Ich stelle mir gerade die Frage:
Gibt es überhaupt Menschen, die nie autistische Symptome zeigen?
Was ist bei diesen anders? Und wie gehen sie mit der Welt um?
Wenn du zu diesen Menschen gehörst, dann freue ich mich, wenn du dich bei mir meldest und mir von deiner Welt erzählst.

Ich möchte dir heute etwas von der Erforschung meiner ‚autistischen‘ Welt erzählen.

Gudrun Dara Müller

Diplommathematikerin + Heilpraktikerin, Selbstheilungsberatung

Ich habe mir dazu als erstes die Frage gestellt:

Was meinen Menschen, wenn sie von Autismus reden?

Dazu habe ich folgendes Zitat auf der Seite autismus-kultur.de gefunden:

Autistische Menschen haben Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion – zum Beispiel fällt es ihnen schwer, Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen und zu verstehen. Ihre Kommunikation und Wahrnehmungsverarbeitung unterscheiden sich von der nicht-autistischer Menschen.

Autistische Menschen sind sehr unterschiedlich. Die Fähigkeiten autistischer Menschen unterscheiden sich graduell: Manche sprechen nicht und sind in ihrem Verhalten auf dem ersten Blick auffällig, andere wirken wie typische Computer-Nerds und sind vom Durchschnittsmenschen nicht als autistisch erkennbar.

Wenn ich mir die Ausführungen auf dieser Seite durchlese, dann passe ich hervorragend in diese Schachtel, auch wenn sich niemand von mir so stark bedroht gefühlt hat, dass er mich deshalb zum Arzt gebracht hat, damit er das diagnostizieren kann. 😉

Intensive, oft sehr spezielle Interessen

Gibt es Menschen, die keine speziellen Interessen und keine Träume haben?
Hat nicht jeder seine Einzigartigkeit, die ihn von anderen unterscheidet?

Mein Interesse dreht sich um Gesundheit, Heilung und die Schöpfung des Lebens.
Dieses Interesse durchzieht aktuell alle meine Aktivitäten und mein gesamtes Leben.
Ich nehme alles durch diese Brille wahr und kann dadurch die Aspekte von Gesundheit in allen Lebensbereichen erkennen.
In diesem Bereich bin ich sehr klar und fokussiert und finde untypische Problemlösungen.
Deshalb kann ich es in diesem Beitrag auch auseinander nehmen 😉

Das Interesse für Gesundheit kann ich bis in meine Schulzeit zurück verfolgen.
Meine Versuche anderen damit zu helfen ebenso wie die Unfähigkeit, es für mich selbst zu nutzen.
Das hat sich über die Jahre durch verschiedene traumatische Erlebnisse und Erfahrungen immer mehr verstärkt.

So speziell finde ich mein Interesse gar nicht, da ich Menschen gefunden habe, die dasselbe Interesse wie ich haben und mit denen ich im Studiennetzwerk kommunizieren lerne, da wir natürlich jeder eine andere Sichtweise auf Gesundheit haben.
Für mich ist das eine Bereicherung meines Lebens.
Ich lerne dann Aspekte des Lebens kennen, die ich nicht erfahren habe und die ich teilweise auch nicht erfahren möchte.

Andere Wahrnehmungsverarbeitung

Was heißt anders? Es deutet darauf hin, dass mit irgendetwas verglichen wird.
Doch was ist Normalität? Kann es sie überhaupt geben? Schränkt das die Vielfalt der Möglichkeiten unserer Welt nicht unnötig ein?
Wieso gibt es dann verschiedene Lerntypen, wenn alle die gleiche Wahrnehmung haben?
Ich habe noch keine 2 Menschen gefunden, die exakt dieselbe Wahrnehmung der Welt haben.
Hat nicht jeder seine Erfahrungen und seine Geschichte, die die eigene Wahrnehmung bestimmt?

Muss die Idee, dass sich die Symptome des menschlichen Körpers in Krankheitsschachteln strukturieren lassen, nicht einem autistischen Gehirn entsprungen sein, das sich von der Masse der Möglichkeiten überfordert fühlt und dort Strukturierung braucht?
Kann es ein Gehirn geben, das nicht automatisch anfängt, die Welt zu strukturieren, damit es sich sicherer fühlt?

Wieso sollte ich meinem Geist Zügel anlegen, nur damit andere sich nicht durch die Großartigkeit meiner Ideen in ihrer Welt gestört fühlen?
Es gibt ganz viel Leid, Armut und Elend in dieser Welt. Doch warum sollte ich deshalb leiden? Wieso sollte ich ein Problem daraus machen?
Es steckt doch in jedem das Potential, mehr aus seinem Leben zu machen, wenn er es möchte.
Was kann ich mehr tun, als zu erzählen: Du hast die Wahl, auch wenn sie dein Gehirn aktuell nicht erkennen kann.
Aber ich strecke dir die Hand aus und lade dich ein, in meine Welt der unendlichen Möglichkeiten.
Ich biete dir Hilfe zur Selbsthilfe an.
Es ist deine Entscheidung, ob du diese Möglichkeit nutzt oder nicht.

Ich lade Menschen in meine Welt ein, die gemeinsam mit mir wachsen wollen.
Gleichberechtigt, wertschätzend und auf einer Augenhöhe, denn für mich ist jeder wertvoll, auch wenn er seinen Wert noch nicht erkennen kann.

Ursachen von Symptomen, die zur Diagnose Autismus führen können

Solange die Wissenschaftler nach Ursachen der Krankheit suchen, werden sie nichts finden 😉
Wenn wir den einzelnen Menschen betrachten, und die Veränderung der Symptome in der Zeit nach dem Modell der 5 biologischen Naturgesetze, werden die Ursachen und vor allem auch mögliche Lösungen sichtbar, die jeder für sich selbstverantwortlich umsetzen kann.

Dort wird erkennbar, dass eine als lebensgefährlich und als nicht wertschätzend wahrgenommene Umgebung automatisch zu autistischen Symptomen führt.

Ich habe festgestellt, dass jeder Mensch der Krankheitssymptome, Schmerzen oder Alterserscheinungen hat, auch autistische Symptome hat. Meist sind sie nur nicht so stark, dass es Menschen gibt, die damit Probleme haben, so dass es als Krankheit diagnostiziert wird. Die Kunst ist es dort Wege zu finden, in die eigene Selbstverantwortung zu finden und das Vertrauen zu finden, seinen eigenen Weg zu gehen.

Der Hintergrund sind traumatische Erfahrungen, die auch aus Vorgenerationen übernommen sein können. Um so größer die Intensität des Dramas ist, um so stärker sind die Symptome.

Autismus – Stigma und autistische Bösartigkeit

Wie du Autismus bewertest, ist deine Entscheidung. Sie hat nichts mit mir und meinem Wert zu tun.

