Ich bin aktuell dabei, den Trennungskonflikt in mir zu heilen.
Der fängt bei mir mit Wahrnehmen meiner Prägungen an.
Mit Hinschauen.
Mit in Kommunikation kommen, also mich in die verschiedenen Seiten hineinfühlen.
Dann kann ich mir eine Meinung bilden.
Dann treffe ich eine Entscheidung und handle!
Machst du mit?
Das ist mein Weg zur Brustkrebs-Prävention und um meine Brille wieder los zu werden. 🙂
 
Gudrun Dara Müller

Diplommathematikerin - Heilpraktikerin, Selbstheilungsberatung

Ein politisches Thema! Auch wenn es „ein ganzes Dorf braucht, um ein Kind zu erziehen“, wie ein afrikanisches Sprichwort sagt, ist für kleine Kinder die Mutterbindung essenziell.

Die Autorin spricht auch ihre eigenen Erinnerungen an, und die waren biologisch konfliktbelegt mit chronischer Bronchitis.

Das Thema Sensibilisierung ist ein Kernpunkt in unserer Arbeit in Meta Health. Da gehen wir auch nicht von irreparablen Schäden aus, aber das ist halt eine Sichtweise – wie die Vernarbung von Wunden, wo das Gewebe nicht genau so repariert wird wie es vorher war, sondern so wie der Körper es hinkriegt.
Solche frühen Bindungsverletzungen hinterlassen „Schäden“, die die Persönlichkeit mit prägen und manchmal sogar zu einer Ressource werden können. Wie ein besonderes Einfühlungsvermögen oder die Motivation, es für andere besser zu machen (was ich jetzt mal der Autorin unterstelle).
Wenn man an seiner Sensibilität oder Prägung leidet, dann kann man was für sich tun, auf der Neuroplastizität des Gehirns beruhen ganz viele Methoden, deren Grundbausteine wir auch in den Zertifikatsausbildungen vermitteln.

Trotzdem ist es gut das Bewusstsein für die Bedürfnisse in der Prägungsphase zu zeigen – im Gegensatz zu dem was zur Zeit vor 50 Jahren gelehrt wurde…

Kora Klapp

META-Health Coach, Meta-Health 4U

Meine Forschungsfragen an dich

  1. Was macht es mit dir, wenn du diesen Artikel liest?
    Geht dein Körper in die Verurteilung, in die Abwertung, in die Flucht oder in den Kampf?
  2. Hast du so etwas auch erlebt?
    Hat es bei dir, wie dort behauptet, irreperable Schäden hinterlassen?
  3. Was für Folgen hat es für deinen Umgang mit deinen Kindern?
    Wolltest du den Fehler bei ihnen nicht machen und wurdest vom Leben trotzdem dazu gezwungen?
    Was macht es mit dir? Schaffst du es, dir diesen „Fehler“ zu vergeben?
  4. Kannst du den gesellschaftlichen Konflikt zwischen der Sehnsucht des Kindes, die auch in dir ist und den Erwartungen der Gesellschaft spüren? Was für einen Weg hast du gefunden, damit umzugehen?
  5. Welchen Weg hast du für dich gefunden, mit den Leiden von dir und anderen umzugehen?

Meine Antworten, wenn ich mir die Fragen stelle

1. Was macht es mit mir, wenn ich diesen Artikel lese?
Geht mein Körper in die Verurteilung, in die Abwertung, in die Flucht oder in den Kampf?

Ich richte mich beim Lesen darauf aus, Geschenke für mich zu finden.
Ich merke dann, wenn Sätze oder Aspekte mich besonders bewegen und führe meinen Körper dort durch den Heilungsprozess, so wie ich es auch in meiner Praxis Selbstheilungsberatung mache.

