Familien, Unternehmen, u.ä. können durch Verantwortungsübertragung, nicht erfüllte Erwartungen, Wunsch nach Harmonie und Wertschätzung, Vertrauensverlust, u.ä. zu gegenseitiger Krankheit führen.

Die Teilnehmer dieser Netzwerke mit starken Bindungen sind meist ohnmächtig, etwas an der Situation zu ändern, da ihre unbewussten Strategien und Muster Teil des Problems sind, und somit alle althergebrachten Strategien es eher verschlimmern, anstatt es sinnvoll zu ändern.
Externe Experten, die dazu gerufen werden, egal ob Arzt oder BGM-Berater stehen meist genau so ohnmächtig vor dieser Situation, da eine Änderung der Ursache nicht in ihrem Machtbereich liegt.
Das Thema habe ich hier im Beitrag „Gesundheitsmanagement sinnlos und zu teuer?“ beschrieben.

Wenn einzelne Mitglieder diese krank machende Umgebung nicht verlassen können, führt das früher oder später zur Krankheit.
Da ein häufiger Grund für das Verbleiben in der krank machenden Umgebung die finanzielle Abhängigkeit ist, habe ich am 28.08.2018 im Hotspot „Health“ des Alster Business Clubs mit der Hypothese: „Finanzielle Unabhängigkeit für Arbeitnehmer?“ einen Versuch unternommen, ob Lösungsvorschläge für eins der Grundprobleme angenommen werden können.

Mit folgendem Bild habe ich nach Feedback in meinen Netzwerken gefragt:

Die Reaktionen waren von beiden Seiten sehr eindeutig, keine Seite konnte es sich vorstellen. Es lag zu weit im Bereich des unmöglich geglaubten, obwohl es praktisch ohne großen Aufwand möglich ist.
Am klarsten war diese Reaktion aus dem Studiennetzwerk:
„Die Erfahrung, einen Chef zu haben, habe ich mehrfach gemacht. Die würden sowas nicht sagen. Nie!“

Typische krankheitsverstärkende Strategien

Diese sind natürlich nicht auf die angegebenen Personengruppen beschränkt, sondern können von einer Person auch wahlweise je nach Situation genutzt werden. Es gibt natürlich auch Mischformen.

Die Mutter-Strategie: Unterstützung und Übermutterung

Menschen, die mit dieser Strategie unterwegs sind, glauben nicht, dass die andere Person selbständig lebensfähig ist. Sie sorgen sich, dass es der anderen Person auch gut geht.
Wenn die andere Person ihre Schwäche zeigt, wird sie mit klugen Ratschlägen und Wunderheilmitteln versorgt oder erhält eine Predigt, dass sie selbst daran Schuld ist. Meist völlig vorbei an den wirklichen Bedürfnissen der anderen Person in diesem Moment.

Die typische Reaktion auf der anderen Seite ist, dass über vorhandene Probleme nicht geredet wird, weil der Schwall kluger Ratschläge und/oder Schuldzuweisungen in Momenten der eigenen Schwäche schwer vertragen wird.
Also besser keine Schwäche zeigen und es versuchen allein zu schaffen oder ganz den eigenen Willen aufgeben und einfach nur tun, was der andere will.

Die Vater-Strategie: Selbstverantwortung und Allein lassen

Menschen, die mit dieser Strategie unterwegs sind, wissen um die Wichtigkeit der Selbstverantwortung. Sie möchten auch nicht, dass jemand ihnen reinredet. Sie glauben, dass jeder seine Probleme allein gelöst bekommt.
Die Ursachen für Probleme liegen im Außen und für Unterstützung gibt es externe Experten, die bessere Lösungen haben, als wir selbst.

Die typische Reaktion auf der anderen Seite ist, dass sich der Mensch allein gelassen fühlt und mit der Masse an Verantwortung überfordert fühlt. Wenn nach Unterstützung gefragt wird, wird auf externe Experten verwiesen, was das „allein gelassen“-Gefühl verstärkt und damit alle Schmerzen verschlimmert, da die Nierensammelrohre dann konfliktaktiv werden.

Lösungsstrategie: Selbstfürsorge und wertschätzende Unterstützung auf dem Weg in die Selbstverantwortung und die eigene Seelen-Führung

Diese Lösungsstrategie hört sich einfacher an, als sie in der Realität umzusetzen ist.
Eingefahrene Muster, das mangelnde Vertrauen in die eigene Intuition, gesetzlich übertragene Verantwortung und die Schwierigkeit die Schachtel in der Wahrnehmung des anderen, in die man in der Vergangenheit gefallen ist, zu durchbrechen, machen es allein zu einem Drahtseilakt.
Der eigene Ärger und der Ärger des anderen ist ein sehr guter Gradmesser wie gut es im jeweiligen Moment gelungen ist.

Wie kann das Studiennetzwerk dabei sinnvoll unterstützen?

