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Tod durch metastasierenden Brustkrebs ?

Ziel der Fallstudie:

Herausfinden, was passiert ist, um daraus für die Zukunft zu lernen

Durchgeführt von:

Selbstheilungsberatung – Gudrun Dara Müller (Diplommathematikerin + Heilpraktikerin),
die Frau A. (40 Jahre, Rechtshänderin) ein paar Schritte ihres Weges begleiten durfte.

Die Analyse ist erfolgt auf der Basis des Modells der 5 biologischen Naturgesetze.
Erfahre hier mehr darüber.

Ursprungsdiagnose: Mamma CA am 8.6.2012

Bekannte Fakten

  • Von heute auf morgen kam in 05/2012 ein Knubbel an der rechten Brust oben (genauer Tag nicht mehr bekannt)
  • zwischen dem 20. und 30.5.2012 hatte A. zufällig einen Frauenarzttermin, bei dem sie darauf hingewiesen hat. Das hat die Kaskade ins Rollen gebracht.
  • Am 8.6.2012 stand dann die Diagnose fest.
  • Es wurde schulmedizinisch behandelt, u.a. mit Chemotherapie, genaueres ist nicht bekannt.
  • 09/2016 kam es zur Diagnose der Metastasen
  • Anfang 02/2017 hat sie die Dauermedikation unter der es ihr gut ging abgebrochen, da sie neue Hoffnung geschöpft hat, dass alles gut werden kann und sie doch noch Kinder kriegen könnte und hat sich auf den Weg der Selbstheilung gemacht.

Ergebnisse der Ursachensuche

  • war von 2003 – 2004 sehr verliebt in M.
  • Am 26.4.2004 hat sie M. inflagranti erwischt.
    An dem Tag hat sie alles verloren. Die große Liebe, den Glauben an die große Liebe, ihr zu Hause, die Zukunftsträume. Sie war sehr enttäuscht vom Leben.
    Das wurde als Ursprungsereignis herausgefunden, was in der Folge zur Diagnose geführt hat.
  • Danach hat sie sich mit Arbeit abgelenkt – 2 Jobs – 7 Tage die Woche.
  • Zwischenzeitlich gab es mal ein Verhältnis mit einem jüngeren Mann, aber sie hat immer wieder an M. gedacht.
  • hat O. 2012 auf Arbeit kennengelernt
  • Die Beziehung war von Anfang an sehr vertraut.
  • Am 30.4.2012 gab es das erste längere Gespräch
  • Ab 5.5.2012 waren beide zusammen
  • O. wurde von ihr als total verliebt wahrgenommen. Sie war am Anfang eher zurückhaltend.
  • Sie hat nicht mehr an M. gedacht.

Durch diese Ereignisse hat sich der Konflikt von 2004 gelöst, bei der ihr der Partner von der Brust gerissen wurde. Dieser Konflikt hatte zu einer unbemerkten Ulcera der Milchgänge geführt. Nach der Konfliktlösung hat sich dieses Gewebe unter Entzündung und Schwellung wieder aufgebaut, was zu einer Blockade des Milchgangs und zum bemerkten Knubbel geführt hat, und in der Folge als Brustkrebs behandelt wurde.

Persönlichkeit

A. war eine sehr willensstarke Persönlichkeit, die das was sie für sich beschlossen hat, auch umgesetzt hat.
Ich habe sie am 14.6.2017 kennengelernt und erfahren, dass sie beschlossen hatte, sich mit Selbstheilung zu heilen. Sie wollte allen zeigen und beweisen, dass es zu schaffen ist.
Sie hatte etliche Bücher von Menschen gelesen, die es damit geschafft haben, und wollte es auch unbedingt schaffen.
Sie hatte sich viel mit den Ursachen in ihrem Leben beschäftigt, und war dadurch überzeugt auf dem richtigen Weg zu sein.

Sie hat dafür alles an Unterstützung genommen, was sie bekommen konnte.
Sie hatte eine gute Ärztin gefunden, die sie betreute und der sie vertraute.
Sie war in Psychotherapeutischer Behandlung.
Sie war zu 2 Terminen in meiner Praxis und hat meine Notfallberatung angenommen.
Sie hat als wir den Notfall festgestellt haben, auch die Unterstützung einer ganzheitlichen Klinik und dann eines Krankenhauses angenommen.

Prognose

Sie hat sich seit Sommer 2012 mit O. eine gemeinsame Zukunft aufgebaut.
08/2016 hatte O. ihr einen Heiratsantrag gemacht.
Nach der Metastasen-Diagnose haben sie standesamtlich geheiratet.
Kurz vor ihrem Tod hat sie noch kirchlich geheiratet, was ihr sehr wichtig war.
A. hat über keine weiteren Prozesse an der Brust berichtet.
Für alle anderen gefundenen Prozesse kann kein direkter logischer Zusammenhang mit der Ursprungsdiagnose auf biologischer Ebene gefunden werden.
Indirekt könnte es durch die starke Traumatisierung zur Abspaltung eines Seelenanteils gekommen sein, zu dem keine Verbindung mehr aufgebaut werden konnte.