Ich erkenne dann, dass es ein Geschenk für mich war, dass es so passiert ist.
Ohne diese Ereignisse würde ich nie auf die Idee gekommen sein, meine Praxis Selbstheilungsberatung zu eröffnen.
Ich hätte das Studiennetzwerk für integrative Medizin nicht gegründet, dessen Beitrag du jetzt gerade liest.
Wenn der Beitrag dir gefällt und dich weiter bringt, dann ist es sogar ein Geschenk für dich. 🙂
Ich merke gerade, wie dieser Gedanke die Freude für mich erhöht, diesen Artikel zu schreiben. 🙂

Ganz besonders bewegt haben mich die folgenden Sätze:

  • „Gordon Neufeld schreibt, die vorzeitige Trennung – also dann, wenn ein Kind noch nicht dazu in der Lage sei, das Gefühl der Bindung eigenständig aufrechtzuerhalten – sei eines der am schwersten wiegenden seelischen Traumata, deren Folgen u. a. eine seelische Verhärtung sei: Der Mensch gestattet sich keine Gefühle mehr, um nie wieder so verletzt werden zu können.“

    Das ist für mich eine andere Beschreibung für:
    Ich nutze meinen Verstand und schaffe es dadurch in Situationen zu überleben, die so starke Gefühle in mir auslösen, dass sie mich überfordern würden.
    Interessanterweise löst dann allein schon die Idee, dass dieses Trauma in mir therapiert oder behandelt werden müsste, Abwehrreaktionen meines Körpers aus. Das führt automatisch zu einer Verschiebung der Augenhöhe. Wenn ich mich in diesem Moment darauf einlasse, dann kommt es zur Dissoziation, d.h. ich bin nicht mehr in meinem Körper und kann mich nicht mehr fühlen.
    Was mir hilft, ist ein Gespräch auf einer Augenhöhe, damit ich erstmal wieder Zugriff auf diese Gefühle bekomme. Wenn ich diesen Zugriff habe, kann ich den emotionalen Stress mit meinen Methoden einfach lösen und in Frieden bringen.
    Wenn ich diese Erfahrung in mir Revue passieren lasse, dann habe ich im Fall der Dissoziation nur die Dissoziation des Behandlers übernommen, der ein Trauma diagnostiziert hatte, sich aber aufgrund eigener Themen nicht auf mich einlassen konnte.

  • „Selbst bei bester Betreuungsqualität geht die Mehrheit der Kinder mit dem Risiko einer schlechteren Stressbewältigungsfähigkeit ins Leben.“

    Man kann das natürlich auch Hochsensibilität, Unverträglichkeit oder Allergie nennen. 😉
    Da hilft es für mich, Zwiebelschale für Zwiebelschale auf das Thema zu schauen, und den emotionalen Stresslevel dort zu beseitigen und vor allem nicht an die „Schuldtheorien“ zu glauben, die es im Gesundheitsbereich massenhaft gibt, da es sonst immer wieder neu manifestiert wird.

  • „Emotionale Abwesenheit (innere Distanz) ist also das Gleiche wie räumliche Abwesenheit (äußere Distanz bzw. Trennung). Beides kann eine unsichere Bindung mit allen ihren möglichen Folgen verursachen.“

    Interessant für mich ist, dass genau diese innere Distanz bei mir als „erwachsen“ abgespeichert war.
    Diese innere Distanz ist bei mir gekoppelt mit Verantwortungsbewusstsein.
    Damit ist das Verantwortungsbewusstsein für mich zu einem Gegenpol von Freude geworden.
    Doch erst die Integration beider Seiten führt für mich zu einer stabilen Lösung.
    Diese innere Distanz im Gesundheitssystem hat dazu geführt, dass Ärzte als Halbgötter in Weiß bezeichnet werden 😉
    Ob das eine Ursache dafür ist, dass das System sich selbst immer mehr überlastet und für viele nicht mehr heilend wirkt?
    Sie hat für mich auch ganz viel damit zu tun, mit dem Gefühlsausdruck anderer Menschen überfordert zu sein, wenn diese ihre Emotionen zeigen und meinen, dass ich diese auch genau so bei dem Thema haben müsste.