Du verurteilst Autismus, Autisten oder eines der Symptome?

Da ich die geistigen Gesetze kenne, kann ich dir eine Garantieurkunde ausstellen, dass andere an dir die autistische Bösartigkeit wahrnehmen werden, auch wenn du es definitiv nicht willst. Dein Gehirn mit seiner Schönrede-Funktion wird es dir leicht machen, so dass du es nicht wahrnehmen musst. 😉

Da ich für mich akzeptiert habe, dass die göttliche Mutter die Essenz aller Eigenschaften ist, kann ich auch die autistische Bösartigkeit für mich annehmen und in mir wahrnehmen. Sie kommt bei mir immer dann zur inneren Sichtbarkeit, wenn ich Wesen treffe, die scheinbar andere Werte haben als ich. Da ich sie mittlerweile in mir erkennen kann, habe ich immer häufiger die Wahl, mich frei für eine Reaktion zu entscheiden, ohne dem anderen gleich den Hals umzudrehen oder vor Entsetzen zu erstarren, bevor er mir seine Reaktionen und seine Sichtweise der Welt erklären kann.

Du hast die Freiheit mich zu bewerten und Erwartungen an mich zu haben

Das wird dein Gehirn automatisch tun, da du damit deine Identität bestimmst und das was du in deiner Welt erschaffst.
Deine Wertungen, egal ob bewusst oder unbewusst, sind die Basis deiner von dir selbst geschöpften Welt.

Ich musste meine Bösartigkeit akzeptieren und annehmen, damit ich meine Selbstverantwortung vollständig übernehmen kann.
Früher habe ich mich schlecht gefühlt, wenn ich deine Wertungen gehört habe, da ich aufgrund meiner Kenntnis der geistigen und biologischen Naturgesetze hellsichtig war und erkennen konnte, was du dir für Ärger und Krankheit in der Zukunft produzierst.
Ich habe es als Bösartigkeit empfunden, wenn ich dich nicht auf die Gefahr hingewiesen habe und dir nicht geholfen habe, dein Leben anders zu gestalten, so dass du glücklich wirst.

Aktuell lerne ich es bewusst bösartig zu sein. In meinem Raum und in meiner Selbstverantwortung zu bleiben, und mich zu freuen, selbst wenn du über die Welt meckerst, traurig, hilflos oder leidend erscheinst, so dass ich auf die Idee kommen könnte, du suchst Lösungen.
Ich übe mich darin, geduldig zu warten, bis du die richtigen Fragen stellst, wie sie schon in der Gralssage beschrieben sind: „Warum leide ich?“ „Was bedeutet das?“
Ich lerne aktuell zu unterscheiden, was du von mir willst und was du von mir brauchst.
Deshalb werde ich deine Erwartungen mit hoher Wahrscheinlichkeit enttäuschen.
Unser Verstand kann leicht darüber reden und nichts umsetzen, deshalb warte ich geduldig, bis dir die Antworten wirklich wertvoll sind.

Wie kann ich es schaffen, das umzusetzen, wenn mir die Welt und das große Ganze wichtig sind?

Für mich ist die Welt, unsere Erde und alle Wesen, die darauf leben, wichtig und wertvoll. Deshalb ist es mir so schwer gefallen, diese Bösartigkeit in mir zuzulassen.

Ich kann es schaffen, weil ich erkannt habe, dass mein Weg in meine Selbstverantwortung das Einzige ist, was ich sinnvoll tun kann.

Ich hatte Familien in meiner Praxis, die wussten, dass Traumata die tiefe Ursache unserer Krankheiten und Symptome auf der biologischen Ebene sind, und die versucht haben, das Wissen im Leben mit ihren Kindern umzusetzen und es besser zu machen als ihre Eltern, und die daran für mich völlig logisch, gescheitert sind.

Ich weiß, dass jeder von uns von seiner Seele geführt wird, die mit dem großen Ganzen und mit dem göttlichen Plan verbunden ist.
Dem Plan, bewusste Schöpfer des Lebens zu werden, und unseren freien Willen zu erproben.
Deshalb brauche ich mir keine Sorgen zu machen, denn der große Schöpfer hat den Überblick und den Tod des Körpers als Erlösungsstrategie eingebaut.

Ich kann nicht wissen, was eine andere Seele und ein anderer Mensch mit seinem freien Willen beschlossen hat, für sich auf der Erde auszuprobieren. Deshalb halte ich mich mit Wertungen und Beurteilungen anderer Menschen zurück, sondern nutze die Erfahrungen mit ihnen, um meine Werte immer klarer zu erkennen und immer besser zu erkennen, was für mich wertvoll und richtig ist und für mich funktioniert, und um mein Handeln daran auszurichten.

Autisten können ein Wachstums- und Überlebensgarant für eine Gruppe und eine Gesellschaft sein

Jedes geschlossene System ist dem Untergang geweiht, wie uns die physikalischen Gesetze und der Traum vom Perpetuum mobile zeigen.
Nur ein offenes System, was Menschen einlädt und integriert, die anders sind, ob sich das nun Autist, Querdenker, Nörgler oder wie auch immer nennt, hat eine Chance Zeiten des Wandels zu überleben und daran zu wachsen.
Dort gilt es Wege zu finden und passende Strukturen aufzubauen.
Wenn die Strukturen eines Systems zu starr sind, und der Mensch mit seinem ihm innewohnenden Wert nicht wahrgenommen wird, wird das System automatisch die Menschen hervorbringen, die diese Strukturen zerstören.
Deshalb brauchen wir dafür nichts zu tun.
Es reicht, wenn wir uns darum kümmern, die neuen Strukturen aufzubauen, die wir für uns und unser Leben brauchen.

Es kommt auf die Umgebung – den sozialen Kontext an

Autistische Reaktionen gibt es nur in einer vom Körper als feindlich wahrgenommenen Umgebung.
Die körperliche Reaktion zeigt, was im Körper passiert, unabhängig davon, was der Verstand und das Bewusstsein in diesem Moment erzählen.
D.h. wenn du bei einem Menschen eine solche Reaktion des Körpers erkennen kannst, dann weißt du, dass er sich in deiner Nähe oder in der Umgebung, in der ihr euch befindet, nicht wohl fühlt.

Das Einzige was dort veränderbar ist, ist die Umgebung und die Art und Weise wie ihr euch begegnet.
Wenn das geändert wird, ändert sich automatisch der Mensch.

Ich als Mensch kann mich in den Situationen nicht verändern.
Ich kann nur lernen, diese Situationen immer bewusster wahrzunehmen und immer wieder neue Handlungsmuster auszuprobieren.