Diagnose Lebermetastase 09/16

Bekannte Fakten

  • Untersuchung 03/16 kein Tumormarker
  • Untersuchung 09/16 Tumormarker erhöht (genauer Tumormarker nicht bekannt)
  • Bei der darauf folgenden Suche wurden Herde in der Leber, in der Brustwirbelsäule und im Becken gefunden und ein sehr kleiner Pleuraerguss links.
    Diese werden im Folgenden getrennt betrachtet, da auf biologischer Ebene kein logischer Zusammenhang zur Brustkrebsdiagnose gefunden werden konnte.
  • kurz vor dem 30.4.2017 war der Gamma-GT-Wert sehr hoch
  • vom 30.4.2017 – 6.5.2017 – Fastenkur nach Buchinger
  • bereits nach dem ersten Tag hatte sie Übelkeit
  • ab dem 4.5. kam es zu Ekel vor Gerüchen und Tees
  • am 19.6.2017 hatte sie eine starke Leberschwellung. Sie hat aber berichtet, dass sie seit ein paar Tagen nachts wieder schlafen konnte.
    Sie hatte Ekel vor Steaks und öfter Sodbrennen.
  • am 12.7.2017 habe ich erfahren, dass die Ärztin bei der Leber Entwarnung gibt, weil die Leberschwellung zurückgeht.
  • Diese Tendenz wurde in den folgenden Wochen immer wieder bestätigt.
    07. wurde sie von A. nur noch 1-Finger-breit verdickt, beschrieben.
  • Am 1.8. kam ein Notfallanruf aus einem Krankenhaus, dass sie eine Diagnose bekommen hat, dass sich die Leber auflöst. Diese Diagnose wurde durch den Anstieg der Leberwerte im Blut ausgelöst und durch die gesehenen Leberveränderungen im Ultraschall.
    LDH 2.6. 1783, 28.7. 871, 31.7. 1004
    GOT 2.6. 309, 28.7. 296, 31.7. 335
    GPT 2.6. 135, 28.7. 70, 31.7. 76
    Gamma-GT 2.6. 840, 28.7. 1010, 31.7. 1124
  • Die Kontrolle auf anderen Ebenen konnte diese Diagnose nicht bestätigen:
    Sie hatte Appetit auch wenn sie nur geringe Mengen essen konnte.
    Es war keine Gelbfärbung im Gesicht und in den Augen zu erkennen.
    Stuhl selten und unterschiedlich mal heller mal dunkler eher nicht flüssig, aber auch nicht fest.

Ergebnisse der Ursachensuche

  • hat als Ursache berichtet, dass sie lange Zeit Angst vor dem Weltuntergang hatte.
  • Es hat sich z.B. auch dadurch gezeigt, dass sie ganz viel eingeweckt hat.
  • Durch diese Wahrnehmung hat sich das Lebergewebe vermehrt.
  • Durch den Beschluss der Fastenkur und die dann erfolgte Durchführung hat der Körper mitbekommen, dass es nicht so dramatisch ist und er ohne Nahrung überleben kann.
  • Dadurch hat sich der Konflikt gelöst und das jetzt überflüssige Lebergewebe hat sich unter Entzündung und Schwellung begonnen abzubauen.
  • Das Gefährliche an der Leberentzündung ist die damit verbundene Schwellung im Stammhirn, die insbesondere bei sonstigen starken Schwellungen im Körper auf das Atemzentrum drücken kann.
  • Da sie am 19.6. bereits berichtet hat, dass sie nachts wieder schlafen kann, lag die Vermutung nahe, dass die Leberschwellung schon ihren Höhepunkt hatte und schon am Abklingen war.
  • Die wahrgenommenen Veränderungen im Ultraschall sind wahrscheinlich auf die am Ende der Reparatur erfolgende Vernarbung zurückzuführen.
  • Es ist unwahrscheinlich, dass der Tod durch die Prozesse in der Leber ausgelöst wurde.

Diagnose Knochenmetastase 09/16

Bekannte Fakten

  • Nach der Erhöhung der Tumormarker in 09/16 wurde nach Veränderungen im Wirbelsäulenbereich gesucht.
  • Es wurden Knochenverdickungen in der Brustwirbelsäule und im Becken gefunden.
  • Nachfrage am 19.6.2017: Es gibt keine Schmerzen o.ä., die darauf hindeuten, dass es dort akute Probleme gibt.
  • Sehr selten kommt es zu kurzzeitigen Schmerzen.