  • „Bowlby beobachtete jedoch bereits Anfang der 1960er-Jahre bei Kindern in Trennung zunächst Protest, dann Verzweiflung und letztendlich Gleichgültigkeit oder gar Feindseligkeit gegenüber der Mutter. Er stellte ferner fest, dass, wenn unter ggf. günstigen Bedingungen die Betreuung unter drei Jahren kein Trauma für das Kind bedeutet, das noch lange nicht heißen muss, dass sie ohne negative Folgen für es bleibt.“

    Ich habe für mich festgestellt, dass die Gleichgültigkeit nur eine Schutzreaktion ist, wenn ich die Sorgen um die Mutter nicht in Worte fassen kann und damit nichts daran ändern kann.
    Dass das zu Ärger und der beobachteten Feindseligkeit führen kann, wenn die Mutter sich dort nicht ändert, ist verständlich.
    Wenn ich dort tiefer schaue, dann stelle ich fest, dass es gar nicht meine Sorgen sind, sondern dass ich die Sorgen meiner Mutter in mir fühle. Je mehr ich diese zurück gebe, um so freier fühlt sich mein Herz an und um so mehr kann ich sie lieben.

  • „Hier sei auch noch ein weiteres Mal an das Bindungshormon Oxytocin erinnert. Sind die Eltern anwesend, wird es im Kind freigesetzt und hemmt die Ausschüttung schädlicher Stresshormone. Wenn die Eltern jedoch fort sind, fällt die Oxytocinberuhigung weg – und gleichzeitig wird die Stressregulation überlastet.
    Und mehr noch: Oxytocin bewirkt tiefes Vertrauen und ein offenes, liebendes und warmes Herz gegenüber der Bindungsperson. Wie muss es auf das Kind wirken, wenn die liebe Mama, von der es bisher gestillt wurde und die immer da war, die einfach seine Welt ist, es auf einmal verlässt? Insbesondere für Kinder, die bis zu ihrem Krippeneintritt viel mütterliche Empathie erlebt haben, ist das hart – traumatisch, wie Neufeld es klar benannte.“

    Die Wirkung von Oxytocin fand ich interessant und habe mich weiter informiert.
    Hier im Artikel „Das Kuschelhormon beeinflusst die Entwicklung“ habe ich gefunden:

    „Das Kuschelhormon ist wichtig für den Aufbau von Vertrauen und hat eine große Bedeutung beim Aufbau von Bindungen sozialer Natur.“

    Da das auf meiner Wunschliste stand, habe ich interessiert weiter gelesen und gefunden, warum „Liebe durch den Magen geht“:

    Dein Lieblingsessen kommt auf den Tisch und es werden ohne Ende Glückshormone ausgeschüttet? Weit gefehlt! Lebensmittel enthalten selbst nicht das Neurohormon Oxytocin, können aber den Hypothalamus zur Ausschüttung des Bindungshormons veranlassen. Bei einem Testessen wurde festgestellt, dass das Essen, das zugleich am meisten Eiweiß und Kalorien enthielt, zur größten Oxytocin-Ausschüttung führte. Es handelte sich um einen Cheeseburger mit Soße und Tomaten. Der Salat hingegen, an sich gesund, führte zur niedrigsten Ausschüttung des Glückshormons. Ein Schokoladen-Dessert brachte ebenfalls den Hypothalamus dazu, Oxytocin auszuschütten.