Was du nicht wahrhaben willst, verfolgt dich.
Was du akzeptierst, verändert dich.
C.G. Jung

Schwierigkeiten in der sozialen Kommunikation

Wer hat diese Schwierigkeiten?
Ich habe mir jahrelang einreden lassen, dass es an mir liegt, wenn andere Menschen mit meinen Ansichten, mit meiner Freude und Leichtigkeit Probleme haben und sich davon verletzt fühlen. Aber das sind ihre Probleme und nicht meine.

Ich hatte Probleme damit, dass andere Menschen, die ich sehr geliebt habe und deren Freundschaft mir wichtig war, sich von mir getrennt haben und Abstand brauchten, weil ich ihre Forderung nach einer heilen harmonischen Welt nicht umsetzen konnte.
Die Forderungen „Mache das nicht wieder“ und die Versuche mich zu erziehen, damit ich in diese Welt passe, haben dazu geführt, dass sich meine Wirbelsäule verdreht hat und ich Schwierigkeiten hatte, diese gerade zu halten.
Die Aussagen „Gehe gerade“ und „Du musst Sport machen“ haben nur dazu geführt, dass ich glaubte, dass etwas an mir nicht richtig ist.

Gibt es Menschen, die alles richtig machen und die perfekt sind?
In meiner Welt sind sie mir noch nicht begegnet.

Es gibt Menschen, die festlegt haben, was richtig ist. Da fallen mir insbesondere die 10 Gebote ein, mit denen Menschen andere Menschen versucht haben zu erziehen und zu verbiegen.
Wenn ich mir anschaue, was das Gebot „Du sollst nicht töten“ mit mir gemacht hat, dann kann ich für mich nur feststellen, dass es mich krank gemacht hat.
Seitdem ich bewusst hinspüre, was in meinem Körper in verschiedenen Situationen passiert, merke ich erst, was es mit mir macht.
So hat dieses Gebot dazu geführt, dass ich Probleme hatte, die Schnecken in meinem Garten zu beseitigen, die meinen Salat und meine Blumen auffressen. Und dass ich Probleme damit hatte, Unkräuter in meinem Garten zu entfernen, da es für mich Wildkräuter sind und sie einen Wert haben.
In meiner Welt in der alles einen Wert hat, fiel es mir schwer, meine Grenzen festzulegen und andere damit aus dieser Welt auszuschließen.

Da müssen Ängste und Ärger in mir sein, die ich nicht wahrnehmen kann

Mein Körper zeigt mir durch seine Symptome und Schmerzen, was in mir los ist, was ich noch nicht wahrnehmen kann.
Für mich ist das interessant.
Es zeigt mir, wo ich noch hinschauen kann und wo es noch Teile von mir zu entdecken gibt, die ich noch nicht bewusst wahrgenommen habe.

Mein Körper kann es perfekt, in wahrgenommenen Gefahrensituationen die emotionale Wahrnehmung auszuschalten und die Körpersteuerung anhand alter Strategien zu übernehmen.
Dadurch kann ich Umgebungen entdecken, Erfahrungen machen und Räume erforschen, die der Körper freiwillig nicht betreten würde, weil er sie als lebensfeindlich empfindet.
Diese Gabe von mir, habe ich jahrelang als schlecht angesehen, und versucht daran etwas zu ändern.
Doch jetzt habe ich mich gefragt: „Warum sollte ich das tun?“
Da der Körper aus jeder Erfahrung lernt und alles Dramatische und als lebensgefährlich wahrgenommene überbewertet, führt die Beschränkung auf eine lebensfreundliche Umgebung automatisch dazu, dass unsere Welt immer kleiner wird, wie wir es im Extremfall in Angststörungen und Demenz erkennen können.
Dass eine lebensfeindliche Umgebung nicht gesund für den Körper ist, ist auch klar. Sie ist die Ursache für eine Vielzahl möglicher Symptome, wenn nicht sogar aller. Denn eine Zelle ist nur dann gesund, wenn sie in einem gesunden Milieu lebt.

Manchmal übernimmt mein Körper mit seinen Ängsten und seinem Ärger die Kontrolle

In Situationen, die mein Körper als lebensgefährlich wahrnimmt, übernimmt mein Körper die Kontrolle und schaltet meinen Verstand ab.

  • Ich kann dann Dinge nicht aussprechen, die notwendig wären, um die Situation zu ändern. Manchmal kann ich es dann mit etwas Abstand per Mail schreiben, was mich gestört hat. Manchmal komme ich aber auch nicht über die Barriere und sage dann nichts und ignoriere es einfach nur, auch wenn es mich innerlich ärgert.
  • Ich bekomme nicht mit, was andere sagen, wenn ich mit meinen Gedanken gerade woanders bin.
  • Wenn ich in eine Situation gedrängt werde, die für mich nicht passt, werde ich wütend und bösartig oder es schwappt eine Emotionswelle über.
  • Mein Körper hat sehr sensible Antennen, so dass er vorausahnen kann, was der andere gleich von ihm möchte.
    Mein Körper kann die Erwartungen des anderen spüren.
    Wenn der andere etwas von mir will, was nicht zu mir passt, zieht mein Körper automatisch Grenzmauern hoch.
    Dadurch passen meine Worte und meine Körperreaktionen manchmal nicht zusammen.

Schwierigkeiten, die Gedanken, Gefühlen und Handlungen anderer Menschen zu verstehen.

Mit dem Thema, andere Menschen und meinen Körper zu verstehen, habe ich mich die letzten Jahre beschäftigt.
Ich habe gelernt zu fragen, wenn ich etwas beim anderen nicht verstehe.
Ich habe dabei meinen Blickwinkel immer mehr erweitert.

Ich habe oft geglaubt, dass ich etwas falsch mache, wenn andere mich nicht verstehen.
Heute weiß ich, dass es nur dann mein Problem ist, wenn ich ein Problem daraus mache.
Die anderen können auch fragen, wenn sie etwas wissen wollen.

Es ist meine freie Entscheidung, ob und wie ich die Fragen beantworte.

Wenn ein anderer damit ein Problem hat, dann ist es sein Problem und nicht meins.

Die gefährliche Umgebung lässt sich von außen mit dem Bewusstsein nicht erkennen, sie kann nur durch die Körperreaktionen erkannt werden – 2 Beispiele aus meinem Leben

Beispiel 1: Gesundheitsseminar

In Gesundheitsseminaren ist der Leiter darum bemüht, eine geborgene Atmosphäre herzustellen, so dass alle sich zugehörig und gut aufgehoben fühlen. Das hatte auch in dem Seminar von dem ich erzähle gut geklappt, bis es zu folgender Situation kam:
Ein paar Teilnehmerinnen haben sich in einer Pause über autistische Menschen unterhalten und diese verurteilt und der Seminarleiter hat das genau so gesehen. Damit ist in mir ein alter Schmerz hochgekommen, den ich durch meine Strategien und Methoden gut kanalisieren konnte, so dass ich meinen Ärger nicht gegen sie gerichtet habe. Da der Seminarleiter meine Probleme als meine persönliche Krankheit gewertet hat, hat er es nicht geschafft, das Vertrauen wieder herzustellen.
Mein Körper hat die Umgebung als feindselig eingestuft und die emotionale Wahrnehmung gekappt, wodurch das Seminar viel seines Wertes verloren hat.