Wir wissen, dass jeder für seine Gesundheit selbst verantwortlich ist.
Unsere eigenen Erfahrungen haben uns aber gezeigt, wie schwierig das für den Einzelnen in der Realität umzusetzen ist.
Wie schwer es in einer Gesellschaft ist, die an die Existenz von Krankheiten und ihr zufälliges schicksalhaftes Erscheinen glaubt, das von uns und unserem Handeln unabhängig ist, haben wir selbst erfahren.
Wir kennen die schwere Last von Schuld und Verantwortungsübernahme, die uns gelähmt hat, und unfähig gemacht hat, zu heilen.
Wir kennen die Ohnmächtigkeit von Müttern und Vätern, die sich darum sorgen, dass ihre Kinder gesund und glücklich sind.
Wir kennen die Ohnmächtigkeit von Unternehmern und Führungskräften, für die gesunde Mitarbeiter überlebenswichtig sind.
Wir kennen die tiefe Sorge um unsere geliebte Mutter Erde, die wir dadurch mit unseren häufig unbewussten Süchten, Zwängen und Ängsten an den Rand des Überlebenskampfes gebracht haben.
Mit unseren automatischen unbewussten Schutzmechanismen und Strategien, die unsere Körper, unsere Mitmenschen und unsere Umwelt angreifen, und die wir natürlich nicht sehen, weil wir so nie sein wollen, zerstören wir uns selbst, unsere Familien und Unternehmen.
Doch wir haben beschlossen, dort hinzuschauen und anderen die Möglichkeit zu geben, aus unseren Erfahrungen zu lernen und von unseren manchmal sehr ungewöhnlichen Wegen, die wir jenseits von jeder Norm gefunden haben, sich inspirieren zu lassen.

Das Ergebnis: Der Gesundheitsstammtisch des Studiennetzwerks

Mich als Gründerin des Studiennetzwerks und Initiatorin des Gesundheitsstammtischs bewegt es Lösungen für die Menschen zu finden, die durch das Statistikraster unseres aktuellen Medizinsystems gefallen sind.
Die alles probiert haben und für die nichts funktioniert hat oder die für sich festgelegt haben, dass ein Kampf gegen den Körper keine sinnvolle Lösung sein kann.
Für die Sport und gesunde Ernährung nicht ausreichen oder nicht funktionieren, um gesund zu werden und aufgerichtet und mit Freude durchs Leben zu gehen.
Diese Menschen begleite ich auf der Abenteuerreise Selbstverantwortung und Selbsterforschung.
Von dieser Abenteuerreise, die so einzigartig ist, wie jeder selbst, möchten wir beim Gesundheitsstammtisch berichten.

Da dieses Format nicht in die engen Regeln eines Hotspots des Alster Business Clubs passt, habe ich dort die Leitung abgegeben.
Ich möchte lieber effektive Lösungen aufbauen, die die Unternehmer ihren Mitarbeitern empfehlen können, als kluge Ratschläge zu geben, von denen ich weiß, dass sie nichts an der Ursache ändern.

Gudrun Dara Müller

Diplommathematikerin - Heilpraktikerin, Selbstheilungsberatung

Was gibt es beim Gesundheitsstammtisch des Studiennetzwerks

  • Impulsvortrag über die Hintergründe des aktuellen Themas
  • Erfahrungsberichte und gefundene Lösungen
  • Fragen beantworten
  • wertschätzende Gespräche auf einer Augenhöhe
  • Zusammenarbeit besprechen + Win-Win-Situationen schaffen

Die Themen des Gesundheitsstammtischs 2018

Süchte, Zwänge, Ängste – Teil unseres biologischen Codes

Süchte, Zwänge und Ängste hat jeder. Die meisten sind uns nicht bewusst. Sie sind ein Teil unseres biologischen Codes, der unser Überleben sichert.
In den ersten Lebensjahren und durch Übernahme der Muster der Eltern werden die ersten Strategien entwickelt, damit umzugehen.
Durch schmerzhafte Erfahrungen oder Entwicklung des eigenen Bewusstseins können sich diese Strategien im Laufe des Lebens ändern, im Automatismus passiert das meist aber nicht so, wie wir es uns wünschen.
Die Kunst des Lebens ist es, die Süchte, Zwänge und Ängste wahrzunehmen und Strategien zu finden, so dass ein Leben in Freiheit und Gesundheit für den Einzelnen möglich ist.
Wir zeigen wie unser Verstand erkennen kann, was die Schönrede-Funktion unseres Gehirns vor unserer Wahrnehmung versteckt.
Wir berichten von unseren gefundenen Strategien und Lösungen.

Termin: 25.09.2018 – 19 Uhr

Ort:  Restaurant Dubrovnik, An der Raa 7, 25421 Pinneberg bei Hamburg
(Für die Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel organisieren wir gern einen Shuttle-Service.)

Kosten: für die Veranstaltung 10 € (Abendkasse) (in sozialen Härtefällen kostenlos)
Wie immer im Studiennetzwerk: Weiterempfehlen lohnt sich – ein Teil der Einnahmen fließt in das Gesundheitssparschwein des Empfehlers.

Ärger als Treibstoff des Fortschritts nutzen

Ärger und Wut können zerstören. Sie können aber auch als Treibstoff für den Fortschritt genutzt werden.
Wir erklären, wie Ärger im Gehirn entsteht. Wie es kommt, dass uns der offene Toilettendeckel, o.ä. angreift.
Wie Ärger in Verbindung mit Angst zu Autismus, Mythomanie, ADHS, u.ä. führt.
Wir berichten von unseren Strategien, die Ärgerenergie für unseren Fortschritt zu nutzen.

Termin: 23.10.2018 – 19 Uhr

Innere Anspannungen erkennen und lösen

Innere Anspannungen, die sich durch den Willen zur Entspannung nicht lösen lassen, blockieren häufig den Heilungsprozess.
Wie können wir die Ursache erkennen? Wie können wir sie lösen?
Wir berichten von unseren Strategien.

Termin: 20.11.2018 – 19 Uhr

Anmeldung zum Gesundheitsstammtisch

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