    Nach meiner Wahrnehmung hat das nichts mit dem Lebensmittel zu tun, sondern damit, ob es an die Liebe der Mutter erinnert.
    Kannst du diese Wahrnehmung bei dir bestätigen?
    Was löst bei dir Glücksgefühle aus und was hat das mit deiner Mutter zu tun?
    Nach diesem Artikel merke ich das Hype-Gefühl in mir, das mich auf die Idee bringt, das unbedingt haben zu wollen.
    Ich erde mich, indem ich auf die Schatten-Seite schaue, wenn wir dem Körper ein Hormon zuführen und die körpereigene Hormon-Produktion damit blockieren.
    Den passenden Artikel habe ich hier gefunden: „Die dunklen Seiten des Kuschelhormons Oxytocin“ 
    Dort finde ich, dass es meine Wachheit und Klarheit einschränkt und das Bedürfnis danach verschwindet automatisch.
    Was kann ich aber tun für ein offenes, liebendes und warmes Herz?
    Da hilft mir meine Erforschung zum Modell der 5 biologischen Naturgesetze 🙂
    Das Herz schließt sich automatisch, wenn es in die Überforderung geht.
    D.h. ich brauche mir nur bewusst zu werden, was mein Herz überlastet und dafür neue Wege und Strategien finden.
    Ich werde einfach weiter meine 10 Schritte der Selbstheilung tanzen, in dem Vertrauen, dass es sich im richtigen Augenblick öffnen wird 🙂

  • „Für Kinder, die zu diesem Zeitpunkt bereits unsicher gebunden sind, verschärft sich die Lage noch. Und das kann bedeuten: Das Vertrauen des Kindes zu den Eltern und damit zur Welt an sich wird mindestens beschädigt. Wenn die Kleinen morgens nicht mehr schreien, oder wenn sie beim Abholen am Nachmittag einfach weiterspielen wollen oder sich abwenden, meinen manche Eltern, sie hätten sich erfolgreich eingewöhnt.“

    Das mein Vertrauen in die Welt einen Schaden bekommen hat, lässt sich nicht verheimlichen, wenn ich auf die Idee komme folgende Petition zu schreiben: „Lasst uns gemeinsam Ärzte und Politiker finden, denen wir vertrauen können“
    Ich freue mich, wenn du sie mit unterschreibst und mich dabei unterstützt. 🙂
    Am Montag beim Wunscherfüllungstreffen haben wir schon festgestellt, dass wir das Vertrauen in uns selbst schon wieder haben, es nur letzte Woche noch nicht so wahrgenommen hatten.

  • „Meaney ist der Meinung, dass diese Ergebnisse auch auf den Menschen anwendbar seien. Er schließt daraus unter anderem, dass z. B. für Kinder aus schwierigen Verhältnissen „jene Hilfen am effektivsten [seien], die vor allem den Eltern helfen, mehr Verständnis, Geduld und Umsicht bei der Erziehung ihrer Kinder walten zu lassen.“ (Hervorheb. d. A.)“

    Was mich bei der Aussage stört, ist die Idee, dass Kinder erzogen werden müssten.
    Ich wäre viel eher dafür, wenn Eltern es lernen, eine gesunde Beziehung zu ihrem Kind aufzubauen, die sie schrittweise aus der Abhängigkeitsbeziehung führt.
    Wenn diese Abhängigkeitsbeziehung nicht gelöst ist, was in der Pubertät passieren sollte, dann wundert es nicht, wenn Mitarbeiter in Firmen erwarten, dass der Chef sie versorgt oder Menschen Erwartungen an die Politiker haben, dass sie die Probleme ihres Lebens lösen oder Patienten erwarten, dass Gott, der Arzt, Heilpraktiker oder Heiler sie heilt und dann sauer und enttäuscht sind, wenn ihre Erwartungen nicht erfüllt werden.

2. Habe ich so etwas auch erlebt?
Hat es bei mir, wie dort behauptet, irreperable Schäden hinterlassen?

Erinnern kann ich mich daran nicht. Ich kann also nur die Erzählungen meiner Eltern als meine Wahrheit übernehmen.
Danach ist es notgedrungen schon direkt nach der Geburt passiert.
Auch in der Zeit danach gab es notgedrungen immer wieder Zeiten der Trennung.

