 biologischen Naturgesetze kommen.
Du findest hier den Stand der Integration vom 08.04.2020, 14:10 Uhr

Gudrun Dara Müller

Diplommathematikerin + Heilpraktikerin + Naturwissenschaftlerin, Selbstheilungsberatung

Kurze Einführung in das Modell der 5 biologischen Naturgesetze

Im Modell der 5 biologischen Naturgesetze wird das Wissen über unseren Körper in 5 Axiome aufgeteilt.
Jedes dieser Axiome hat den Anspruch eine grundlegende Wahrheit über unseren Körper zu sein, deshalb werden sie Naturgesetze genannt.
Diese Naturgesetze wandeln sich in ihrer Definition im Laufe des menschlichen Erkenntnisgewinns.
Sie sind Hypothesen, die von der Erfahrung im Einzelfall bestätigt werden können.
Falls sich die Hypothesen im Einzelfall nicht bestätigen, dann bitte ich um Nachricht, denn genau dort müssen weitere Forschungen ansetzen und andere Sichten integriert werden. 

5. biologisches Naturgesetz

Die Symptome des Körpers sind verstehbar und entwicklungsgeschichtlich gesehen biologisch sinnvoll.
Sie folgen Gesetzmäßigkeiten, die in den anderen 4 Naturgesetzen beschrieben werden.

Strategien, die die Natur für kurze Zeitspannen von Sekunden oder Minuten sinnvoll gedacht hat, sind bei tage-, wochen- oder monatelangen Aktivierungen garantiert nicht sinnvoll, auch wenn die Natur ihr Bestes gibt, um das Überleben trotzdem zu sichern.
D.h. die daraus entstehende Krankheit ist nicht sinnvoll, sondern nur verstehbar und eine logische Folge, der blockierten biologischen Prozesse.

Es ist sinnvoll, wenn Ärzte und Therapeuten diese Zusammenhänge verstehen, damit sie den Körper in seiner Sicherung des Überlebens unterstützen können.
Ein Kampf des Arztes gegen die biologischen Mechanismen des Körpers dient weder der Gesundheit noch dem Überleben.

Ein Beispiel dafür liefert der Nachweis, dass der mediale Hype Covid-19 auslöst. (Siehe folgende Studienauswertung)

1. biologisches Naturgesetz

Langanhaltender psycho-emotionaler Stress, nicht erfüllte Bedürfnisse, unverarbeitete Konflikte und Traumata führen zu Symptomen, die dann als Krankheiten interpretiert werden können.

Die Prozesse laufen auf verschiedenen Ebenen gleichzeitig ab. Jede dieser Ebenen kann zur Diagnostik herangezogen werden.
Auf jede Ebene kann therapeutisch eingewirkt werden, um Änderungen möglich zu machen.

  • Es gibt Reaktionen im Gehirn.
  • Es gibt psychische Symptome.
  • Es gibt physische Symptome.
  • Es ist im Energiefeld erkennbar.
  • Es ist im Informationsfeld erkennbar.

Der Start des Prozesses ist der ganz normale Anpassungsvorgang des Körpers auf Reize von allen Ebenen.
Diese können aus dem inneren Milieu stammen, dem äußeren Milieu, dem Energie- und Informationsfeld und den Entscheidungen unseres Willens.

Wie dieser Anpassungsvorgang genau funktioniert wird Inhalt eines weiteren Beitrags werden. 

Was ist psycho-emotionaler Stress?

Der Stress entsteht durch einen inneren Druck deines Körpers.
Du merkst es daran, dass du bei Entscheidungen keine Freiheit hast, dich in viele verschiedene Richtungen zu entscheiden.
Du denkst dann: „Ich musst da durch. Das geht nicht anders.“
Du siehst nur die Möglichkeit, dich für Schwarz oder Weiß zu entscheiden, so dass dein Leben die Farbe verliert.
Du kannst die Schönheit des Lebens nicht mehr wahrnehmen und verlierst das Gefühl der Dankbarkeit fürs Leben.

Hier in diesem Beitrag unterstütze ich dich dabei, diesen psycho-emotionalen Stress loszulassen.
Er ist für die Corona-Krise geschrieben, kann aber genauso für alle anderen Situationen des Lebens genutzt werden.

Studien, die das 1. biologische Naturgesetz untermauern

Die Stressreaktion auf die Körperzellen wurde hier in der Studie ‚Cellular Stress Responses: Cell Survival and Cell Death‘ untersucht.