Ergebnisse der Ursachensuche

  • Durch Selbstwerteinbrüche kommt es zum Knochenabbau, der in der Regenerationsphase unter Wassereinlagerung, Entzündung und Schwellung wieder aufgebaut wird.
  • Als Restzustand kommt es zu einer Verstärkung des Gewebes an der Stelle, was mit bildgebenden Verfahren gesehen werden kann.
  • Ihre sehr starke Willenskraft deutet darauf hin, dass es beidseitig im Gehirn aktive Konflikte oder Konflikte in Lösung gibt.
  • Für sie selbst war der Tod als mögliche Option annehmbar. Sie wusste aber, dass sie stark bleiben muss, da der Schmerz in ihrer Familie sonst sehr groß wäre und sie es deshalb dort nicht ansprechen möchte.
  • Es konnte nicht abschließend geklärt werden, ob der Pleuraerguss aus einer Konfliktlösung an der Brustwirbelsäule kommt oder aus der Pleura, da die Pleura dort direkt anliegt und wasserdurchlässig ist.
    Es müsste durch bildgebende Verfahren erkennbar sein, da die gefühlt lange Laufzeit des Pleuraergusses nur durch viele Rezidive erklärbar ist.
    D.h. die Pleura müsste an der Stelle verdickt sein, wenn sie die Ursache des Ergusses ist.

Diagnose Pleuraerguss 09/16

Bekannte Fakten / Ursachensuche

  • Nach der Erhöhung der Tumormarker in 09/16 wurde ein sehr kleiner Pleuraerguss links gefunden, der symptomfrei war.
  • 08/16 war sie 1 Woche in Dänemark. Dort hat O. ihr einen Heiratsantrag gemacht, den sie schon sehr erwartet hatte. Dort hatte sie dann kurzzeitig, Druck von vorn auf der Lunge.
  • Sie war zu diesem Zeitpunkt noch Raucherin.
  • Stand 05/2017: Sie machte 3 mal die Woche Nordic Walking.
  • Am 28.5.2017 fiel es ihr durch das eingelagerte Wasser sehr schwer.
  • Am 30.5. ging gar nichts mehr.
  • Es kam zu Kurzatmigkeit und Reizhusten.

 

  • Termin 19.6.2017: Sie kann nur noch mit erhöhtem Oberkörper schlafen und nach dem Hochkommen und auch sonst kam es wiederholt zu Reizhusten.
  • Die großen Schwellungen im Körper deuteten auf eine Konfliktaktivität der Nierensammelrohre hin.
    Doch weder im Außen noch im Inneren konnte die Ursache dafür erkannt werden.
    Die Beziehungen in der Familie waren harmonisch.
    Sie konnte Dankbarkeit für ihren Mann und ihre Eltern empfinden.
    Sie wurde von ihnen und ihrem Freundeskreis bedingungslos auf ihrem gewählten Weg unterstützt.
    Sie hatte das an Unterstützung, was sie gewünscht und zugelassen hat.
    Sie hat sich nicht allein gelassen gefühlt.
  • Die Ärztin hatte für sie Schüssler-Salze kinesiologisch ausgetestet. Dabei hat es mich gewundert, dass dort die Schüssler-Salze Nr. 8, 9, 10 nicht dabei waren, da diese bei der Regulierung des Wasserhaushalts unterstützen. Sie wurde beauftragt, die Ärztin darauf anzusprechen.
  • Außerdem sollte sie in ihren Kalender schauen, was in der Woche vor der starken Verschlechterung in ihrem Leben schönes passiert ist, was zu einer Konfliktlösung geführt haben könnte.

 

  • Termin: 25.06.2017 Dort hat sie folgende Geschichte dazu erzählt:
  • 09/2015 hat ihre beste Freundin geheiratet. Sie war Trauzeugin.
  • Ihre Freundin bekommt nicht so viel gebacken und sie hat sie angeschoben.
  • Sie kennen sich bereits seit 25 Jahren.
  • Nach der Hochzeit kam kein Danke und sie hat sich nicht mehr gemeldet.
  • Sie hat sich Gedanken gemacht. War sprachlos.
  • Sie hat sich gefragt, was passiert ist und dachte sie hätte etwas falsch gemacht.
  • 05/2016 hat sie sie angeschrieben über Whatsapp, damit sie miteinander reden
  • Die Freundin kam 20 Minuten zu spät zur Verabredung und hat sich dann mit der vergehenden Zeit heraus geredet. Sie will den Kontakt wieder und will sich melden.
  • Dort haben sie das letzte Mal gesprochen.
  • Es gab für A. eine kleine Hoffnung, dass es wieder wird.
  • Für A. unverständlich, gab es aber wieder keine Reaktionen und keinen Abschluss des Themas.
  • Nach der Metastasen-Diagnose hat die Freundin ein schlechtes Gewissen bekommen, und angerufen. A. war eingeschnappt und hat den Kontakt abgelehnt.
  • Die Freundin hat gesagt, dass sie sich kümmern will, aber es kam nichts.
  • Am 20.5.2017 – hat sie sie auf einem Fest wieder getroffen
  • Sie waren gemeinsam in der alten Kneipe.
  • Sie saß 1 m von ihr entfernt.
  • Eine andere Freundin hat ganz viel von ihr erzählt.
  • Für A. wurde klar, was für ein armes Würstchen sie ist, wie oberflächlich, einfach, doof sie ist
  • Der Abend hat sie glücklich gemacht.
  • Es ist ihr dadurch richtig bewusst geworden, wie dumm die Freundin ist.
  • Sie fühlte sich traurig und enttäuscht.
  • 1 Woche später ging Nordic Walking nicht mehr

Sie konnte in der Sitzung Frieden mit der Freundin finden.
Sie war aber nicht bereit, ihr zu vergeben.

