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Tod durch metastasierenden Brustkrebs?

Ziel der Studie:

Herausfinden, was passiert ist, um daraus für die Zukunft zu lernen

Durchgeführt von:

Selbstheilungsberatung – Gudrun Dara Müller (Diplommathematikerin + Heilpraktikerin)
die Frau U. (58 Jahre) ein paar Schritte ihres Weges begleiten durfte.

Die Analyse ist erfolgt auf der Basis des Modells der 5 biologischen Naturgesetze.
Erfahre hier mehr darüber.

Die Grundsituation

  • U. war eine etwas füllige gut gebaute Frau, der eine harmonische Familie sehr sehr wichtig war und die alles Menschenübliche dafür getan hat, um dieses Ziel zu erreichen.

Die familiären Wurzeln

  • U. hatte eine sehr dominante Mutter, die ihren Mann im Leben gestanden hatte. Dadurch wurde sie von U. häufig als stark übergriffig empfunden.
  • Der Vater war bei der Bundeswehr und selten zu Hause.
  • U. musste schon sehr früh Dinge tun, für die sie sich noch zu jung gefühlt hat.
  • Die Mutter hat ihr immer gesagt, was sie tun soll.
  • Sie hatte sich von der Mutter Schutz und Verteidigung erhofft und hat diesen nach traumatischen Begegnungen mit dem Nachbarn nicht bekommen. Die Mutter hat sie stattdessen weiter gezwungen, dort hinzugehen, da sie sich verantwortlich gefühlt hat.
  • Die Mutter hatte durch den Tod ihrer Schwester seelische Probleme, die sie nicht verarbeiten konnte und die die Bindung zu U. belastet haben.
  • U. hat sich zu Hause nicht wohl gefühlt. Die Mutter konnte ihr aufgrund eigener Probleme kein schönes Umfeld bieten, so wie U. es sich erträumt hat.
  • Mit 19 hatte sie Panikattacken, Angst das Haus zu verlassen und hat sich mit Alkohol geholfen, das zu überstehen.
  • Es kam zu einer Fluchtehe, um dort auszubrechen.
  • U. hatte sich geschworen, nicht so zu werden wie ihre Mutter, und ihrer Familie immer Harmonie und ein schönes Zuhause zu bieten.

Die eigene Familie

  • aus der ersten Ehe hatte U. eine Tochter.
    U. hatte Schuldgefühle, weil sie selbst bemerkt hat, dass sie diese auf Grund eigener Probleme genau so vernachlässigt hatte, wie sie sich immer bei ihrer Mutter gefühlt hat.
  • U. war entsprechend ihrer Mutter sehr dominant und hat versucht die Probleme der anderen Familienmitglieder zu lösen, damit alles immer schön harmonisch ist und jeder glücklich und zufrieden. Damit ist es immer wiederkehrend zu Grenzverletzungen gekommen.
  • U. selbst hat auf Grenzverletzungen sich in sich selbst zurück gezogen (autistische Konstellation)
  • Der 2. Ehemann hat auf diese Grenzverletzungen sehr impulsiv und aufbrausend reagiert.
  • Aus der 2. Ehe hatte sie eine Tochter und zwei Söhne. Die Tochter war wie der Mann sehr impulsiv und aufbrausend, wenn etwas nicht so war, wie sie es wollte.
  • In der 3. Ehe hatte sie jetzt mit T. einen Mann gefunden, der genauso auf Harmonie bedacht war, wie sie selbst und der genau so wie sie auf Grenzverletzungen reagiert hat.
  • Sie hatte aufgrund ihrer Lebenserfahrung das Gefühl, die Dinge besser zu wissen, als ihre Kinder.
  • Sie war der Meinung, dass sie ihre Kinder immer unterstützen muss.

Die Sichtweise auf Krankheiten

  • U. war gelernte Arzthelferin und hat in Krankenhäusern und bei einer Gynäkologin gearbeitet.
  • Dadurch hatte U. viel Wissen über Krankheiten, über Risiken und schon viel Dramatisches in diesem Bereich erlebt, entsprechend groß waren ihre Ängste bei der eigenen Krankheit.
  • Ein entfernter Verwandter war an Magenkrebs gestorben. Dadurch gab es Ängste bzgl. Abmagerung und Verhungern in der Familie.