In der Studie ‚Stress, Inflammation, and Defense of Homeostasis‘ lesen wir:

„Eine Entzündung wird traditionell als Abwehrreaktion angesehen, die durch eine Infektion oder Verletzung hervorgerufen wird. Eine Entzündung kann jedoch auch durch Gewebestress und Fehlfunktionen in Abwesenheit einer Infektion oder einer offensichtlichen Gewebeschädigung induziert werden. Hier diskutieren wir die Beziehung zwischen Homöostase, Stressreaktionen und Entzündungen.“

Hier in ‚Behavioral Medicine: An Evidence-Based Biobehavioral Approach‘ ist beschrieben, wie die Umgebung und das Umfeld auf die Biologie unseres Körpers einwirkt.

Zu welcher Krankheit das führen wird, ist nicht vorhersehbar.
Je länger es dauert, um so wahrscheinlicher werden Krebserkrankungen.
Hier in ‚Psycho-Oncology: Discover How Stress Causes Cancer‘ ist der Entstehungsprozess des Krebses durch langanhaltenden psycho-emotionalen Stress beschrieben.

Die folgenden Studien können das zusätzlich untermauern:

2. biologisches Naturgesetz

Wenn die Anpassungsprozesse des Körpers lange blockiert werden, kann die Zweiphasigkeit dieser Prozesse erkannt werden, wenn es zu einer Lösung der Blockade kommt.
Die klare Zweiphasigkeit ist ein Idealfall, der sich auf genau ein Gewebe bezieht. Im Normalfall sind viele Gewebe in unterschiedlichen Phasen beteiligt, so dass die Diagnostik entsprechend komplexer wird.

Konfliktaktive Phase / CA-Phase

Dies ist die Phase der Erregung und des Stresses, in der der Körper sich an ein geändertes Umfeld anpasst.
In dieser Phase möchte der Körper die Homöostase wieder herstellen.
Er unternimmt ganz viele Anstrengungen, um uns wieder in unsere Balance und innere Mitte zu bringen.
Es ist die Phase des Ungleichgewichts, die zu einer Wahrnehmungsverzerrung und bei langer Laufzeit zur Krankheit führt.

Die Dauer der konfliktaktiven Phase

Die konfliktaktive Phase lässt sich in folgende Unterphasen untergliedern:

  1. Prägung (Resonanz) – etwas berührt uns und erregt uns
  2. Anschauen – Wir bekommen es mit und schauen es uns an.
  3. Kommunikation – Wir kommen in Kommunikation darüber.
  4. Meinung bilden – Wir bilden uns eine Meinung zu diesem Thema.
  5. Entscheidung treffen – Wir treffen eine Entscheidung.
  6. Handeln – Wir setzen diese Entscheidung um.

Dieser Prozess lässt sich vielfältig blockieren, da die menschliche Phantasie, sich und andere krank zu machen, grenzenlos ist. 
Eine Vielzahl möglicher Blockaden findest du hier in der Leitlinie des Studiennetzwerks.
Eine Diskussion der einzelnen Phasen mit Arbeitsschritten zum besseren Begreifen des Themas findest du hier in meiner Bedienungsanleitung des Körpers.

Regenerationsphase / PCL-Phase

Diese Phase wird in den meisten anderen Modellen als Ausbruch der Krankheit gesehen.
In der Homöopathie kennen wir es als Erstverschlimmerung.

In dieser Phase bemüht sich der Körper, den Schaden aus der konfliktaktiven Phase zu reparieren.
Der Erfolg ist von der Länge und Intensität der konfliktaktiven Phase und dem Vorhandensein der für die Regeneration notwendigen Ressourcen abhängig.

Diese Phase ist nur dann eine Heilungsphase, wenn der zugrundeliegende Konflikt tiefgehend bereinigt wurde, so dass er nicht mit anderen Auslösern wieder aktiviert werden kann. (Zu diesem Thema wird es einen weiteren Beitrag geben, da dort die Retroviren mit hinein spielen.)

Stärke der Symptome

Je kürzer die konfliktaktive Phase ist, desto geringer sind die Symptome.
Je höher die Intensität der Konfliktaktivität ist, desto stärker sind die Symptome.
Die Intensität ist der emotionale Druck, mit dem eine Lösung der Blockade erreicht werden will.