Natürlich hatte es Folgen, die in der Vergangenheit der innere Antrieb für mich waren, immer weiter zu forschen und die tiefen Ursachen zu erkennen und einen Weg für mich zu finden, der in die Gesundheit und in die Erhaltung der Gesundheit führt.
Das hatte zeitweise ganz schön autistische Ausprägungen angenommen 😉
Es hat sich für mich stark entspannt, nachdem ich meinen Weg in die Körperunterstützung gefunden habe und ihn aufgeschrieben habe.
Du kannst ihn hier finden.
Im Jahr der Selbstheilung 2020 lerne ich es jetzt, diesen Weg für mich konsequent umzusetzen 🙂

Die Behauptung mit den irreperablen Schäden gehört für mich in den Bereich der FakeNews und heißt für mich übersetzt:
„Ich habe für mich keinen Weg gefunden und der Artikel ist für mich mein Hilfeschrei, dass die Welt sich ändert.“

Ich bin dadurch sehr sensibel und empfänglich für Verschwörungstheorien geworden, wie z.B. dass damals Erziehungsmethoden propagiert wurden, wo behauptet wurde, dass es gut sei Kinder schreien zu lassen.
Eine einfache Frage danach bei meiner Mutter hat zu Tage geführt, dass mein Opa solche Ideen gar nicht zugelassen hätte und da durchgegriffen hätte.
Kommunikation und zuhören zu lernen, sind für mich die Schlüssel gewesen, die mich dort rausgeführt haben.
Ich habe es dadurch gelernt, Verschwörungstheorien sehr schnell als solche zu erkennen und zu entlarven.
Damit habe ich eine Gabe bekommen, die im Gesundheitsbereich eher selten anzutreffen ist. Dort gehören FakeNews zur Tagesordnung, wie die politischen Entscheidungen in 2019 wieder gezeigt haben.
Damit sich das in der Politik ändert, habe ich eine Initiative gestartet, die du hier finden und mit unterzeichnen kannst.

Ich habe für mich festgestellt, dass es Teile in mir gibt, die diesen schnellen Trennungsprozess nicht mitgehen konnten und die jetzt nachreifen müssen. Diese belasten die Organe und führen in der Folge zur Krankheit.
Ich bin dort sehr schwer mit bewusster Arbeit rangekommen, da ihre selbstzerstörerischen Tendenzen sich im Bereich des Unbewussten ausgetobt haben. Seit ich meinen Körper wie hier in Schritt 9 beschrieben, unterstütze, kommt immer mehr Freude in den Heilungstanz und er läuft immer mehr automatisch 🙂 
Diese Geschenke gebe ich gern an dich weiter, wenn du es möchtest 🙂

Seitdem kann ich leichter erkennen, ob der Schmerz, den ich fühle wirklich mein Schmerz ist oder der Schmerz eines anderen.
Z.B. habe ich dadurch in der Vergangenheit den Schmerz meines Opas übernommen und weiter getragen, dem die Trennung von mir schwer gefallen ist.

3. Was für Folgen hat es für meinen Umgang mit meinen Kindern?
Wollte ich den Fehler bei ihnen nicht machen und wurde ich vom Leben trotzdem dazu gezwungen?
Was macht es mit mir? Schaffe ich es, mir diesen „Fehler“ zu vergeben?