Die eigene Krankheit

  • Die emotionale Grundmasse mit dem starken Grundbedürfnis nach Harmonie und den gegenseitigen Grenzüberschreitungen war vorhanden, so dass es nur noch eine entsprechend lange Handlungsunfähigkeit brauchte, um irgendwann zu einer Brustkrebs-Diagnose zu kommen.
  • Ihre nach innen gezogene Reaktion auf Probleme, die ihr Angst gemacht haben (autistische Konstellation), hat die ideale Voraussetzung für eine lange Handlungsunfähigkeit gegeben.
  • Bei Problemen mit ihrem Körper ist sie immer wieder in die Rolle des ca. 4 jährigen Kindes gefallen, das darauf wartet, dass die Mutter ihr sagt, was sie machen soll.
  • Gleichzeitig war auch das rebellische Kind in ihr aktiv, das sie daran gehindert hat, Ratschläge anzunehmen und Dinge regelmäßig für sich zu nutzen.
  • Die großen Brüste mit einem sehr dichten Milchdrüsengewebe haben die starke Östrogendominanz und das Bemutternde und für Harmonie sorgende auch auf der körperlichen Ebene sichtbar gemacht.
  • Es gab in diesem Bereich in ihrer Vergangenheit öfter Situationen, die auf längere Handlungsunfähigkeit in Zusammenhang mit diesen Geweben hingedeutet haben.
  • Bzgl. Milchdrüsen: Es waren Mikroverkalkungen sichtbar und 2012 wurde bei einer Stanzentnahme in der linken Brust ein sklerosiertes Fibroadenom mit grobscholligem abbildungsrelevanten Stromakalk diagnostiziert, Das sind alles Restzustände alter Dramen, die ein Ende gefunden haben.
  • Bzgl. Milchgänge: Hatte sie bei ihren Kindern häufig mit Milchstauungen zu kämpfen, die die PCL-Phase des Programms der Milchgänge sind.
  • Die dramatische Situation kam im Februar 2014 mit 8 Monaten Isolation und Handlungsunfähigkeit. Da diese auch nach den 8 Monaten nicht endgültig gelöst werden konnte, kam es zu einem rezidivierenden Verlauf.
    Die Ursache ist hier näher beschrieben.
  • Im Februar 2015 kam es zu der Diagnose, die schulmedizinisch behandelt wurde.
  • Die erste Reaktion von U. war, dass die Brust vollständig ab sollte. Sie wollte sich kurz und schmerzlos von dem problematischen Körperteil trennen.
  • Der Arzt hat stattdessen nur brusterhaltend operiert.
  • In den Untersuchungen des Gewebes kam heraus, dass der Krebs nicht vollständig entnommen wurde, so dass es zu mehreren Nachoperationen kam. Außerdem kam es zu Wundheilstörungen, die bis in den Mai gedauert haben.
  • Das war für sie sehr dramatisch, da die Krankenhaus-Schwester ihr die Schuld gab und der Arzt sauer reagiert hat,
    Das hat ihr Vertrauen und das Vertrauen ihres Mannes in die Ärzte schwer erschüttert.
  • Außerdem fühlte sie sich seitdem verstümmelt, so dass es in 11/2015 zu einer Klage gegen das Krankenhaus gekommen ist.
  • Da diese Prozesse in einem anderen Krankenhaus unter netter Betreuung zur Ruhe gekommen sind, hat sie dort aber neues Vertrauen gefasst.
  • Im Mai 2015 wurde ihr der Port für die Chemotherapie implantiert und 4x wöchentlich mit der Chemotherapie begonnen.
    Ende Juni 2015 hat U. die Chemotherapie abgebrochen, da ihr Körper allein bei dem Gedanken an die Chemotherapie mit Brechreiz reagiert hatte.
  • Das hat in der Folge zu viel Ärger mit den Ärzten und ihren Töchtern geführt, die sie aus verschiedenen Gründen in der Folge immer wieder dazu zwingen wollten und ihre Erfahrungen und die heftigen Abwehrreaktionen ihres Körpers nicht verstanden haben.
  • Eine Hormontherapie wurde abgelehnt, so dass sich an der Gefühlslage auch in der Folge nichts geändert hat.
  • Im August 2015 hat ihr Mann auf der Suche nach Hilfe für seine Frau, das Modell der 5 biologischen Naturgesetze kennen gelernt und in der Folge damit angefangen, diese zu verstehen und die Ursachen für die verschiedenen Symptome zu suchen.
  • Im September und Oktober 2015 war sie täglich zur Strahlentherapie.
  • Im September 2015 wurde ihr Antrag auf Berufsunfähigkeitsrente abgelehnt. Damit gingen die finanziellen Probleme, die die Diagnose ausgelöst hatten, in eine neue Phase, die sich erst in 04/2017 löste, als die Rente bewilligt und ausgezahlt wurde.
  • In 09/2015 hatte ihre 2. Tochter eine Ausschabung. Damit wurde bei U. ein Trauma reaktiviert, da U. 1989 auch eine Ausschabung nach fehlenden Lebenszeichen eines Baby hatte.
  • In 01/2016 wurde ihre Tochter wieder schwanger und U. war sehr besorgt, dass diesmal alles gut geht.