Dadurch war klar, dass das Thema dahinter älter ist, als die aktuelle Geschichte.
Sie bekam dafür folgende Einschätzung und ein Angebot für Unterstützung, wenn sie an den alten Schmerz ran will:
„Es hat damit zu tun, warum du Menschen verurteilst, die oberflächlich und unzuverlässig sind.
Es hat damit zu tun, warum du selbst genau so nicht sein willst.
Dort ist ein alter Schmerz dahinter, der durch deine Ex-Freundin wieder hoch gekommen ist.“

Ihre Antwort darauf war: „Es macht Sinn… Ich war auch selbst mal sehr oberflächlich und auch materiell…“

Ich weiß nicht, inwieweit sie das Thema dann in der Psychotherapie bearbeitet hat, da ich sie zu diesem Termin das letzte Mal gesehen habe. Es ist auf jeden Fall nicht endgültig gelöst worden, da die Symptomatik sich in der Folge immer weiter verschlechtert hat.

Sie hat sich dann nur noch sporadisch per Facebook gemeldet, wenn etwas los war.

  • 6.7. Punktion des Pleuraergusses: 6 Stiche – 300 ml
  • 7.7. Punktion des Pleuraergusses: 1 Stich: 1 l
  • Arzt zur Ursache des aufgeblähten Oberbauchs: da ist Luft drin (Ultraschall):
    sollte Einläufe machen. Hat sie auch 4 Mal gemacht. Es gab wenig Erleichterung. aber sie wollte dort dran bleiben. Seit dem Fasten funktionierte das mit dem Darmtrakt nicht mehr ganz so gut.
  • Bericht 12.7.: Hochzeit war ganz toll genau wie gedacht. A. hatte gut durchgehalten und versucht keine Schwäche zu zeigen.
    In der Kirche musste sie viel husten und im Auto hat sie dann erbrochen. Sie musste sich im Laufe des Abends noch 2 Mal übergeben. Essen konnte sie kaum etwas.
    Sie konnte dann doch Schwäche zulassen und hat eine Cortison-Spritze bekommen, die den Husten deutlich verringert hat und gut vertragen wurde.
  • Diese gute Wirkung auf Cortison hat gezeigt, dass es in diesem Moment keine starke Konfliktaktivität der Nierensammelrohre gab, da Cortison sonst zu einer Verstärkung der Schwellung führt.
  • Einen Tag vor der Hochzeit wollte sie sich nochmal punktieren lassen. Laut Ultraschall ist das Wasser aber nicht nachgelaufen und das was noch drin ist, sitzt fest, das bekam der Arzt nicht raus. Sie versuchte es weiter, das mit Hilfe von TCM Dekokten und ihrer Ärztin freizusetzen.
  • Der Husten nervte sehr und behinderte sie oft beim Schlafen.
  • Der ganze Druck der Hochzeit, die perfekt werden sollte, ist von ihr abgefallen.
    Dadurch hat sich noch einmal ganz viel gelöst und ihr Zustand verschlechtert.
  • Die Nacht zuvor konnte sie super schlafen (besser als sonst, 1-2 Stunden dann macht sie der Husten wach).
    Gestern hat sie über WhatsApp einen Freund kontaktiert der einfach nicht zur Hochzeit erschienen ist, ohne abzusagen oder sonst etwas. Seitdem sie „Luft abgelassen“ hat, ist der Husten wieder verstärkt aufgetreten.
  • Schmerzen hat sie nicht, Hunger und Appetit hat sie auch nicht, aber sie versucht einigermaßen regelmäßig zu essen, auch wenn es sehr wenig ist.
  • Sie hat immer warme Hände.
  • Sie hat einen aufgeblähten Oberbauch und Husten und Kurzatmigkeit.
  • Erst hatte sie nur im linken Fuß Wasseransammlungen, jetzt auf beiden Seiten.
  • Viele Dinge allein zu schaffen, fällt ihr schwer. Sie kommt mittlerweile ganz schlecht allein aus der Badewanne und hat deutlich an Kraft verloren.

Als dann auch von ihrer Ärztin auf den Notfall hingewiesen wurde, haben wir am 17.7. telefoniert um über die Auswahl einer Klinik zu reden.

  • Am 20.7. kam auf meine Anfrage die Information, dass die Ärztin Entwarnung gegeben hat und heute 3,5 l punktiert wurden.
  • Sie hat geschrieben, dass sie die von mir empfohlenen Schüssler-Salze Nr. 8, 9, 10 nicht nimmt, da sie so viel nimmt, dass sie schon nicht mehr hinterher kommt.
  • Sie hat geschrieben, dass sie trotz der Symptome sehr entspannt ist und die Langsamkeit entdeckt hat und es schafft, einfach so zu baden.
  • Auf die Frage: „Schaffst du es dabei richtig im Körper zu bleiben und ihn zu fühlen oder träumst du dich dabei weg?“ kam die Antwort: „Ich bin bei mir“
  • Die Entzündungswerte im Blut waren sehr hoch.
  • Am 26.7. wollte sie mit ihrem Mann in die ganzheitliche Klinik in den Süden fahren.

