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Ich werde häufig gefragt, wie eine Softwareentwicklerin dazu kommt Heilpraktikerin zu werden.
Die Antwort ist ganz einfach: Ich habe nur die Hardware getauscht. Früher habe ich diese technische Kiste von Computer programmiert, heute programmiere ich den Computer im Gehirn.
Und da mir früher schon das Lösen von Denkblockaden ganz viel Freude gemacht haben, mache ich es auch noch heute.
In diesem Artikel möchte ich dir zeigen, wie du dein Gehirn ganz einfach selbst programmieren kannst.

Wie ein Computer funktioniert

Ein Computer ist eine Maschine, die Bauteile enthält, die Nullen und Einsen speichern können.
Der Computer also die Hardware fängt nur dann an zu leben, wenn Software existiert, die die Nullen und Einsen hin und her schiebt.
Damit es für den Programmierer einfacher ist, gibt es Betriebssysteme und Programmiersprachen, so das einfach ein Befehl „Mach das“ geschrieben werden kann, und das gewünschte passiert.
Wie das genau passiert, ist für die meisten Programmierer reine Magie.
Es interessiert nicht, da es funktioniert.
Wenn wir diesen Befehl genau anschauen und immer weiter in die Tiefe gehen, werden wir im Ergebnis an der Stelle landen, in dem die Nullen und Einsen in den Registern und Speicherstellen des Computers hin und her geschoben werden.
Und genau so funktioniert auch der Mensch.

Ein Mensch entsteht

Der menschliche Körper ist schon faszinierend.
Da treffen sich zwei Zellen teilen sich ca. 18 Tage lang identisch und am 19. Tag geschieht das Wunder.
Der Computer wird hochgefahren und die Zellen beginnen sich zu differenzieren.
Ein neuer Mensch entsteht.
Das Leben wird durch die fraktale Mathematik beschrieben. Diese lässt sich auf der physikalischen Ebene durch ein Hologramm erkennen.
Ganz einfach heißt das so viel, dass eine Zelle das Informationsfeld des gesamten Menschen widerspiegelt. D.h. mit der Vereinigung der Zelle der Mutter mit der Zelle des Vaters vereinigen sich auch beide Informationsfelder.

Das heißt der Körper, den diese Seele sich ausgewählt hat, enthält alle Informationen von der Mutter und vom Vater.
Dieses Informationsfeld, das so gebildet wird, enthält den Bauplan des Lebens.
Es ist die einzige Realität.
Wenn wir dieses Informationsfeld ändern, wird die Realität folgen.
Dieses Informationsfeld ist nirgendwo gespeichert. Es ist die alles durchdringende Kraft.
Materie ist nur eine Verdichtung von Feldern mit energetischen Ladungen.
Und wie in der Quantenphysik als Verschränkung beschrieben, beeinflussen sich diese Informationsfelder auch nach der Geburt.
Das heißt eine Änderung im Informationsfeld der Mutter wird auch das Kind beeinflussen, genauso wie eine Änderung im Informationsfeld des Kindes die Eltern beeinflusst.

Wir können uns dieses Informationsfeld wie eine riesige Wolke aus Nullen und Einsen vorstellen.
Die Speicherstellen, die diese Nullen und Einsen halten, nennt man Gedanken, Ideen oder Konzepte.
Und je nachdem wie diese Speicherstellen bei uns mit Nullen und Einsen belegt sind, gestaltet sich unser Leben.
Diese Erkenntnis ist nicht neu, sie ist schon im Talmud beschrieben:

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

Die Quelle unserer Gedanken

Wir bilden uns häufig ein, dass unsere Gedanken in unserem Kopf in unserem Gehirn entstehen.
Stattdessen kommen sie aus den Informationsfeldern, die uns umgeben, z.B. aus den Informationsfeldern unserer Eltern oder aus den Informationsfeldern unserer Gesellschaft.
Damit ein Gedanke in unserem Kopf entstehen kann, müssen wir mit dem entsprechenden Informationsfeld in Resonanz stehen.
Da unser Gehirn meist auf Autopilot läuft, laufen dort immer noch die Programme unserer Eltern.
Wie nennen es dann gern: Erbanlagen oder Erbkrankheiten.
Und geben damit unsere Macht ab.
Wir bilden uns ein, dass es unmöglich ist, dort etwas zu ändern.
Aber es sind nur Nullen und Einsen und wir können selbst bestimmen, mit welchen Gedanken wir in Resonanz gehen.
Deshalb brechen unsere Erbkrankheiten, auch erst sehr viel später aus, und nicht sofort bei der Geburt 😉

Ich will – Ich will nicht

Diese Nullen und Einsen werden durch unsere Wertungen, durch unsere „Ich will“ oder „Ich will nicht“ bestimmt.
Wenn wir ein Leben mit vielen „Ich will“ leben, wird unser Leben anders aussehen, als wenn es von vielen „Ich will nicht“ bestimmt wird.
Die „Ich will nicht“ sind die Nullen in unserem Informationsfeld.
Ein „Ich will nicht“ ist wie eine energetische Schwäche. Dort fehlt Energie. Da die Energien immer um Ausgleich bemüht sind, wird von dieser Stelle ganz viel Energie angezogen. Es wirkt wie ein starker Magnet.
Dadurch blockieren die Gedanken, Konzepte und Ideen, die mit einem „Ich will nicht“ belegt sind, unseren Energiefluss und rauben uns Energie.
Deshalb wird auch immer genau das wahr, wovor wir die meiste Angst haben 😉