Beispiel 2: therapeutische Sitzung

Ich lasse mich von Susanne auf meinem Heilungsweg begleiten, weil ich sie gut finde und sie meine beste Freundin ist.
Bei einer Massage ist Susanne aufgefallen, dass es nur den Anschein hat, dass ich meinen rechten Arm fallen lasse, wenn sie es von mir möchte, aber es nicht wirklich tue.
Stattdessen schienen meine Antennen so fein ausgebildet zu sein, dass ich jede ihrer Aktionen intuitiv vorher ahne und mich dem angepasst habe, ohne dass ich es bewusst mitbekommen habe.

Ein normaler Therapeut würde jetzt anfangen zu diagnostizieren, dass ich dort ein Problem hätte, das gelöst werden muss und für das es natürlich verschiedene Therapien gibt. Diese Sichtweise hat bei mir viele Jahre zu einer „Problem-Behebungssucht“ geführt.

Wir haben es in dem Moment einfach stehen gelassen und auf die Beobachtungsliste gesetzt, so dass wir dort, wenn die Zeit reif ist, näher hinschauen können. Da ich für mich Sicherungsseile für meinen Weg zur Gesundheit gebaut habe, wusste ich, dass dieser Zeitpunkt kommen wird.

Ein paar Wochen später, nachdem ich es mit Iris geschafft hatte, meine Energiefelder zu bereinigen, ist mir auf dem Weg zu Susanne aufgefallen, dass es sich merkwürdig anfühlt, als wenn es zwischen uns etwas gibt, was ungeklärt ist.
Als wir dort hingeschaut haben, ist ganz viel Schmerz hochgekommen.
Mein Körper hatte Angst ihre Freundschaft zu verlieren und hat deshalb mit feinen Antennen geprüft, dass ich nichts falsch mache und alles genau so mache, wie sie es möchte.
Alte Traumatas, in denen sich Menschen durch meine persönliche Art verletzt gefühlt haben und mir deshalb die Freundschaft gekündigt haben, sind dabei hochgekommen.
Nachdem Susanne mir versichert hat, dass sie mich gerade wegen meiner Art gut findet und sich genau deshalb auch von mir begleiten lässt, hat sich meine Angst, die zwischen uns stand gelöst. Wir haben verabredet, dass wir unseren eigenen Schmerz und unsere eigenen Probleme nicht auf den anderen abwälzen, sondern dass wir lieber gemeinsam hinschauen, was dort entdeckt werden möchte.

Untypische Lernwege

Obwohl ich mich mit Heilpflanzen beschäftigt habe, bin ich in meiner Jugend nie auf die Idee gekommen, Ärztin o.ä. zu werden.
Mein Körper hatte sehr früh gelernt, dass die Welt der Krankheiten bösartig ist, und dass es für mich reichte, mir die Bilder im Buch „Meine Gesundheit“ anzuschauen, damit ich sie in meinem Körper spüren kann.

Stattdessen interessierte mich die Natur und die ersten Möglichkeiten mit einem Computer schöpferisch Dinge aus dem Nichts entstehen zu lassen. Da mich Technik nicht interessierte, habe ich Mathematik studiert, um Softwareentwickler zu werden.

Ich habe dann viele Jahre in einem Unternehmen gearbeitet, in dem ich die Softwareentwicklung in allen Aspekten – von der Analyse, über die Programmierung, Framework-Entwicklung und -Wartung bis zur Mitarbeiterführung erleben und erfahren durfte.
Meine Gesundheit hat dazu geführt, dass ich diese Welt dann Schritt für Schritt verlassen konnte.
Über viele Schmerzen hat sie mich dazu gebracht, mich immer mehr mit dem Thema Gesundheit und Heilung auseinander zu setzen und mich immer mehr auf das zu fokussieren, was ich wirklich will und um was es mir wirklich geht.

Nachdem ich das Vertrauen in die Ärzte verloren hatte, da sie mir keine Heilung bringen konnten, und angefangen hatte, an der Weltsicht der Ärzte zu zweifeln, habe ich eine Welt der Zufälle und der Wunder betreten.
Seitdem öffnen sich immer wieder Türen in neue Räume, die von mir erforscht werden möchten.
Durch einen Reiki-Kurs habe ich die Welt der Energien und der spirituellen Heilung kennengelernt.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es reicht, voller Vertrauen die Hände auf den Bauch zu legen, damit alle Schmerzen verschwinden.
Das hat mich fasziniert und meinen naturwissenschaftlichen Verstand angeregt, näher verstehen zu wollen, was die Welt im Innersten zusammen hält.

Meine Kollegin hat mir gezeigt, dass es einen Anteil in mir gibt, der völlig unbewusst für den Verstand und die eigene Wahrnehmung, sich in bestimmten Situationen in Meetings verletzt fühlt und reagiert, obwohl meine eigene Einschätzung sie „als souverän gemeistert“ abgehakt hat.

Diese zwischenmenschlichen Konflikte, insbes. die Krankheit meines Mannes und seine Entscheidung, dass mein Heilungsweg nicht sein Weg ist, haben die Situation in meinem Körper so verändert, dass der Schmerz wieder gekommen ist, und ich unfähig war, etwas gegen den Schmerz zu tun, obwohl ich wusste, wie es möglich ist.
Da es mir wichtig war, meinen Weg zu gehen und nicht irgendetwas zu tun, was ein anderer meinte, dass es für mich richtig ist, hat das in der Folge immer wieder zu Konflikten geführt, mit entsprechenden körperlichen und emotionalen Symptomen.

Als ich auf meinem Weg zur Heilpraktikerin wieder mit der „bösartigen“ Welt der Krankheiten in Kontakt gekommen bin, hat mir das Modell der 5 biologischen Naturgesetze geholfen, dies souverän zu meistern.
Dadurch wusste ich, dass ich nur genau auf die Symptome schauen musste, um die Illusion zu durchschauen, und die Perfektion unseres Körpers und der Natur wieder zu erkennen.
Dieses Modell hat mir geholfen eine Brücke zu bauen, zwischen der Welt der Heilung und der Welt der Krankheiten.

Ich habe für mich gelernt, dass ich die Dinge am besten verstehe, wenn ich sie schriftlich ausarbeite, wie ich es hier gerade tue. Dass ich also ein „Schreib-Versteher“ bin.
Doch dieser Weg allein führte nicht zur Heilung. Weder bei mir, noch bei den Menschen, die ich per Mail begleitete.
Es reichte nicht zu verstehen, sondern das Milieu musste verändert und die emotionale Masse, die damit verbunden war, musste in Bewegung gebracht werden.