Der nächste Kontakt war der Notfallanruf am 1.8. mit der Leberdiagnose in einem Krankenhaus nahe ihres Heimatorts.

  • In der ganzheitlichen Klinik war versucht worden mit Vitamin-C-Infusionen und Oxyvenierungstherapie darauf einzuwirken. Das Ergebnis war, dass die Schwellungen verstärkt wurden. Dadurch habe ich gelernt, dass diese Therapien ähnlich wie Cortison wirken. Außerdem war damit noch klarer, dass die Nierensammelrohre ganz stark konfliktaktiv sind, und A. an das damit verbundene „Allein-auf-der-Welt-Gefühl“ noch nicht herangekommen ist.
  • A. wollte nicht mit mir reden.
  • Ich hatte den Eindruck, dass sie sich in ihrer eigenen Welt abgekapselt hatte und sie nur Unterstützung für ihre Mutter gesucht hat, damit diese Unterstützung hat.
  • Von ihrer Mutter wurde sie als Fels in der Brandung beschrieben, während die Familie voller Schmerz war.
  • A. hat auf Nachfrage einen tiefen Frieden und ein tiefes Urvertrauen beschrieben, in dem sie sich befindet, egal wo ihr Weg hingehen wird. Sie war so eins mit ihrem Weg, dass sie für uns nicht mehr erreichbar war.
  • Ich habe dann sofort mein SCIO-Gerät eingeschaltet, um sie auf der energetischen Ebene zu unterstützen.
  • Die energetischen Werte haben mir gezeigt, dass ihre eigene Wahrnehmung mit den Messungen übereinstimmt. Sie war vollkommen auf ihrem Weg und energetisch im Fluss.
  • Der Stresslevel des Körpers hat fast Erschöpfung angezeigt. Im Risikoprofil hat die Nebennierenrindenunterfunktion eine Blockade angezeigt, d.h. Gesundheit lag nicht auf dem richtigen Weg.
  • Da die Ursache für die Konfliktaktivität der Nierensammelrohre nicht im Wahrnehmungsbereich von A. lag, musste sie in einem abgespaltenen Seelenanteil liegen oder A. trug eine Aufgabe für die Ahnenreihe.
  • Da A. für mich nicht mehr erreichbar war, konnte ich ihrer Mutter nur noch ein Ritual zur Erlösung der Ahnenreihen vorschlagen, was für ein materialistisches Weltbild ein fast unmöglicher riesengroßer Schritt ist und ihr zeigen, was bei einem Gebet wichtig ist.
  • So sehr wir uns immer mal Meilenstiefel wünschen, der Weg auf der Erde geht Schritt für Schritt. Ihre Mutter hat dadurch den für sie riesengroßen Schritt geschafft, und gebetet und ein Gespräch mit Gott angefangen.
  • Am 5.8. ist A. um 14:15 Uhr friedlich eingeschlafen.
  • Der Tod eines geliebten Menschen bringt einen tiefen Schmerz ans Licht, der durch unsere Trauer geheilt wird.
  • A.s Tod hat auch in mir ganz viel Schmerz ausgelöst und in der Trauer ist der Wunsch entstanden, daraus ganz viel über das Leben und den Weg zur Gesundheit zu lernen.
    Da Heilung nur in Gemeinschaft funktioniert, möchte ich dieses Wissen mit dieser Fallstudie mit euch teilen.

Zusammenfassung

Todesursache auf physiologischer / biologischer Ebene

Das was bereits Wochen vorher durch die starken Schwellungen sichtbar war, also die Konfliktaktivität der Nierensammelrohre, ist das, was den Tod physiologisch ausgelöst hat.

Diese Konfliktaktivität können wir auf vielen Ebenen beobachten.

Auf der Körperebene

führt es dazu, dass immer mehr Wasser in den Körper zurück resorbiert wird.
D.h. die Niere funktioniert in der ersten Filterstufe normal, aber in der 2. Stufe in den Nierensammelrohren wird ganz viel zurück resorbiert, was bei starker Konfliktaktivität den Anschein erweckt, als würde die Niere versagen.

Dieses Wasser wird im ganzen Körper verteilt und als erstes im Fettgewebe des Körpers eingelagert.
Außerdem werden alle Stellen im Körper, die gerade in Regeneration / Entzündung sind, verstärkt mit Wasser versorgt, d.h. sowohl im Körper als auch im Gehirn kommt es zu einer Vermehrung des Wassers und zu einer Erhöhung des Blutvolumens.

Auf der Gehirnebene

kommt es zu einer vermehrten Anspannung der „Gehirnschalter“ der Nierensammelrohre, also einer Erhöhung der Spannung im vorderen Stammhirnbereich.
Dies führt bei Daueranspannung zu einem Kristallisationsprozess von Mineralien an dieser Stelle, die durch eine Ablenkung der Röntgenstrahlen erkannt werden kann. (Das ist als Hamerscher Herd bekannt.)