Gliederung der Regenerationsphase

In der ersten Hälfte (PCL-A-Phase) gibt es trockene Symptome.
Das Wasser wird ins Gewebe gezogen und ins Gehirn, damit alle notwendigen Stoffe für die Regeneration leicht an den Ort des Geschehens kommen.
Die Wasseransammlung im Gehirn führt zu der Abgeschlagenheit.
In dieser Phase finden wir die Virenaktivität, die zu einer Zerstörung der kranken Zellen und der Freisetzung ihrer Nährstoffe für andere Zellen führt. (Das wird in einem extra Beitrag zur Rolle der Viren diskutiert.)

In der zweiten Hälfte (PCL-B-Phase) wird Wasser und Abfall ausgeleitet und die Gewebe werden regeneriert.
Was in dieser Regeneration passiert, wird in einem extra Beitrag diskutiert.

Dazwischen in der epileptoiden Krise gibt es einen ‚Sturm im Körper‘, der je nach Gewebe und Gehirnareal andere Symptome macht.
Wenn es im motorische Rindenfeld des Gehirns ’stürmt‘, dann gibt es epileptische Anfälle oder andere Zuckungen im Körper.
Sie ist durch eine erhöhte Sympathikotonie erkennbar.
Was dort im Körper passiert, wird in einem extra Beitrag diskutiert.

Länge der Regenerationsphase

Die einfache Regel ist:
Die Länge der Regeneration entspricht der Länge der Konfliktaktivität, wenn es keine weiteren Blockaden gibt und der Körper alle benötigten Nährstoffe für die Regeneration hat.
Dann ist der Zeitpunkt der epileptoiden Krise berechenbar als Länge der Konfliktaktivität / 2.

Besonderheiten, die in extra Beiträgen diskutiert werden:

  • Die epileptoide Krise kommt spätestens nach 3 Wochen, auch wenn die Konfliktaktivität länger war. Ursache dafür ist der Gehirnprozess.
  • Die Länge der epileptoiden Krise ist von dem Bereich abhängig, in dem das Gewebe im Gehirn gesteuert wird.
  • Es macht einen Unterschied, ob die Lösung der Blockade durch Immunitätsstrategien (Kampf, Flucht, Starre) oder durch Heilung erfolgt. Dort liefert die Polyvagaltheorie wertvolle Hinweise.
    Es gibt Beobachtungen, dass eine Heilung die Regenerationsphase verkürzt.
Studien, die das 2. biologische Naturgesetz untermauern

Dieses Prinzip der Zweiphasigkeit kennen wir aus dem normalen Leben, wenn wir vorm Urlaub das Projekt unbedingt abschließen wollen und alle Ressourcen mobilisieren, um dann im Urlaub (oder am Wochenende) als erstes krank zu sein.
Wir kennen es von Menschen, die lange ihren Rentenbeginn herbei sehnen und dann nach diesem Beginn, als erstes in einer Krankheit landen.

Studien, die das Auftreten der epileptoiden Krise im Regenerationsprozess untermauern:

3. biologisches Naturgesetz

In diesem Naturgesetz werden die verschiedenen Gewebe und ihre Abläufe in den jeweiligen Phasen beschrieben.
Dafür hat Dr. Hamer umfangreiche Tabellenwerke verfasst.
Es gibt mittlerweile viele Bücher, die das beschreiben.
Wenn du die genaue Diagnostik lernen möchtest, sind die Ausbildungen bei Nicolas Barro empfehlenswert.

Welche Gewebe betroffen sind, ist abhängig:

  • von der emotionalen Reaktion auf den Stressor
  • von der Intensität der emotionalen Erregung
  • von der persönlichen Wahrnehmung vor und während der konfliktaktiven Phase
  • von der physiologischen Funktion des Gewebes und seiner entwicklungsgeschichtlichen Entstehung

Darüber kann rückblickend der Krankheitsprozess verstanden werden. 
Da es viele Gewebe in unserem Körper gibt, wobei einige Gewebe ähnliche Symptome verursachen, sind das sehr komplexe Zusammenhänge, die ein eigenes Studium brauchen, um das vollständig zu verstehen.

Da die emotionale Reaktion eines Menschen nicht vorhersehbar ist, ist der genaue Ablauf der Krankheit nicht vorhersehbar.
Für Menschen, die einfach nur gesund bleiben wollen, sind die Einzelheiten unwesentlich.
Wenn du es für deine Symptome nachvollziehen möchtest, findest du hier unsere Begleiter zur Gesundheit.

In extra Beiträgen werden die Gewebe und Prozesse behandelt, die von Dr. Hamer teilweise falsch eingeordnet und betrachtet wurden:

  • Endometriose
  • Kennst du weitere Gewebe, wo es Unstimmigkeiten mit deinem Wissen und Erfahrungen gibt?