Ungewöhnliche Problemlösungen – Das gesunde Milieu im Außen schaffen

Da mein Körper dann gesund ist, wenn er sich in einem Umfeld befindet, in dem er sich wohl fühlt, in dem er sich geborgen fühlt, in dem er sich wertgeschätzt fühlt und in dem ich mich mit meinem ganzen Sein einbringen kann, habe ich damit angefangen, mir zu überlegen, wie diese Welt für mich aussehen soll.

Da ich andere Menschen nicht ändern kann, musste es eine Welt werden, in der jeder so sein darf, wie er ist.

Da ich etwas Neues gestalten wollte, passten die Bilder, die ich dazu in meinem Kopf hatte nicht. Deshalb habe ich meine Fähigkeiten als Softwareentwicklerin genutzt. Ich habe mir einen Projektplan für meinen Weg in die Selbstverantwortung gemacht und meine neue Welt der Zukunft in einem Netz von Internetplattformen ThankNet.de gestaltet.

Da für mich alle Menschen und Wesen wertvoll sind, fiel es mir am Anfang schwer, dort meine Grenzen zu ziehen und meine Welt so zu definieren und zu gestalten, wie es für mich passt, unabhängig davon, was andere gut finden.

Zusammenarbeit funktioniert nur dann, wenn die Organe in meinem Körper Lust haben zusammen zu arbeiten.
Deshalb habe ich das Studiennetzwerk für integrative Medizin gegründet, um die Welt der Heilung mit der Welt des Verstandes zusammen zu bringen.
Und um herauszufinden, wie Zusammenarbeit in der Medizin funktionieren kann, mit Menschen, die so sind wie sie sind, ob sich das nun traumatisiert, autistisch oder „Typisch Mensch“ nennt.

Mit dem Jahr der Gesundheit 2018 habe ich meinen Fokus auf meine eigene Gesundheit ausgerichtet und alle eingeladen, die diesen Weg mit mir gemeinsam gehen wollen.
Ich habe dabei viele interessante Menschen in Interviews oder im Studiennetzwerktreffen kennengelernt, so dass ich nach vielen Verletzungen wieder Vertrauen in Begleiter zur Gesundheit fassen konnte und mich auch von ihnen unterstützen lassen konnte.

Wie gebe ich meinem Leben Halt und Struktur

Die Idee, dass es Wege zu Gesundheit und Heilung gibt, die für alle gleich sind, ist für mich eine Illusion, die nicht funktionieren kann.
Nicht umsonst versucht die Medizin über Statistiken vergeblich etwas zu beweisen, was nicht beweisbar ist, weil jeder Mensch individuell zu betrachten ist. Dass ich mit meiner mathematischen Logik, ohne die Bereitschaft den Blickwinkel zu ändern und Fragen zu stellen, nicht verständlich bin, ist mir klar. 😉

Es gibt im Leben immer wieder Tiefpunkte, depressive und lustlose Phasen, Schmerzphasen, u.ä.
Das lässt sich nicht verhindern, da es ein Teil des Lebens ist.
Ich gebe meinem Leben Struktur und mir immer mehr Kompetenzen, damit ich diese Phasen mit immer mehr Leichtigkeit erleben kann und ihren Wert ausschöpfen kann.

Wenn du feste Regeln und Strukturen von mir für dich möchtest, kannst du es natürlich genau so umsetzen, wenn es für dich passt 😉