Durch die vermehrte Wasserresorption wird auch der Wasserdruck im Gehirn erhöht.
Umso größer dieser Druck wird, umso mehr wird das Stammhirn in das Hinterhauptsloch gedrückt und damit die lebenswichtigen Zentren der Regulation von Atmung und Herz beeinflusst.
Das ist vermutlich die Ursache für die Kurzatmigkeit, die sich durch Punktion nicht beeinflussen ließ, und den Tod.

Auf der Ebene des Blutes

konnte ich keine eindeutigen Marker erkennen.
Mögliche Marker im Nierenbereich:
Der Kreatinin-Wert im Serum lag bei A. im unteren Normbereich:
2.6.        0,7 mg/dl            angegebene Norm: 0,6-1,1
28.7.      0,57 mg/dl          angegebene Norm: 0,51–0,95
Der Harnstoff-Wert im Serum lag bei A. kurz über dem Normbereich:
2.6.        19,4 mg/dl          angegebene Norm: 7,0–18,7
28.7.      52 mg/dl              angegebene Norm:  17-48
Der Harnsäure-Wert im Serum lag bei A. über dem Normbereich, was aber auch ernährungsbedingt sein kann:
2.6.        6,3 mg/dl            angegebene Norm:  2,6-6,0
28.7.      10,0 mg/dl          angegebene Norm: 2,4-5,7

Mögliche Hinweise auf das vergrößerte Blutvolumen wie niedrige Anzahl der Blutzellen oder niedriger Quick-Wert, waren nicht durchgängig und vorhersagbar, sondern teilweise auch in verschiedene Richtungen gehend.

Auf der Ebene des lebenden Blutes (z.B. Dunkelfeld)

wäre wahrscheinlich eine Änderung sichtbar gewesen.
Da die Nierensammelrohre entodermales Gewebe sind, kommt es bei langer Konfliktaktivität zur langsamen Bildung der nach Konfliktlösung benötigten Bakterien/Mykobakterien, was mit der Dunkelfeldmikroskopie beobachtet werden kann.

Auf der Ebene der Gene

wäre wahrscheinlich eine Änderung sichtbar gewesen, da jedes Ein- und Ausschalten von „Gehirnschaltern“ auch zur Aktivierung und Deaktivierung von Genen führt.

Der Körper klebt auf die Gene, die nicht gebraucht werden eine Methylgruppe. Das muss an 99% der Gene passieren, damit wir gesund sind.

D.h. an den korrespondierenden Genen muss sie gefehlt haben.

Auf der Ebene der biologischen Bedürfnisse und der Wahrnehmung

Wenn ein „Gehirnschalter“ aktiviert ist, heißt das, dass unser Gehirn wahrnimmt, dass ein biologisches Bedürfnis nicht erfüllt ist.

Bei den Nierensammelrohren kommt dieses Bedürfnis aus einer ganz frühen Phase der Evolution, wo es um die Orientierung geht, wo ist es gefährlich und wo ist es sicher.

Wenn das Bedürfnis nicht erfüllt ist, dann ist das ein ganz tiefes Gefühl von Einsamkeit und Hilflosigkeit.

Wenn es erfüllt ist, haben wir ein ganz tiefes Gefühl von Geborgenheit. Wir fühlen die Verbindung zur Heimat, also dem Platz, an dem wir sicher und gut aufgehoben sind.

Da A. dieses Urvertrauen fühlen konnte, musste es Bereiche ihres Seins gegeben haben, die von ihrer gefühlsmäßigen Wahrnehmung abgeschnitten waren.

A. hat uns bewiesen, dass ein vollkommenes Vertrauen auf unser Bauchgefühl und ein vollkommener Fluss in unserem Energiesystem nicht notwendigerweise dazu führen, dass wir gesund werden.
Wenn wir trotz unseres guten Bauchgefühls feststellen, dass die Symptome sich verschlechtern, dann ist der Punkt gekommen, unsere starren Sichtweisen, wie der Weg zur Gesundheit funktioniert, zu hinterfragen und neue Sichtweisen und Wege auszuprobieren.

Auf der psychologischen Ebene

führen uns alle Situationen, in denen wir uns alleingelassen fühlen, auf den Weg.
Bei ganz starker Aktivierung auf beiden Seiten im Gehirn haben wir eine zeitliche und räumliche Desorientierung.
Diese Situationen hatte A. alle für sich gelöst und bereinigt.

Ob es noch Themen gab, die auf der psychologischen Ebene erreichbar gewesen wären, lässt sich nur spekulieren.

Einige ihrer Entscheidungen hätten einen Zugang verdecken können:

Die Entscheidung „Ich mache es mit Selbstheilung“ ist unkritisch, wenn sie übersetzt heißt:
„Ich weiß, dass jede Heilung nur durch die Selbstheilungskräfte des Körpers funktioniert. Ich unterstütze meinen Körper und räume alles aus dem Weg, was ihn an seiner Funktionsfähigkeit hindert.“
Das hat A. auch hervorragend hinbekommen und hat alles an Unterstützung angenommen, was sie bekommen konnte.