Der Sturm der Gedanken

Kennst du es auch, dass deine Gedanken dich massiv überfallen, und immer wieder neue Schleifen in deinem Gehirn ziehen?
Wenn so ein „Ich will nicht“-Magnet gerade sehr präsent in unserem Leben ist, dann führt das dazu, dass sich Schalter in unserem Gehirn aktivieren.
In diesem Moment beginnt unsere Psyche auf Hochtouren zu laufen, um ganz viele Ideen zu produzieren, wie wir das Energieloch stopfen können.
Wenn wir dies Energieloch nicht stopfen, und dies ganz lange laufen lassen, führt das früher oder später zu Krankheit.
Denn die aktiven Gehirnschalter wirken auch gleichzeitig immer auf die Gewebe und Organe, die von ihnen gesteuert werden.
Dadurch können wir selbst, lange vor dem Ausbruch einer Krankheit, diese verhindern 😉

Wie entsteht ein Magnet?

Ein Magnet entsteht immer dann, wenn wir auf ein Wort, eine Idee und ein Konzept ganz viel Aufmerksamkeit und Energie richten.
Es entsteht ein Energiewirbel, der Ereignisse, Entscheidungen und Auslöser erzeugt, die unser Urteil bestätigen und damit dem Magneten immer mehr Kraft geben.
Damit erhält das Wort, die Idee oder das Konzept eine energetische Ladung.

Über einen kinesiologischen Test oder indem du in deinen Körper hinein fühlst, kannst du feststellen, ob die energetische Ladung dich schwächt. Probiere es einfach mal aus. Ich habe ein paar Konzepte, die typischer Weise energetisch schwach sind, mal zusammengeschrieben:

  • Gott
  • Macht
  • Ich bin mächtig.
  • Ich darf gesund sein.
  • Ich verdiene Geld durch meine Freunde.
  • Ich kann in Fülle leben, wenn ich meinen Traum lebe.
  • Ich darf töten.
  • Ich darf nicht töten.

Die energetische Schwäche korrigieren

Meine Lieblingsmethode zum korrigieren der energetischen Schwäche nennt sich CQM.
Hier kannst du mehr darüber erfahren.

Es gibt dort nur einen einzigen Programmierbefehl, dieser heißt „Korrigieren“
Dieser Befehl korrigiert eine energetische Schwäche, neutralisiert sie und wandelt sie in eine energetische Stärke um.

Die Grundvoraussetzung:
Gehe in die Neutralität!! – Gerechtigkeit und Heilung schließen sich aus! Es ist nicht beides gleichzeitig möglich!
Es passiert nicht das was du willst. Das Quantenfeld lässt sich nicht manipulieren 😉
Es öffnen sich dadurch Türen, durch die du gehen kannst.
Wenn du diese Türen nicht nutzt, wird sich auch dadurch in deinem Leben nichts ändern 😉

Das Grundprinzip ist ganz einfach. Du kannst es mit den obigen Konzepten gleich ausprobieren:

  1. Nimm das Wort, Konzept, den Gedanken, o.ä. bei dem du eine energetische Schwäche wahrgenommen hast
  2. Fühle wo du diese energetische Schwäche im Körper fühlst
  3. Fühle den Mittelpunkt, das Auge des Energiewirbels
  4. schicke dort hinein den Befehl „Korrigieren“
  5. schicke den Befehl „Korrigieren“ in alle Himmelsrichtungen um den Energiewirbel:
    Von oben nach unten – Korrigieren
    Von unten nach oben – Korrigieren
    Von links nach rechts – Korrigieren
    Von rechts nach links – Korrigieren
    Von vorn nach hinten – Korrigieren
    Von hinten nach vorn – Korrigieren
    Von innen nach außen – Korrigieren
    Von außen nach innen – Korrigieren
  6. schaue, welches Konzept, welche Idee du dort im Hintergrund wahrnehmen kannst und schicke „Korrigieren“ auf dieses Konzept und alles was damit zusammenhängt.
  7. Fühle dann, wie sich das Gefühl verändert hat

In der CQM Ausbildung lernst du dann, wo du überall noch hinschauen kannst, wenn es sich dadurch nicht löst oder trotzdem immer wieder kommt.

Natürlich ist es auch mit CQM, wie mit allen Selbsthilfe-Methoden. Es geht mit einem Therapeuten einfacher, da du dich dann nicht so leicht hinter deinem blinden Fleck verstecken kannst 😉

Bei starken Traumata ist es in der Praxis etwas effektiver, wenn ich es dort mit der reinen Pflanzenkraft der ätherischen Öle von Young Living verbinde. Du kannst die ätherischen Öle natürlich auch bei dir zu Hause einsetzen, und damit dein tägliches Leben in eine angenehme Duftwolke einhüllen 😉

Ich liebe diese Methode, da es dadurch nicht notwendig ist, alte Dramen wieder aufzuwärmen und noch einmal zu erleben.
Es wird nur der festsitzende Schmerz befreit, der dadurch wieder fließen kann.

Gudrun Dara Müller

Heilpraktikerin, Selbstheilungsberatung

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