  • Viele Jahre hat mir meine feste regelmäßige Arbeit als Softwareentwicklerin Halt und meinem Leben Struktur gegeben. Die äußeren Zwänge und Verpflichtungen haben mir geholfen, einen festen Tagesablauf einzuhalten. Mein Körper hat mir mit seiner Krankheit geholfen, schrittweise diese Verpflichtungen loszulassen.
    Dadurch konnte ich das finanzielle Polster aufbauen, das mir jetzt hilft, sicher und entspannt mein neues Leben aufzubauen.
    Als diese Arbeit nicht mehr zu mir gepasst hat, weil ich in meiner Ganzheit wirken wollte und nicht in einen gewollten und ungewollten Teil aufgespalten werden wollte, habe ich diese beendet.
  • Ich habe meinem Leben eine spirituelle Dimension gegeben. Etwas was höher ist als ich selbst und was mich unterstützt und führt.
    Ich gebe ihm immer mal wieder andere Namen, je nachdem welcher Aspekt in dem Moment für mich im Vordergrund steht: Die allumfassende Liebe, die bedingungslose Liebe, das Tao, das Göttliche, Gott, die göttliche Mutter, die Natur, das Universum, das Sein, die geistigen Herrschaften.
    Es ist etwas, was größer ist, als ich selbst, immer Lösungen hat und das große Ganze im Blick hat.
    Ich habe die Magie eingeladen, mein Leben zu verzaubern.
  • Wenn ich nicht weiß, wohin ich will, werde ich nicht ankommen. Ich habe meine Sonne dabei so hoch gesetzt, dass sie in jede dunkle Tiefe des Menschseins Licht bringen kann. Ich habe festgelegt, wie meine Zukunft aussehen soll und wie ein Gesundheitssystem aussehen soll, in dem ich als Heilpraktikerin und Begleiterin zur Gesundheit tätig bin.
    Ich habe die Meilensteine für meinen Weg festgelegt.
  • Ich habe mir offene Netzwerke gesucht, d.h. Netzwerke, die mir nichts aufzwingen und in denen jeder sich einbringen kann, der sich dafür entscheidet. Netzwerke, mit denen ich das in die Welt bringen kann, was mir wichtig ist.
    In diesen Netzwerken bin ich Verpflichtungen eingegangen, die mir immer wieder den Antrieb geben, aufzustehen und nach draußen zu gehen, auch wenn mein Körper sich manchmal in ein Mauseloch zurückziehen möchte.
    Du kannst diese natürlich auch nutzen 😉
    Der Alster Business Club für die wirtschaftlichen und politischen Kontakte und damit Unternehmer erkennen, was für ein gesundes Unternehmen wichtig ist.
    Der Mentor.Ring Hamburg und die Ausbildungsbrücke Hamburg, damit Kindern und Jugendlichen ein leichterer Start in ein gesundes Leben ermöglicht werden kann.
    Der Biochemische Gesundheitsverein Hamburg um mein Wissen mit den naturheilkundlichen Ansätzen zu verbinden.
    Die Siedlergemeinschaft Lohkamp e.V. für das gemeinschaftliche Miteinander in meiner Umgebung.
    Dort lerne ich immer wieder neue Menschen kennen und lerne ihre Sichtweisen immer besser verstehen.
  • Da es Netzwerke, die offen für neue Ideen im Gesundheitsbereich und mit Offenheit für andersartige Sichtweisen und Ansätze nicht gab, habe ich das Studiennetzwerk für integrative Medizin gegründet.
    Ein Netzwerk, in dem es keine Gurus gibt, sondern nur Menschen, die die Selbstverantwortung in immer mehr Bereichen ihres Lebens umsetzen wollen. Ein Netzwerk, in dem jeder der größte Experte für seine eigene Gesundheit ist. Ein Netzwerk, in dem wir uns gegenseitig auf unserem Heilungsweg unterstützen.
  • Ich bin dankbar für die Unterstützung meiner Familie und meines Mannes, auch wenn sie mir häufig die Unterstützung, die ich mir wünsche noch nicht geben können. Es ist für mich eine tägliche Herausforderung in der Kommunikation, in dem menschlichen Spiel zwischen Ängsten, Ärger, Erwartungen und Forderungen den eigenen Verantwortungsbereich zu finden, einzunehmen und zu verteidigen. Für mich ist es eine tägliche Herausforderung, das in Worte zu fassen und in Handlungen umzusetzen, was mein Körper sich wünscht. Für mich ist aber genau diese Auseinandersetzung wichtig für meinen Heilungsweg.
  • Für die Unterstützung meines Körpers nutze ich die Heilkraft der Pflanzen. Da es in meinem Körper manchmal eine Barriere gibt, in den Garten zu gehen und die Pflanzen zu nutzen, die dort wachsen, musste ich andere Wege finden.
  • Da das alte Rentenmodell für meine Zukunft zu unsicher ist und ich auch keine Lust habe, bis ich altersschwach bin, bis zum Umfallen zu arbeiten, um dann von der Gesellschaft unterstützt zu werden, habe ich mir überlegt, wie mein Solidarsystem der Zukunft aussieht. Ich investiere jetzt in meine Gesundheit und in meine Zukunft, bei Unternehmen, denen meine ethischen Werte auch wichtig sind. Ich lerne dabei immer besser die Menschen verstehen, die auch mit diesen Unternehmen zusammen arbeiten und meine Werte nicht teilen. Wenn du mehr über die Möglichkeiten erfahren möchtest, mit Weiterempfehlung von Gesundheit Geld zu verdienen, dann sprich mich gern darauf an, oder noch besser deinen Freund oder deine Freundin, der/die dir diese Seite empfohlen hat. Denn da es mir so wichtig ist, biete ich dir mit dem Studiennetzwerk an, ohne Kosten für dich herauszufinden, wie Weiterempfehlung von Gesundheit für dich funktionieren kann. Wenn dir dieser Beitrag gefällt und du ihn weiterempfehlen möchtest, findest du dafür am Ende des Beitrags das Gesundheitssparschwein, wo ich dir den Weg erkläre.
    Wenn du Fragen dazu hast, nutze gern das Kommentarfeld hier auf der Erklärungsseite, damit alle etwas davon haben, denn wir stehen häufig vor denselben Problemen.
  • Ich nutze und empfehle die Cannabis-Produkte des Unternehmens Kannaway, da sie meinem Körper helfen ins Gleichgewicht zu kommen und mir mehr inneren Frieden und Gelassenheit geben. Ich finde es genial, dass ich dadurch mehr Energie habe und meine Wirbelsäule viel leichter gerade halten kann, d.h. ich kann dadurch aufrechter durchs Leben gehen. Dadurch schaffe ich es eher, meine Meinung zu sagen, auch wenn mein Körper mich warnt, dass es den anderen stören könnte.
    Ich halte nichts von den im Network gern verbreiteten Ideen, dass dieses Produkt das Allerbeste ist und unbedingt genutzt werden muss, um selig zu werden und Geld zu verdienen. Wer so etwas sucht, kann es bei anderen Networkern finden. Dort findet er dann auch feste Regeln, wie er es umsetzen muss. Ich unterstütze dich lieber dabei, deinen ganz eigenen Weg damit zu finden.
    Ich weiß, dass die Produkte gut sind und habe für mich die Ethik des Unternehmens geprüft.
    Ich liebe es, durch Provision vom Unternehmen unterstützt zu werden, dafür dass ich andere dabei unterstütze ihre Ziele zu erreichen.
    Die typischen Network-Stille-Post-Spielchen mag ich nicht. Dadurch werden dann nur Erwartungen nach einem Wunderheilmittel geweckt. In meinem Netzwerk sind die Informationen für alle öffentlich zu lesen, so dass jeder sich selbst ein Bild machen kann, und von den Erfahrungen der anderen profitieren kann. Hier findest du die Übersicht dazu.
    Da es in meinem Weltbild Unfug ist, dass es ein Mittel gibt, was gegen Krankheiten hilft, habe ich dort auch nicht die üblichen Probleme. Die Natur kann unsere Selbstheilungskräfte aktivieren und uns auf unserem Weg unterstützen. Nicht mehr und nicht weniger.
    Ich mag auch die typischen Network-Crossline-Konkurrenzkämpfe nicht. Alle können die Informationen nutzen, die ich zur Verfügung stelle, und auf meinen Netzwerktreffen Fragen dazu stellen und mit mir darüber reden. Für gesundheitliche Beratung können alle meine Praxisangebote nutzen. Für allgemeine Fragen rund um die Gesundheit die Online-Sprechstunde für den Verstand und die anderen Angebote des Studiennetzwerks für integrative Medizin.
    Menschen, die mich mit ihren Einkäufen unterstützen, d.h. die in meiner Downline sind, d.h. die irgendwo in der Provisions-Hierarchie der Network-Unternehmen unter mir stehen, haben besondere Vorteile. Sie können mich auch persönlich ansprechen, am besten schriftlich, da ich etwas Zeit brauche, um zu verstehen, was sie von mir brauchen. Ich unterstütze sie kostenlos bei ihren Fragen rund um die Produkte und das Weiterempfehlen von Gesundheit. Für sie biete ich auch die Möglichkeit für kostenlose Begleitung zur Gesundheit an. Hier findest du die Bedingungen dafür.
    Mir hilft es, dass ich die Partnerschaft so gestalte, dass ich regelmäßige Lieferungen von der Firma (SmartShip) erhalte. Dadurch erhalte ich den Antrieb, die Produkte auch regelmäßig für mich zu nutzen, und so etwas für meinen Körper zu tun.
    Da ich es wichtig finde, dass auch andere Menschen die guten Produkte kennen lernen, bin ich unabhängiger Partner von Kannaway (Brand Ambassador) und empfehle die Produkte weiter.
    Ich finde es gut, dass ich damit nicht fest gebunden bin. Wenn es irgendwann nicht mehr für mich passt, reicht ein einfacher Anruf.
  • Ähnliche Vorteile hat für mich meine Partnerschaft mit dem Unternehmen Young Living. Dort finde ich ätherische Öle, Nahrungsmittel, Nahrungsergänzungen, Kosmetika und Haushaltsprodukte. Dadurch schaffe ich es immer mehr, mein Leben so einzurichten, dass ich mein Leben immer natürlicher gestalte, mit einem Minimum an Chemikalien, die meinen Körper und unsere Umwelt belasten. Mit dem Starter-Paket habe ich es nach meinen Operationen schnell geschafft wieder auf die Füße zu kommen, wie ich es hier beschrieben habe. Durch die Thieves-Produkte schaffe ich es, meine energetische Praxis ohne Chemikalien sauber zu halten, einfach durch eine Erhöhung der Energie, so dass Keime nicht das passende Milieu finden.
    Ich finde es genial, damit für jedes Problem eine passende Pflanze zu haben.
    Da ich es manchmal schwer finde, das passende ätherische Öl für ein Problem zu finden, habe ich mir dafür verschiedene Möglichkeiten geschaffen, die du hier findest.
  • Mein SCIO-Gerät füllt meine Zellen immer wieder mit Energie auf und erzählt mir, wenn meine Körpersysteme wieder mal keine Lust auf Zusammenarbeit haben. Meine beste Absicherung gegen die Schönrede-Fähigkeit meines Gehirns und die Begrenzungen meiner Wahrnehmung 😉
  • für den Bewegungsteil nutze ich aktuell die Mitgliedschaft in einem Sportstudios und regelmäßige Walking-Treffen mit den Nachbarinnen zur Motivation – als ‚freiwilligen Zwang‘.
  • Zur Absicherung meines Weges veranstalte ich jetzt das Jahr der Gesundheit 2018 mit vielfältigen Angeboten