  • Anfang 02/2016 fing es in der linken Brust mit einem kleinen Milchstau (also dem Programm der Milchgänge) an.
  • Mitte März 2016 fingen Postmenopausenblutungen an. 2 Wochen Blutung immer mit Blutfklumpen + 1 Woche Pause wechselnd.
  • Von 03/2016 bis 01/2017 war sie wöchentlich bei einer Psychotherapeutin, die von der Rentenkasse vorgegeben wurde.
    Seit 10/2016 wollte U. dort nicht mehr hin, weil nur in alten Wunden herumgeritten wurde. Sie musste aber um der Rentenkasse Gesundheitswillen zu signalisieren.
  • 04-07/2016 gefühlt tägliche, teils massive Schmerzen im Ileosakralgelenk
  • 08/2016 – sehr großer Blutverlust + große Schleimhautfetzen – Hysteroskopie und fraktionierte Abrasio im Krankenhaus
    (Erythrozyten und Hb zu niedrig, Leukozyten + Thrombozyten normal)
  • Ende 08/2016 – Geburt der Enkeltochter
    In der Folge hatte sie Abgrenzungsprobleme und hat sich in die Versorgung der Enkeltochter eingemischt, mit dem zu erwarteten Ärger mit der Tochter. Dadurch gab es immer wieder Schmerzen in der linken Brust und der Milchstau dort hat sich vergrößert. (Dies wurde den behandelnden Ärzten verschwiegen, um nicht eine erneute Brustkrebsdiagnose zu bekommen.)
    Durch die Klärung der Sorgeproblematik mit dem Enkelkind hatte sich das in Geschehen bis 05/2017 wieder leicht zurück gebildet.
  • In 09/2016 musste sie gegen ihren Willen zur Reha (1 Woche stationär, danach ambulant), weil das Rentenamt es zur Bedingung machte.
  • 11/2016 wegen einer schlimmen Gallenkolik (vorher leichtere wegen Gallensteine) im Krankenhaus – die Galle sollte operativ entfernt werden. Es wurde kurz vor der OP abgebrochen, wegen schlechter Thrombozytenwerte und der Angst zu verbluten.
  • In dem Zuge hatte sie sich an mich gewandt, weil sie unbedingt wollte, dass die Galle herausgenommen wird.
  • In der Folge haben wir den Frieden mit ihrer Galle wieder hergestellt, so dass die Gallenkoliken in den folgenden Monaten immer weniger geworden sind, bis sie in 05/2017 auf 0% geschätzt wurden. Mehr dazu hier.
  • 11/2016 – Erste Bluttransfusion wegen niedrigem Hb. Ab März 2017 wurde diese mindestens 3 wöchentlich notwendig.
    Da sie es nicht geschafft hat, mit dem Thema in Frieden zu kommen, habe ich sie Anfang 05/2017 dazu gebracht, einen Antrag für die Einweisung in eine psychosomatische Klinik zu schreiben.
  • 01/2017 – Zahnarzttermin, der sehr traumatisch wahrgenommen wurde. Schmerzhafter Zahn wurde nicht behandelt. Stattdessen sollte sie zu einer Zahnreinigung gezwungen werden. Es wurde ohne Handschuhe in den Mund gefasst.
    Sie hat es als wider ihren Willen, übergriffig und als dumm verkauft empfunden. (Erinnerung an die Mutter)
    Seitdem war die linke Seite ihres Kinns bis zum Mund taub und es kam zu Geschmacksstörungen und einem sehr trockenen Mund. Dort konnten wir eine leichte Linderung erreichen, aber nicht die dauerhafte Reduzierung der Symptome, da sie immer noch wütend auf die damalige Erfahrung war.
  • Durch Zufall habe ich mitbekommen, dass sie sich so vor ihrem Körper ekelt, dass sie ihn am liebsten nur mit Handschuhen anfassen würde. Diese Gefühle haben sich bis 05/2017 aber gelöst gehabt, so dass sie ihren Körper lieben konnte.
  • Es gab immer wieder leichte Blutungen, die den Verstand nicht störten, da für diesen klar war, dass es nur so wenig ist, dass es mit dem Hb-Abfall nichts zu tun haben konnte. Das Unterbewusstsein meldete sich aber bei Blutgeruch, da sie keinen Frieden mit ihrer Periode geschlossen hatte. Es wurde früher totgeschwiegen. Sie hatte Panik durch die erste Regel, Später war sie genervt und gereizt durch die Regelblutung.
  • Wenn sie allein aufwachte, ist sie in Panik gefallen, was zu starken Schmerzen geführt hat und ihren Mann stark belastet hat. Dort konnten wir durch die Verbindung mit ihren inneren Helfern und durch ein Erinnerungsschild auf dem Nachttisch etwas Frieden rein bringen.
  • Es kam in den Zuge immer wieder zu den verschiedensten Schmerzen, die wir gemeinsam mit ihrem Mann in die Einzelteile zerlegt haben.
  • Die Narbenschmerzen in der rechten Brust und die Schwellung der damit verbundenen Lymphknoten konnten stark reduziert werden und traten nur noch kurzzeitig und selten auf, wahrscheinlich immer wenn die Wahrnehmung als Verstümmelung wieder akut wurde.