Ich habe keine Kinder bekommen können. Ob es eine Folge davon ist, liegt im Bereich der Spekulationen.  
Ich merke, dass ich niemanden vernachlässigen möchte und dass es mir deshalb in der Vergangenheit schwer gefallen ist, etwas für mich zu tun.
Ich habe es damit immer weniger geschafft, es auch für andere umzusetzen, da es mein Herz immer mehr belastet und überfordert hatte.
Für meine inneres Klarheit habe ich den Weg gefunden, hier Beiträge zu schreiben, so dass meine innere Klarheit auch anderen Geschenke bringen kann.
Mein Geist hat es sehr schnell geschafft zu vergeben und hat damit die damit verbundenen Gefühle rationalisiert.
Ich hatte damit einen emotionalen Schutz, so dass ich diese Gefühle nicht mehr fühlen konnte.
Ich habe es nur dadurch bemerkt, dass Gefühle wie Freude oder Dankbarkeit nicht mehr in vollem Maße fließen konnten.
Deshalb gehört es für mich im Jahr der Selbstheilung dazu, immer wieder zu den Punkten hinzuschauen, die ich noch nicht lösen konnte und diese in einen Heilungsprozess zu führen, so dass sie dann erledigt sind.

Meine Katze und meine Pflanzen sind aktuell auch ein guter Spiegel für mich, so dass ich darüber den Anreiz habe, dort neue Wege zu entdecken.

Ich habe mir die Frage gestellt, ob sich die ganze Trennungsproblematik und Krankheitsproblematik nicht automatisch auflöst, wenn wir es schaffen, wieder in das Vertrauen in uns selbst und ins Leben zu kommen und in unsere Aufrichtung.
Den ersten Anhaltspunkt hatte ich durch den Erfahrungsbericht über Windpocken bekommen, die nur dadurch aufgetreten sind, weil der Mutter die Trennung von ihrem Kind sehr schwer gefallen ist. Hier kannst du ihn nachlesen.
Außerdem habe ich in der Praxis wiederholt Mütter, die alles richtig machen wollten, und damit ihrem Kind nicht gerecht werden konnten und sich selbst damit in Konflikte gebracht haben und krank gemacht haben.

Wenn ich den Artikel noch einmal aus dieser Sicht lese, dann merke ich wie er in mir Schuld- und Schamgefühle auslöst, weil ich die hohen Erwartungen der Beitragsschreiberin nicht erfüllen kann.
Doch es sind ihre Erwartungen und nicht meine. Es sind ihre Enttäuschungen, wenn sie ein Kind leiden sieht, und nicht meine.
Es ist für mich nicht gesund, in dieser Dramenwelt zu verharren.

Ich finde es viel sinnvoller Wege aufzuzeigen, die Müttern den Ausstieg aus diesen Dramen ermöglichen. Bei dem Gedanken kommt richtig Freude in mir auf 🙂

Eine Auswirkung unbewusster Schuld- und Schamgefühle wird im Beitrag auch erwähnt:

„Die Mutterliebe und das Da-Sein werden kleingeredet, ja für unnötig bis schädlich gehalten, hält man dadurch doch sein Kind von der vermeintlichen „Bildung“ in der Krippe fern. Eine lückenlose Erwerbstätigkeit der Mütter – und damit beider Elternteile – ist zum Ideal erklärt worden. Die finanzielle Lage von Familien wird zudem immer schwieriger. (Dass das eine mit dem anderen zusammenhängt, werden wir noch sehen.)“

Nichts an den Ursachen ändern ist auch keine Lösung, wie im Beitrag auch angesprochen wurde:

„Der renommierte kanadische Neurobiologe Michael Meaney konnte in Untersuchungen mit Ratten gleichfalls Folgendes belegen: „Je intensiver die mütterliche Brutpflege, desto […] weniger empfindlich reagieren die Kinder im späteren Leben auf Stress. Und umgekehrt.“ Auch hier wurden Cortisolmessungen durchgeführt, die nicht nur ergaben, dass die Verarbeitung von Stress und Belastungen langfristig beeinträchtigt werden kann, sondern auch, dass sich der Mangel an Mütterlichkeit über solche Stoffe bis tief hinein in das Erbgut hinein – niederschlägt, in epigenetische* Mechanismen, die sogar an die nächste Generation weitervererbt werden können.“

Die eigenen Erbanlagen und Trennungsfolgen an die nächste Generation weiter zu geben, ist für mich keine Lösung.