Im Jahr der Gesundheit habe ich schon viel von meinem Körper und den Menschen, die mir begegnet sind gelernt

Im Januar habe ich festgestellt, dass eine Sichtweise, die Krankheiten diagnostizieren und therapieren will, in die Ohnmächtigkeit führt.
Obwohl ich mit dem Studiennetzwerk angetreten bin, um eine Brücke zwischen den verschiedenen Medizin-Alternativen zu schaffen, musste ich hier Grenzen setzen, damit eine Ausrichtung auf Gesundheit möglich wurde.
Das Studiennetzwerk kümmert sich seitdem um die Erforschung der Selbstheilungskräfte unseres Körpers und wie wir diese selbstverantwortlich unterstützen können.
Seitdem bin ich dabei, meine Organe näher zu erforschen und von ihnen zu lernen.

Von meiner Leber habe ich gelernt…

  • dass der Frieden in der Welt von meinem inneren Frieden abhängt
  • dass mein innerer Friede davon abhängt, ob ich die Realität so wahrnehme, wie sie meinen Bedürfnissen entspricht
  • immer wenn ich möchte, dass etwas anders ist als es ist, baue ich einen Widerstand gegen die Realität auf, der die Leber belastet
  • dass es wichtig ist, negative Emotionen wie Ärger, Wut, Trauer, Hass, Angst, … zu fühlen und nicht nur im Kopf wahrzunehmen (fühlen statt rationalisieren)
  • dass alles was ich unbedingt will, von der Ärger-Energie angetrieben wird, und meine Leber belastet
  • dass es wichtig ist, Emotionen kontrollieren zu können, damit sie den Körper nicht überschwemmen und vollständig aus der Balance bringen
  • dass Emotionen nur wertungsfrei beobachtet werden wollen und dann nach und nach von allein vergehen, wenn ich bewusst bleibe und mich selbst durch den Emotionendschungel begleite
  • dass es wichtig ist, dem Prozess des Lebens zu vertrauen
  • hier findest du weitere Infos zur Leber + Galle

Von meinem Bewegungsapparat habe ich gelernt, …

  • dass viele Traumatas und alte Informationen im energetischen Bereich der Wirbelsäule gespeichert sind und dort gelöst werden können
  • dass es mit Unterstützung von Cannabis für mich möglich ist, ganz einfach aufrecht durchs Leben zu gehen.
  • dass es wichtig ist, meinen ganz eigenen Weg zu finden, um mehr Bewegung in mein Leben zu bringen
  • dass alles mit allem verbunden ist
  • hier findest du weitere Infos zum Bewegungsapparat

Ich habe meine Milz kennengelernt, …

als ich meine Emotionen erforscht habe.

Erfahre hier mehr darüber

Von meinen Nieren habe ich gelernt, …

  • dass es wichtig ist, wahrzunehmen, dass es überall Unterstützung gibt.
    Kennst du sie auch diese Momente, in denen du dich allein gelassen und einsam fühlst?
    Meine Nieren sagen mir in diesen Momenten: Lasse dich voller Vertrauen ins Leben fallen. Wir werden dich auffangen.
  • dass es wichtig ist, die Unterstützung so anzunehmen, wie der andere sie geben kann und eigene Wünsche auszusprechen, ohne zu erwarten, dass der andere sie auch erfüllt.
  • dass mein Körper von mir feste Strukturen braucht und meine Niere mich bei der Strukturierung unterstützt
  • dass Rituale in Form einer täglichen Gesundheitspraxis Halt geben, aber sie auch jeder Zeit angepasst werden sollten, wenn es einen inneren Impuls dafür gibt
  • dass es wichtig ist, meinen Körper stofflich zu unterstützen, damit er mehr Energie hat
  • dass ich mich klar entscheiden muss und aufhören muss zu zweifeln, wenn ich gesund sein will
  • dass ich jeder Zeit die Wahl habe, meine Entscheidungen zu ändern, auch wenn ich den Weg noch nicht erkennen kann
  • dass ich die Verbindung zum Göttlichen / zur Natur / zu den geistigen Ebenen nutzen kann, wenn ich nicht weiter weiß
  • wie wichtig die Balance zwischen weiblichen und männlichen Energien ist
  • dass ich die Unterstützung einer Brille annehmen kann, auch wenn ich weiß, dass ‚Altersweitsichtigkeit‘ sich wieder ändern kann, wenn ich weiter meinen Weg der Selbstheilung gehe
  • hier findest du weitere Infos zu den Nieren

Von meiner Blase habe ich gelernt, …

  • dass ich verletzlich bin, wenn ich nicht das zeige, was andere von mir sehen wollen.
    Dass es deshalb Mut braucht, meine eigene Großartigkeit zu zeigen, aber auch die Dinge, die ich noch nicht hinbekomme.
  • dass Verletzungen normal sind, wenn ich eine äußere Hülle des Scheins aufbaue und Teile der Realität aus meinem Leben verbannen möchte
  • dass es wichtig ist, äußere Räume klar zu definieren, damit andere wissen, wie sie sich zeigen dürfen und welchen Platz sie einnehmen können, wie sie sich zeigen dürfen.
  • wie ich mich selbst und meinen eigenen Wert verletze, wenn ich nicht auf die Impulse meines Körpers achte, und sie übergehe