4. biologisches Naturgesetz

Das 4. biologische Naturgesetz macht eine Aussage über das Vorhandensein von Mikroben im Ablauf der durch psycho-emotionalen Stress induzierten Veränderungen eines Gewebes in Abhängigkeit von seiner entwicklungsgeschichtlichen Entwicklung und der dadurch bedingten Steuerung im Gehirn.

Hier ein kurzer Überblick über die Zuordnungen:

Die Mikroben werden durch unser Nervensystem angezogen und erhalten von diesem Impulse.
Die Mikroben wandeln sich in ihrer Form und mit ihren Aufgaben in den verschiedenen Phasen des Anpassungsprozesses.

Wir unterteilen die Steuerung durch unser Gehirn in 2 große Gruppen, die Einfluss auf die Art und die Wirkung der durch die Nerventätigkeit angezogenen Mikroben hat:

  • Althirnsteuerung (Stammhirn / Kleinhirn)
    Hier geht es um lebensnotwendige Grundbedürfnisse
    Mikroben, die durch das Althirn angezogen werden, leben mit uns in Symbiose
    Bei einem gestörten inneren oder äußeren Gleichgewicht (Homöostase) kommt es zu einem Ungleichgewicht (Dysregulation) der Mikrobenpopulation.
  • Neuhirnsteuerung (Großhirnmarklager / Großhirnrinde)
    Hier spielt der freie Wille mit rein. Hier wird aus Erfahrungen gelernt.
    Mikroben, die durch das Neuhirn angezogen werden, manifestieren unsere Wahrnehmung und die Entscheidungen unseres freien Willens

Die beiden Steuerungsbereiche beeinflussen sich gegenseitig und machen die genaue Diagnostik so komplex.

Die genaue Entwicklung der einzelnen Mikroben und ihre Aufgaben im Anpassungsprozess werden in extra Beiträgen diskutiert.

Studien, die das 4. biologische Naturgesetz untermauern

Das Mikroben nicht zufällig in den Körper kommen, sondern vom Nervensystem angezogen werden, belegt die Studie ‚A secreted antibacterial neuropeptide shapes the microbiome of Hydra‘
Hier in der Ärztezeitung wird diese Studie ausgewertet und wir lesen dort:

„Nervenzellen produzieren offenbar kleine Neuropeptide, mit denen sie die Zusammensetzung des Mikrobioms im Körper bestimmen. Diese komplexe Beziehung haben Forscher nun erstmals am Modellorganismus Hydra festgestellt.“

Diese symbiotische Wirkung kennen wir auch aus anderen Modellen: 

Aus der Cellsymbiosistherapie ist bekannt, dass jede unserer Zellen eine Symbiose von 2 verschiedenen Bakterienarten ist.
Dazu ist hier was zu finden.

Das Mikrobiom unseres Körpers und seine symbiotische Wirkung wird bereits in vielen Bereichen erforscht. 
Hier schreibt die Ärztezeitung über das Mikrobiom im Darm und hier das Helmhotz-Zentrum für Infektionsforschung.
Hier zum Mikrobiom der Lunge.

In der Dunkelfeldmikroskopie kann beobachtet werden, wie die Bakterien im Körper durch die Verschiebung des Milieus entstehen, sich wandeln oder wieder verschwinden.
Eine Beschreibung findet sich hierhier auf YouTube und hier auf Facebook kann es life angeschaut werden.

Diskussion der Unterschiede zu den Ursprungsdefinitionen von Dr. Hamer

Der Mythos der Mykobakterien, die einen Tumor auffressen.

Dieser Mythos im Bereich der 5 biologischen Naturgesetze ist durch folgenden Fakt entstanden:
Dr. Hamer hat beobachtet, dass sich Mykobakterien in der konfliktaktiven Phase vermehren und nach der Konfliktlösung mit dem Verschwinden des Tumors korrelieren.
Daraus folgte die Interpretation: Mykobakterien sind Helfer und Bauen den Tumor nach der Konfliktlösung durch „verkäsende“ Nekrotisierung ab.