Ich liebe es Win-Win-Beziehungen zu gestalten. 🙂
Ich finde es viel besser, wenn wir in uns und unsere Gesundheit investieren, um damit Schritt für Schritt aus den Krankheitserbanlagen und Miasmen heraus zu tanzen, und das an andere weiterempfehlen und uns dadurch gegenseitig eine finanzielle Lebens- und Rentensicherung geben, die sich auch an die eigenen Kinder weiter vererben lässt.
Ist das ein Ansatz über den du mehr wissen möchtest?

4. Kann ich den gesellschaftlichen Konflikt zwischen der Sehnsucht des Kindes, die auch in mir ist und den Erwartungen der Gesellschaft spüren? Was für einen Weg habe ich gefunden, damit umzugehen?

Da ich mich für den Weg der Bewusstwerdung entschieden habe, kann ich den Konflikt immer mehr in mir wahrnehmen.
Ich habe die Entscheidung getroffen, immer mehr meinen inneren Impulsen zu vertrauen und ihnen zu folgen.
Wenn ich mit mir allein bin, geht das schon sehr gut.
Durch die Wunscherfüllungspartys lerne ich es, das immer mehr auch im Miteinander mit anderen umzusetzen.
Für mich sind das interessante Gesellschaftsexperimente, da sie mit jedem Teilnehmer immer wieder anders sind.
Sei gern dabei. Hier findest du die Termine.

5. Welchen Weg habe ich für mich gefunden, mit den Leiden von mir und anderen umzugehen?

Am Montag bei unserem Treffen haben wir festgestellt, dass wir mittlerweile im Vertrauen zu uns selbst sind, wir es nur noch nicht mitbekommen haben.
Was als Thema für den nächsten Montag hochgekommen ist, ist das Thema des Umgangs mit dem Leiden anderer.
Wir sind dort immer wieder ins Helfersyndrom und in das „kluge Ratschlag geben“ reingefallen, auch wenn wir es nicht wollten.
Dafür wollen wir in der nächsten Woche wieder einen neuen Weg ausprobieren.
Deshalb bin ich mit diesem Artikel gerade dabei, mir meine diesbzgl. Prägungen anzuschauen 🙂
Bist du dabei? Hier kommst du zur Einladung.

Interessanterweise hat mein SCIO-Gerät als es mich heute unterstützen sollte, das Risiko „Trauma“ mit höchster Reaktivität gehabt.
Mit 100% unbewusster Klienten-Kooperation, d.h. mein Körper ist bereit, dass es sich löst 🙂
Als Affirmation hat er mir empfohlen, dass ich alle Emotionen fühlen kann, aber in keiner festhänge.
Als ich nach meinen Emotionen schauen wollte und die Verbindung zwischen Hypothalamus und Gallenblase balanciert habe, hat er aber erstmal Stopp gesagt, weil er festgestellt hat, dass ich beschlossen habe, dass ich keine Negativität fühlen möchte.
Das Thema möchte auf der Wahrnehmungsebene erstmal von mir gelöst werden.
Wie gehst du mit Negativität um? Welchen Weg hast du dort für dich gefunden? Welches Geschenk gibt es mir?

Waren meine Inspirationen ein Geschenk für dich?

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Achte deine diesbzgl. Schuld- und Schamgefühle! Ich kenne sie auch sehr genau. Ich habe nur beschlossen, dass es nichts bringt, wenn wir diese Gefühle in uns verstecken, wo sie doch sehr viele haben.
Ich hatte den Glaubenssatz übernommen, dass es erwachsen sei, wenn wir unsere Gefühle unterdrücken und es schaffen, sachlich miteinander zu reden. Diesen Glaubenssatz habe ich jetzt gelöscht.
Erwachsen sind wir erst dann, wenn wir es schaffen, über unsere Gefühle und Empfindungen zu reden, ohne in Abwehr- oder Therapiemuster zu verfallen.

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