Aktuell lerne ich von meiner Blase, …

  • wie es möglich ist, Grenzen zu setzen und trotzdem offen zu sein.
  • wie ich mein „Wer bin ich“ annehmen kann, ohne sofort ins „Wer will ich sein“ zu tendieren
  • wie Klarheit und Flexibilität zusammen passen.
  • wie ich es schaffe, mich ins Leben fallen zu lassen, ohne Angst zu haben, andere zu vernachlässigen oder zu verletzen
  • wie ich den Energiefluss aufrechterhalten kann
  • wie ich meinen Geldfluss aktivieren kann
  • wie ich auf meinen Körper achten kann, wenn ich mich zeige als „Wer bin ich“
  • wie ich es schaffe, die rechte Spannung zu halten und nicht immer zwischen Anspannung und Entspannung hin und her zu wackeln
  • hier findest du weitere Infos zur Blase

Die Studiennetzwerktreffen – ein Raum zum Ausprobieren und voneinander lernen

Das habe ich in diesem Monat wieder ganz besonders erlebt und diesmal auf eine Art, die nicht im Video sichtbar ist, aber von der ich ganz viel gelernt habe. Es hat mir wieder einmal gezeigt, dass jeder etwas beitragen kann, auch wenn er nicht so viel Wissen hat.
Einfach durch seine Erfahrungen und durch seine Empfindungen.
Wertschätzung und eine Augenhöhe sind bei uns eine feste Regel, deshalb zeigen wir uns auch offen und mit unseren eigenen offenen Fragen an das Leben.
Indem wir unsere eigene Verletzlichkeit zeigen, erlauben wir anderen, mit uns zusammen authentisch und ohne Masken zu sein.
Für mich können dadurch die Ängste untereinander Schritt für Schritt verschwinden und wir lernen zu kommunizieren.

Meral war das erste Mal bei einem Studiennetzwerktreffen dabei und hat mir mit ihrem Feedback hinterher ein Beispiel gegeben, wie ich es schaffe, mich von Situationen zu trennen, die mir nicht gut tun, ohne dass ich dem anderen das Gefühl gebe, dass er nicht in Ordnung ist.

Außerdem hat mir ihre Wahrnehmung eine Tür geöffnet, die ich nutzen kann, wenn ich es möchte.

Meral hat geschrieben:

Also, ich finde Euch echt cool. Das zum einen, zum anderen, ich persönlich brauche klare Ansagen, und eine durchgehend fließende Gesprächskonstellation. Diese Art von Gesprächen kann ich nicht lange Stand halten, das schafft mich total.

Ich finde es genial, wie sie es geschafft hat, für sich herauszuarbeiten, was sie braucht, damit sich ihr Körper wohlfühlt.
Und es dazu noch so rüber zu bringen, dass es keine Forderung ist, dass wir uns ändern müssen, um wertvoll zu sein. Danke 🙂

Es ist für mich die Herausforderung, es jetzt auch für mich und meinen Körper umzusetzen.
So habe ich es jetzt geschafft, mich aus einer Meditationsgruppe abzumelden, weil ich für mich festgestellt habe, dass ich geführte Meditationen brauche und die Möglichkeit mich hinterher auszutauschen.

Außerdem hat sie mir geschrieben, dass sie eine Unsicherheit bei mir wahrgenommen hat, die ich nicht bei mir wahrgenommen habe.
Da mein Körper während des Treffens verspannt war, ist es wahrscheinlich, dass dort etwas im Unbewussten los war, was ich noch nicht gesehen habe. Dafür werde ich mir bei Gelegenheit ein ätherisches Öl suchen und in meinem Young-Living-Blog etwas dazu berichten.

Ich bin offen für die Wunder, die weiter geschehen wollen.

Ich freue mich, wenn du mir mehr aus deiner Welt erzählst.

Du hast noch Fragen? Dann hilft fragen 🙂

Dafür gibt es den Kommentarbereich.

2 Kommentare

  1. Danke für diesen Bericht…Ich musste weinen..weil du mir aus der Seele gesprochen hast..und ich einen ähnlichen Weg gehe…sogar als ehemaliger Software-Entwickler mit Hang zur Heilkunde..mit Ausstieg…von super-Karriere zu momentan Hartz-4 und fälschlicherweise Schizophrenie Diagnose aber mit klarer ASS…lebe mit einer Asberger-Prinzessin zusammen..und erkannte erst durch sie die eigentlichen Zusammenhänge meiner IT-und Medienkünstler-Karriere…und meiner episodischen Abstürze…und letzlich meiner in der Außenwelt wahrgenommenen Krankheit…in einer kranken Welt…die ich aber gerne mitgestalten möchte zur Gesundung…momentan aber sehr schwer (wieder) auf die (selbstbewussten) Beine komme..an einem Tag wie heute sehe ich alles schwarz..am anderen Tag beglücke ich Menschen als QiGong-TaChi-Lehrer…habe in DE & USA Business-Karriere gemacht und bin 2012 in China (Shaolin-Kloster) ausgestiegen…Danach wurde ich sehr krank…Burnout..Oder was auch immer…Ärzte habe ich 3 Jahre gemieden…Heute ist es so als ob sich alles in mir vollständig erneuert…und alles was du da schreibst…erleb(t)e ich Tag für Tag…Danke für die Inspiration und die Hoffnung…Letzlich sehe ich auch die Welt dahinter…und bin „prophetisch“ … vorausschauend wahrnehmend – veranlagt…sehr fein wahrnehmend…als Grenzschützer nicht immer tauglich…du hast es super auf die Punkte gebracht…Eine gute Reise wünsche ich dir !!!

    Antworten
    • Danke Michael für deinen Bericht.
      Die tiefen Abstürze sind der Weg zur Heilung. Es sind Wolken von Trauer und Enttäuschung, weil die Welt nicht so ist, wie wir sie uns in unseren Träumen wünschen.
      Diese schwarzen Wolken kommen durch Aktivierung der periinsulären Relais im Gehirn, die sich in den Revierbereichen befinden.
      Du findest mehr darüber im Video des Herzens:
      https://findewissen.de/dara/blog/verstehe-dein-herz-und-entdecke-neue-moeglichkeiten/
      und auch bei der Beschreibung der Psyche und der Fortpflanzungsorgane:
      https://findewissen.de/dara/blog/der-weg-der-selbstheilung/
      In Ansätzen wahrscheinlich in jedem meiner Vorträge/Videos in diesem Jahr, da in diesem Teil des Gehirns unser Zusammenleben gesteuert wird.

      Antworten

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