Auch die Entscheidung: „Ich zeige euch, dass es funktioniert.“ ist unkritisch, wenn es nur das Treffen einer Auswahl aus dem Quantenfeld der unendlichen Möglichkeiten ist, an das andere nicht glauben können. Der Weg dazu ist aber ein spielerischer Tanz, wo es nicht wesentlich ist, dass das Ziel je erreicht wird, sondern wo es nur darum geht, die Erfahrungen auf diesem Weg zu machen.

Die spannenden Fragen, die wir uns dort zukünftig stellen dürfen, sind:
Warum ist es wesentlich, dass das Ziel erreicht wird?
Wie fühlst du dich, wenn du das Ziel nicht erreichst?
Solange dort noch Schmerz steckt, ist es dieser Schmerz, der den Weg blockiert.

Wenn es mit Knochenprozessen verbunden ist, sind es Gefühle der Wertlosigkeit oder des übersteigerten Selbstwerts, die dort blockieren.
Also das Gefühl wertlos zu sein oder handlungsunfähig zu sein, wenn das Ziel nicht erreicht wird.
Dort ist es wichtig, den eigenen Wert unabhängig von allen äußeren Gegebenheiten zu entdecken und die alten traumatischen Situationen zu bereinigen, die uns immer noch an unserem eigenen Wert zweifeln lassen.

Auf der energetischen/seelischen Ebene

Traumatisierungen führen auf der energetischen Ebene zu einer Einkapselung der in diesem Moment nicht gefühlten Emotionen.
Diese zeigen sich in energetischen Blockaden und nach langer Laufzeit in Verhärtungen im Körper.
A. hat sehr schön gezeigt, dass sie diese Stück für Stück gelöst und in Bewegung gebracht hat. Deshalb hatte sie kurz vor ihrem Tod einen hervorragenden Energiefluss in ihrem Körper.

Bei sehr starken Traumatisierungen führt es zur Abspaltungen von Seelenanteilen.
Diese sind durch unsere gefühlsmäßigen Wahrnehmungen nicht mehr zu erreichen, wie uns A. sehr deutlich gezeigt hat.
Im Sinne des Modells der 5 biologischen Naturgesetze ist es eine Mischung aus Kleinhirnkonstellation und Schwebekonstellation, die verhindert, dass wir mit unseren normalen Worten dort durchdringen.

Dort können wir in der Zukunft versuchen mit der Rückholung von Seelenanteilen darauf einzuwirken.

Auf der systemischen Ebene / Familiensystem / Vererbung

können wir beobachten, dass:

  • Glaubenssätze und Einschränkungen durch Traumatisierungen an die Kinder auf der Ebene des Energiefelds und auch sichtbar in den Genen weiter gegeben werden können
  • Verhaltensweisen und Verurteilungen in der Familie vorgelebt und weitergegeben werden
  • wir Eigenschaften und Verhaltensweisen, die wir bei unseren Eltern verurteilen, Jahrzehnte später selbst leben.

Die Traumatisierungen der Kriege stecken immer noch in unserem Energiefeld, in unseren Genen, in unseren Gedanken, Worten und Taten.

Ganz viel konnte A. in ihren letzten Monaten durch die vollständige Annahme ihres Weges heilen.

Für eine vollständige Heilung brauchte es aber ihren Tod, damit der alte Schmerz in uns ans Tageslicht befördert werden konnte, der durch unsere Trauer geheilt werden will.

Gesundheit können wir für uns allein erreichen, aber Selbstheilung funktioniert nur gemeinsam, da wir in unserem Selbst alle eins sind.

A. hat in uns die beiden Pole, die mit den Nierensammelrohren zusammen hängen zum Schwingen gebracht. Sie hat uns unsere Hilflosigkeit gezeigt, andere Menschen gesund und glücklich zu machen, aber auch unsere Möglichkeit, ihnen die Geborgenheit zu geben, die sie in diesem Moment annehmen können.

Die Nieren zeigen unsere Verbindung zu den Ahnen. Von dort kommt die Lebensenergie, die unseren Körper immer wieder neu speisen kann.

Zukünftig können wir auf dieser Ebene mit systemischen Aufstellungen oder Erlösung der Ahnen versuchen einzuwirken.

Auf der geistigen/mentalen Ebene

hat jede Traumatisierung ihre Ursache in einer Entscheidung / einer Verurteilung, die wir vorher getroffen haben.
Sie zeigt uns etwas, was wir uns selbst nicht vergeben haben.