  • Es traten immer wiederkehrend starke Schmerzen im rechten Arm / Schulter auf, wenn U. sich als schlechte Partnerin gefühlt hat, weil sie ihren Ehemann nicht in dem von ihr gewünschten Ausmaß unterstützen konnte.
  • Schmerzen im linken Arm / Schulter traten immer wiederkehrend auf, nachdem U. sich als schlechte Mutter gefühlt hat, weil sie ihre Kinder nicht in dem von ihr gewünschten Ausmaß unterstützen konnte.
  • Der Hb-Abfall kam durch eine verminderte Erythrozytenbildung.
    Die Wahrnehmungen von U. die auf der psychosomatischen Ebene dahinter stehen sind: „Ich habe nicht genug Wertigkeit, um eine eigene Position zu haben.“, „Ich bin Spielball und egal wie ich es mache, mache ich es schlecht.“ und „Ich bin nicht handlungsfähig“.
    Die dadurch stetige Verringerung des Hb-Werts führte zu einer zunehmenden Schwäche, die dann bei Bewegung zu einem stark steigenden Puls führte.
    Durch eine sich ständig wiederholende Traumatisierung und die gut gemeinten klugen Ratschläge ihres Umfelds, die sich Sorgen gemacht haben, hat sie es nicht geschafft, dort in den Frieden zu kommen.
    Gerade ihr Mann, der für sie die Stütze in der Familie war, da er sie verstanden hat, und liebevoll begleitet hat, konnte aus der Sorge um seine Frau keinen Ausweg finden und hat dort deshalb keinen Frieden bringen können.
  • Durch die Angst, ob das Blut in Ordnung ist, kam es zu einem wiederholten Thrombozytenabfall, der bei häufigen Blutentnahmen immer stärker wurde.
  • Durch die gefühlte Ohnmächtigkeit mit der Schwäche und den Schmerzen zurecht zu kommen, kam es zu nächtlichen Panikattacken.
  • U. war eine heile Familie sehr wichtig. Wenn es zu Streit kam, fühlte sie sich schlecht, weil sie es nicht geschafft hat, besser als ihre Mutter zu sein. Dadurch hatte sie immer mal wieder Schmerzen im Lendenbereich und im Ischiasbereich. Siehe hier die Analyse dafür
  • Da die Familienmitglieder aufgrund ihrer Sorgen um die Gesundheit von U. sie immer mal wieder als Kind behandelten, reagierte ihre Magenschleimhaut und die Schleimhaut des Zwölffingerdarms überempfindlich, so dass es zu Schmerzen, Appetitmangel und Übelkeit kam.
  • Bei Aufregung, wenn ihr etwas gegen den Strich gegangen ist, kam es zu Magenkrämpfen. Sie hat sich über sich selbst geärgert. Durch Zureden zu sich selbst und das Riechen an Pfefferminzöl konnte sie dort Linderung erreichen.
  • Da sie Ärger nicht richtig ausdrücken konnte, führt der aufgestaute Ärger zu einer Verspannung des Zwerchfells und eines Gefühls wie ein Eisenring um die Brust. Das war verbunden mit Atemnot. Siehe hier die Analyse dafür
  • Wenn U. in diesen Momenten eine mangelnde Wertschätzung wahrnahm, kam es außerdem zu einem starken Anstieg der Pulsfrequenz, die sie bis in die Ohren zu hören war.
  • Das hat zu einem immer wiederkehrenden Aufflammen der Übelkeit geführt, die seit der ersten Chemotherapie in 05.2015 beobachtet wurde. Die latente Übelkeit mit immer wiederkehrenden Schmerzen im Bauchbereich und Schlafstörungen hat zu einem starken Gewichtsverlust geführt.
  • Durch die Abmagerung kam es zu einer Verstärkung der Sorgen der Familie und weitere liebgemeinte Übergriffigkeiten. Diese wurden verstärkt durch eine traumatische Erfahrung mit Magenkrebs im Bekanntenkreis. Dadurch kam es über eine lange Zeit zu der Wahrnehmung, dass sie verhungert. Dies hat zu den mit der Sonographie gefundenen Leberveränderungen geführt, die von den Ärzten als Lebermetastasen behandelt werden wollten. Dies hatte sie abgelehnt, da sie eine weitere Belastung ihrer Leber mit Chemikalien vermeiden wollte.
  • U. fühlte sich häufig allein gelassen und von der Welt unverstanden, dadurch kam es zu Schwellungen und einer Verstärkung der Schmerzen.
  • Mitte Mai 2017 ist ihr Mann durch die ständige Überforderung mit der Sorge und Pflege um sie gestorben. Da er seine Frau trotz seiner Schwäche und seiner Symptome nicht allein lassen wollte, hat er sich zu spät entschlossen, selbst das Krankenhaus zu nutzen. Außerdem hatte er alle Herzmedikamente heimlich abgesetzt, weil er glaubte, alles so im Griff zu haben. Diese Lüge ihr gegenüber, da sie wiederholt nachgefragt hatte, hatte sie sehr enttäuscht.
  • Unter starken Beruhigungsmitteln wurde sie aus dem Krankenhaus zur Beerdigung gefahren und ist wenige Tage später zu Pfingsten gestorben.