Folgende Studien scheinen das zu bestätigen. Hier wurden Mykobakterien direkt in den Tumor injiziert, was dessen Abbau zur Folge hatte:

Allerdings findet man diese Effekte auch wenn man nur DNA/RNA Fragmente der Mykobakterien in den Tumor injiziert:
‚Antitumor activity of the DNA fraction from Mycobacterium bovis BCG. II. Effects on various syngeneic mouse tumors‘

Da die DNA/RNA Fragemente, selbst nicht toxisch wirken auf den Tumor, scheint es also eine Host-mediierte Reaktion zu sein, also eine lokale Immunreaktion auf einen Fremdkörper.
Folgestudien scheinen das zu bestätigen:

Diese Studien bringen den schon oft geforderten Beweis der Homöopathie:
Das Agens was beim Gesunden zu den körperlichen Symptomen führt (in diesem Fall die Mykobakterien) 
lösen in hoher Verdünnung gegeben (in diesem Fall die DNA der Mykobakterien) eine heilende Immunreaktion des Körpers aus.
Das Wissen kann für die Krebstherapie genutzt und erforscht werden. Es ist aber im Menschen nicht hinreichend. 

Für das Verständnis der Rolle der Mykobakterien im Körper ist der Gedankenansatz bereits falsch.
Der Körper lebt vollkommen im Hier + Jetzt.
Er betreibt keine Vorratswirtschaft für schlechte Zeiten. Solche Ideen kommen erst durch das Neuhirn in den Körper.

Von daher müssen die Mykobakterien ihre Aufgabe in der konfliktaktiven Phase haben.
Welche ist für mich aktuell noch offen.
Wenn du mehr Information dazu hast, freue ich mich, wenn du sie mit einbringst.

D.h. der biologische Sinn ist bei den Prozessen in der konfliktaktiven Phase zu finden.
Das kann in einer Forschungsarbeit für jede dieser Mikroben ausgearbeitet werden.
Dadurch öffnen sich dann neue Therapie-Möglichkeiten, die den Körper bei der Herstellung seines Gleichgewichts unterstützen.

Das Mikrobiom des Körpers stellt über Symbiose die Erfüllung der grundlegenden Bedürfnisse des Körpers in einem sich immer wieder verändernden Umfeld sicher.
Das Althirn möchte durch seine Strategien das harmonische Gleichgewicht möglichst schnell wieder herstellen und das Überleben sichern.

Bei einem gestörten inneren oder äusseren Gleichgewicht (Homöostase) kommt es zu einem Ungleichgewicht (Dysregulation) der Mikrobenpopulation.
Beispiel: Candida albicans kommt normal im Darm vor, und hier auch nur in einer regulierten Menge.
Bekommt der Pilz aber mehr Nahrung vermehrt er sich, und kann sich dann auch auf den Weg ins umliegende Gewebe machen.
Simoncini entwickelt daraus sogar eine Krebsentstehungstheorie „cancer is a fungus“.

Wenn im Althirn festgestellt wird, dass das Überleben gefährdet ist, wirken in Sekundenschnelle die gespeicherten Überlebensstrategien.
Wenn diese Überlebensstrategien in einer hohen Intensität laufen, dann kann keine Energie an das Neuhirn weiter geleitet werden.
Sobald wieder Energie im Neuhirn ankommt, hat der Mensch durch seine Wahrnehmungen des Umfelds, seine Entscheidungen und Handlungen Einfluss auf die Steuerung des Althirns.
Mit diesen Entscheidungen hat der Mensch die Chance, die Situation völlig entgleisen zu lassen oder sie in den Frieden zu bringen.

Werden diese Entscheidungen dem Unbewussten überlassen, entgleist die Situation typischerweise, da unser Gehirn Katastrophen sehr schnell und tief speichert.
Deshalb haben Menschen aktuell in der Corona-Krise in einer für den Körper im Hier + Jetzt lebensfreundlichen Umgebung eines herrlichen Frühlingstags, Angst um ihr überleben.
Sie schalten damit aus Angst vor einer Mikrobe die Vernunft aus und sorgen für ein Ungleichgewicht ihrer Mikroben.
Menschen, die durch die entstehende finanzielle Schieflage in Versorgungs- und Existenzängste kommen, sind dort ganz besonders gefährdet, da die Mikroben kein Geld aufs Konto bringen, was die unbewusste äußere Wahrnehmung ändern könnte und die Vernunft wieder einschalten könnte.
Andere Menschen erkennen in diesem Moment die Gier, die durch den Überlebensmechanismus entsteht.
Ob sich diese Gier im Kauf von Toilettenpapier, Nudeln oder Nahrungsergänzungen und Immunsystemstimulanzien äußert, ist von alten gemachten Erfahrungen abhängig.

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