Von Bert Hellinger stammt folgender Satz: „Einsamkeit fühlt nur, wer sich für etwas Besseres hält.“

Dies ist ein Satz, den unser Verstand sehr schnell zur Seite schiebt, denn so sind wir garantiert nicht. Es zeigt sich aber maskiert in vielen kleinen Dingen, z.B.:

  • Ich bin schlauer als du, und ich lasse mir dieses Wissen patentieren, damit ich den Zustand auch halten kann. Ich reagiere ärgerlich, wenn ein anderer mein Wissen verbreitet oder ähnliches entdeckt.
  • Ich schaffe das, was du nicht geschafft hast.
  • Es gibt eine intellektuelle Aufwertung durch das Gefühl etwas zu wissen, was andere nicht wissen: „Ich habe studiert Ich bin Doktor, Professor, Lehrer, Guru, Chef, usw.“ – verbunden mit einem Gefühl des Verlustes, wenn ich das alles nicht bin oder jemand diese Positionierung angreift.
  • Es gibt eine intellektuelle Aufwertung durch das Gefühl etwas erfahren zu haben oder zu erfahren, was andere nicht erfahren haben, wenn die damit verbundene Gruppenzugehörigkeit/Kategorisierung uns Halt und einen Lebenssinn gibt.
    Dadurch kommt es z.B. zu starken Verlustgefühlen, wenn wir nach langer Zeit eine chronisch geglaubte Krankheit verlassen.
    Unser Gruppenerhaltungsinstinkt führt dann dazu, dass wir die anderen dann auch heilen und verändern wollen und es unerträglich finden, wenn sie keine Lust haben, ihre Krankheit oder ihre kleine graue Welt zu verlassen.
    Es kommt dazu, dass wir von den ehemaligen Leidensgenossen ausgegrenzt und angegriffen werden, weil wir als Gefahr für die Gruppe wahrgenommen werden.
  • Als Ausgleichsbewegung kann es dazu kommen, dass wir uns bewusst oder unbewusst klein machen oder die Kategorisierung weiter mit uns tragen, um andere nicht zu verletzen und um weiter dazu zu gehören. Wir verbiegen uns dann innerlich.
    Wir laufen „Gurus“ hinterher, nur um die Verantwortung für uns selbst, nicht zu übernehmen.
    Wir erwarten und fordern, dass andere uns gesund und heil machen.
  • Wir sind neidisch, wenn jemand etwas geschafft hat, was wir nicht geschafft haben.
  • Wir bauen uns immer neue Sicherheiten, da wir glauben, dass die Welt aus lauter Idioten und gefährlichen Menschen besteht.
  • Es kann zu einer Kontaktangst vor anderen Menschen kommen, insbes. wenn wir fühlen, dass sie ihre eigene Macht mehr annehmen, als wir selbst.

Falls du jetzt das eine oder andere an dir selbst wahrgenommen hast, dann möchte ich dich davor warnen, zu beschließen, dass du so garantiert nicht sein willst. Das führt auf der geistigen Ebene dazu, dass du eine Situation und einen Menschen (Arschengel genannt) anziehst, der dir zeigt, was du dir noch nicht vergeben hast.  Wenn du ihm dann die Schuld gibst, verschlimmerst du es für dich selbst.

Akzeptiere stattdessen, dass diese Dinge eine natürliche Folge von Verurteilungen und den daraus entstehenden Traumatisierungen sind, und zu den menschlichen Erfahrungen dazu gehören.

Beschließe stattdessen lieber aus deinen Erfahrungen als Täter und Opfer zu lernen, und neue Verhaltensweisen auszuprobieren.

Auf der spirituellen Ebene

sind wir auf dieser Erde alle Engel, die in dieser Welt der Gegensätze gemeinsam Erfahrungen sammeln.

Wir sind alle etwas Besonderes und haben alle unsere ganz besondere Aufgabe und unseren Lebenssinn.

Unser Körper ist dabei unser Partner, der uns mit seiner bedingungslosen Liebe und der ihm eigenen Perfektion, die ideal auf das Leben auf der Erde angepasst ist, unterstützt.

Dirk Hamer hat mit seinem gewaltsamen Tod und der Aufarbeitung durch seinen Vater Dr. Ryke Geerd Hamer uns das Modell der 5 biologischen Naturgesetze gebracht, und uns aus unserer Ohnmacht und Angst vor den Krankheiten aufgerüttelt.

A. hilft uns mit ihrem friedvollen Tod zu verstehen, dass wir nur gemeinsam Heilung finden werden, wenn wir jeder uns selbst leben und gemeinsam die Welt bereichern.

Ich bin A. sehr dankbar, dass sie uns mit ihrem Tod den Wert des Lebens und einer Gemeinschaft gezeigt hat, in der wir den Wert des anderen schätzen, auch wenn wir seinen Weg nicht verstehen und diesen Weg nicht wählen würden. Wir können ihn trotzdem bedingungslos mit unserer Liebe begleiten, in dem Maße wie es für uns und den anderen passt.

Heilung können wir nur dann finden, wenn wir unsere Sicherheit und Geborgenheit durch unsere innere Verbindung mit unserer Natur und unseren Ursprung in unserem Herzen gefunden haben, wie immer wir das in unserem Weltbild auch nennen.
Es ist durch eine äußere Gemeinschaft nicht zu ersetzen, macht es aber sehr viel leichter und friedvoller.

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