Schwierigkeiten in der Begleitung

  • Sie hat sich nur gemeldet, wenn der Schmerz so extrem war, dass es nicht mehr auszuhalten war. Bei 500 km Entfernung und per Skype eine Herausforderung, die durch Unterstützung des Mannes einfacher wurde.
  • Jedes Wort was als drängen gewertet werden konnte, musste vermieden werden, da sie sonst sofort zugemacht hätte, wie es in ihrem Kontakt mit Ärzten, ihren Kindern und ihrem Mann zu beobachten war.
  • Sie brauchte sehr oft die Bestätigung, dass sie alles richtig macht.
  • Da sie wegen des Abfalls der Erytrozyten medizinische Versorgung benötigt hat, ging es sehr häufig darum, die Traumata in ihrem Kontakt mit den Ärzten aufzulösen und Wege zu finden, wie ein wertschätzender und respektvoller Umgang miteinander möglich wird, auch wenn sie nicht alles macht, was die Ärzte sagen.
    Aus mir unbekannter Ursache war ein direktes Gespräch mit mir und den Ärzten nicht möglich.
    Beim 1. Versuch hatte ich einen wütenden Arzt am Telefon, weil ich U. nicht zwinge, das zu tun, was er möchte.
    Das Ausstellen einer Selbstverantwortungserklärung war für einen Krankenhausaufenthalt erfolgreich. Bei folgenden Aufenthalten wurde dann wieder von einer Ärztin Druck ausgeübt, die es sehr gut mit U. meinte und es wurde ein gemeinsames Gespräch vehement abgelehnt. Außerdem wurden die Töchter in ihrer Sorge um die Mutter aufgehetzt, die Mutter doch zu überreden. Der Weg über die Qualitätssicherung des Krankenhauses mit der Bitte um ein Gespräch hat auch nur dazu geführt, dass die Ärztin U. ganz lieb gemeint wieder in eine Sackgasse zwingen wollte, so dass ich hinterher einen Notfallanruf von U. hatte und ich wieder beruhigen musste.
  • Es wurden Notfallrituale eingeübt und ein Notfallkoffer zusammengestellt. Trotz aller Probleme mit den Ärzten hat der Weg bei Notfällen ins Krankenhaus für sie funktioniert, d.h. dort bekam ich erst einen Anruf aus dem Krankenhaus.
    Wenn es weniger dramatisch war, wurde ich von zu Hause angerufen.
    Dort habe ich festgestellt, dass es zwar riesige Schmerzen gibt, aber meist keine Schmerzmedikamente eingenommen worden waren. Auch die naturheilkundlichen Alternativen wie ätherische Öle wurden nicht von allein genutzt, und die empfohlenen Daueranwendungen wie z.B. Schüssler-Salze auch nicht umgesetzt.
  • Durch die Wahrnehmungsschulung des Mannes konnten wir lange Laufzeiten minimieren. Er hat bei mir Bescheid gesagt, wenn er gemerkt hat, dass seine Frau etwas in sich hinein frisst. Was häufig damit zu tun hatte, dass er in seiner Sorge über ihre Grenzen getreten war.
  • Durch die Vereinbarung, dass sie mich bezahlt, wenn es für sie möglich ist und in dem Maße wie es möglich ist, konnte der finanzielle Druck gemildert werden, so dass sie meine Unterstützung nutzen konnte, auch wenn sie dadurch immer mal ein schlechtes Gewissen hatte.

Zusammenfassung

  • Die Möglichkeit seelische Unterstützung zu bekommen, die sie nicht bedrängt und zu Dingen zwingt, haben U. und ihr Mann sehr zu schätzen gewusst.
  • Für sie wichtig war auch die Ausstrahlung von Ruhe in ihren Paniksituationen und dadurch die Möglichkeit wieder Zugang zu ihrem Verstand zu bekommen, so dass sie ihre eigenen Entscheidungen treffen konnten.
  • U. hatte die Idee, dass sie durch gute Blutwerte den anderen beweisen könnte, dass alles gut ist, so dass es dann zum Frieden und zu einer Akzeptanz und Wertschätzung ihres Weges kommt. Dieser Weg ist nicht möglich, da der Körper erst als letzte Instanz reagiert, wenn es geschafft wird, 3 Monate in Frieden zu leben.
  • Die wiederholte Traumatisierung hat entsprechend der 5 geistigen Gesetze der Heilung gezeigt, dass sie sich selbst ihr Menschsein noch nicht verziehen hatte und immer noch danach gestrebt hat, perfekt zu sein.
  • Wenn einige der aufgeführten Vorwarnsymptome,wie ein sehr starkes Bedürfnis nach Harmonie und immer wiederkehrende Grenzüberschreitungen wahrgenommen werden, ist es sinnvoll dort Selbstverantwortung und damit Frieden rein zu bringen, bevor es zu entsprechenden Diagnosen oder Schmerzen kommt

Dieses Studienergebnis ist dafür auch interessant: Ständige Schmerzen nach Brustkrebs – Was tun?

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Fragen, Antworten, Diskussion über die Kommentare

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1 Kommentar

  1. Anja

    Liebe Dara, Dein Bericht hat mich sehr traurig gemacht, obwohl Du wirklich alles probiert hast, um für die Frau und ihren Mann da und hilfreich zu sein!!!! Es zeigt mir halt wieder einmal mehr was passieren kann, wenn wir „nicht bei uns sind“ und unseren alten Mustern folgen, weil wir einfach Angst vor „dem Neuen“ haben, was unser Leben „retten“ könnte. Höchstwahrscheinlich hast Du zu einer Verlängerung von Frau U.’s Leben massiv beigetragen UND: sie und er konnten, bevor sie gehen wollten/mussten, doch noch einiges für sich jeweils auflösen/anschauen/bearbeiten!!!! Was hier auch noch beachtet werden sollte ist, dass wir uns viel zu sehr „vom außen“ und von Menschen, die uns nahe stehen, beeinflussen lasen. Leider. Wahrscheinlich deswegen, weil wir auch ihnen genügen möchten (Harmonie) Herzlichst!!! Deine Anja

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